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*''' 16. Jänner''' - 6. [[Mountain-Attack]] in Saalbach: Österreichs größtes und populärstes Tourenski-Rennen geht über eine Distanz von ca. 40 km. Dabei sind fünf Gipfel und 2 035 Höhenmeter zu bewältigen. Mehr als 500 Teilnehmer aus 10 Nationen kämpfen hier um den Titel [["Mountain-Man"]]. Den Marathon der Herren und damit den Titel [["Mountain-Man"]] gewinnt [[Andreas Ringhofer]] aus Österreich vor [[Martin Hornegger]]aus [[Annaberg]], auf dem 3. Platz landet [[Oliver Nägele]] aus Liechtenstein. Den Damen-Marathon gewinnt [[Francesca Martinelli]] aus Italien vor [[Simone Hornegger]] und [[Renate Schwab]] aus Österreich.
 
*''' 16. Jänner''' - 6. [[Mountain-Attack]] in Saalbach: Österreichs größtes und populärstes Tourenski-Rennen geht über eine Distanz von ca. 40 km. Dabei sind fünf Gipfel und 2 035 Höhenmeter zu bewältigen. Mehr als 500 Teilnehmer aus 10 Nationen kämpfen hier um den Titel [["Mountain-Man"]]. Den Marathon der Herren und damit den Titel [["Mountain-Man"]] gewinnt [[Andreas Ringhofer]] aus Österreich vor [[Martin Hornegger]]aus [[Annaberg]], auf dem 3. Platz landet [[Oliver Nägele]] aus Liechtenstein. Den Damen-Marathon gewinnt [[Francesca Martinelli]] aus Italien vor [[Simone Hornegger]] und [[Renate Schwab]] aus Österreich.
 
*'''17. Jänner''' -  Heroin im Wert von 300.000 Euro sichergestellt: Beamte der Gendarmerie-Kriminalabteilung [[Salzburg]] konnten bei einer Schwerpunktaktion an der Mautstelle [[St. Michael im Lungau]] sieben Kilo hochwertiges Heroin sicherstellen. Ein 28-jähriger gebürtiger Kosovare der im [[Pongau]] lebt, hatte das Suchtgift in Folien eingeschweißt in der Stoßstange seines VW Golf versteckt. Er bestritt vom Heroin gewusst zu haben und meinte es wäre ihm untergejubelt worden.
 
*'''17. Jänner''' -  Heroin im Wert von 300.000 Euro sichergestellt: Beamte der Gendarmerie-Kriminalabteilung [[Salzburg]] konnten bei einer Schwerpunktaktion an der Mautstelle [[St. Michael im Lungau]] sieben Kilo hochwertiges Heroin sicherstellen. Ein 28-jähriger gebürtiger Kosovare der im [[Pongau]] lebt, hatte das Suchtgift in Folien eingeschweißt in der Stoßstange seines VW Golf versteckt. Er bestritt vom Heroin gewusst zu haben und meinte es wäre ihm untergejubelt worden.
*'''18. Jänner''' - Familienvater stirbt bei Unfall mit Streuwagen: Franz Spatzenegger aus [[Nußdorf]] war mit einem Streuwagen der [[Straßenmeisterei[Flachgau]] auf der [[Gransdorferstraße]] zwischen Perwang ([[Oberösterreich|OÖ]]) und [[Seeham]] unterwegs. Aus ungeklärter Ursache prallte er mit dem 15 Tonnen schweren Fahrzeug ungebremst gegen einen Baum. Der Vater von zwei Kindern verstarb noch an der Unfallstelle.
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*'''18. Jänner''' - Familienvater stirbt bei Unfall mit Streuwagen: Franz Spatzenegger aus [[Nußdorf]] war mit einem Streuwagen der [[Straßenmeisterei Flachgau]] auf der [[Gransdorferstraße]] zwischen Perwang ([[Oberösterreich|OÖ]]) und [[Seeham]] unterwegs. Aus ungeklärter Ursache prallte er mit dem 15 Tonnen schweren Fahrzeug ungebremst gegen einen Baum. Der Vater von zwei Kindern verstarb noch an der Unfallstelle.
 
*'''21. Jänner''' - Nach [[Bergsturz]] in [[Fusch an der Großglocknerstraße]] zwei Familien evakuiert: Am Südwesthand des [[Kasereck]]s in Fusch sind rund 20 000 Tonnen Gestein in Bewegung geraten. Autogroße Blöcke stürzten ins Tal und verfehlten nur knapp mehrere Häuser im Bereich [[Perleben]]. Der [[Pinzgau]]er Katastrophenreferent Kurt Reiter und der Landesgeologe Gerhard Valtentin sorgten nach einem Lokalaugenschein für die sofortige Evakuierung von zwei Familien im Gefahrenbereich. Grund für den [[Bergstürze|Felssturz]] waren vermutlich die heftigen Niederschläge im Jänner 2004. Es dauerte mehrere Wochen bis die Familien in ihre Häuser zurückkehren konnten.
 
*'''21. Jänner''' - Nach [[Bergsturz]] in [[Fusch an der Großglocknerstraße]] zwei Familien evakuiert: Am Südwesthand des [[Kasereck]]s in Fusch sind rund 20 000 Tonnen Gestein in Bewegung geraten. Autogroße Blöcke stürzten ins Tal und verfehlten nur knapp mehrere Häuser im Bereich [[Perleben]]. Der [[Pinzgau]]er Katastrophenreferent Kurt Reiter und der Landesgeologe Gerhard Valtentin sorgten nach einem Lokalaugenschein für die sofortige Evakuierung von zwei Familien im Gefahrenbereich. Grund für den [[Bergstürze|Felssturz]] waren vermutlich die heftigen Niederschläge im Jänner 2004. Es dauerte mehrere Wochen bis die Familien in ihre Häuser zurückkehren konnten.
 
*'''25. Jänner''' - [[Salzburg]] versinkt im Schneechaos: Sonntagvormittag war das Autofahren auf den Straßen in Stadt und [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] wegen einer dicken Schneeschicht nur noch im Schneckentempo möglich. Auch die Geh- und Radwege in der Stadt Salzburg waren unbenützbar. Bis zu 20 Zentimeter Schnee lagen auf den Fahrbahnen. Die Räumfahrzeuge konnten die Neuschneemengen nicht mehr bewältigen.
 
*'''25. Jänner''' - [[Salzburg]] versinkt im Schneechaos: Sonntagvormittag war das Autofahren auf den Straßen in Stadt und [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] wegen einer dicken Schneeschicht nur noch im Schneckentempo möglich. Auch die Geh- und Radwege in der Stadt Salzburg waren unbenützbar. Bis zu 20 Zentimeter Schnee lagen auf den Fahrbahnen. Die Räumfahrzeuge konnten die Neuschneemengen nicht mehr bewältigen.