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Landschaftsschutzgebiet Lahntal (Seite wurde neu angelegt)
Im Jahr 1980 wurden Teile der Gemeinde [[Maishofen]] per Verordnung der Salzburger Landesregierung vom 10. November 1980 (Lahntal-Landschaftsschutzverordnung 1980) als '''Landschaftsschutzgebiet Lahntal''' ausgewiesen.
==Lage und Beschreibung==
Das darin festgelegte Gebiet befindet sich in der Gemeinde [[Maishofen]] im [[Pinzgau]] und umfasst Teile der Katastralgemeinden [[Lahntal]], [[Mitterhofen]] und [[Atzing]]. Das Landschaftsschutzgebiet dehnt sich über eine Fläche von 209,55 ha westlich der [[B311]].
Die Verordnung wurde erlassen, um den „besonders hohen landschaftsästhetischen Wert“ der natürlichen und unberührt wirkenden Moorfläche, sowie „dessen hohen Erlebnis- und Erholungswert der charakteristischen Naturlandschaft und der naturnahen Kulturlandschaft“ zu erhalten.
==Bemerkenswertes==
Das Schutzgebiet spielte in einem oberstgerichtlichen Verfahren eine Rolle, das im Zusammenhang mit dem in Maishofen beabsichtigten und höchst umstrittenen [[Diabas]]-Abbau stattgefunden hat. Der Verfassungsgerichtshof hat am 12. März 2003 entschieden, einen sog. Individualantrag (des Betreibers der Kitzbüheler Hartsteinwerke – Anm.) auf Aufhebung der Landschaftsschutzgebietsverordnung abzulehnen.
==Quellen==
*http://www.ris.bka.gv.at
[[Kategorie:Landschaftsschutz]]
[[Kategorie:Maishofen]]
[[Kategorie:Pinzgau]]
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