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Das Salzburger Bildungswerk ist in rund 110 Gemeinden des Bundeslandes Salzburg mit einem örtlichen Bildungswerk vertreten. Das Programm wird vorwiegend von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen geplant, Themenschwerpunkte sind Elternbildung, Frauenbildung, Seniorenbildung, Politische Bildung, Gemeinde- und Regionalentwicklung, Internationale Solidarität, Gesellschaft und Kultur, Ökonomie und Ökologie, Gesundheitsthemen sowie Orts-, Regional- und Landesgeschichte. Das SBW ist überparteilich und konfessionell nicht gebunden.
 
Das Salzburger Bildungswerk ist in rund 110 Gemeinden des Bundeslandes Salzburg mit einem örtlichen Bildungswerk vertreten. Das Programm wird vorwiegend von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen geplant, Themenschwerpunkte sind Elternbildung, Frauenbildung, Seniorenbildung, Politische Bildung, Gemeinde- und Regionalentwicklung, Internationale Solidarität, Gesellschaft und Kultur, Ökonomie und Ökologie, Gesundheitsthemen sowie Orts-, Regional- und Landesgeschichte. Das SBW ist überparteilich und konfessionell nicht gebunden.
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Jährlich werden die mehr als 1 000 Angebote von rund 100 000 Teilnehmern genutzt. Das Salzburger Bildungswerk will Menschen dazu anregen, Fragen zu stellen, Probleme zu erkennen und an deren Lösung im Sinne der Gemeinschaft aktiv mitzuarbeiten.
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Jährlich werden die mehr als 1 000 Angebote von rund 100 000 Teilnehmern genutzt. Das Salzburger Bildungswerk will Menschen dazu anregen, Fragen zu stellen, Probleme zu erkennen und an deren Lösung im Sinne der Gemeinschaft aktiv mitzuarbeiten.
    
Das Salzburger Bildungswerk wird von Dr. Günther Signitzer geleitet, dem Verein steht ein Kuratorium mit [[Landeshauptmann|Landeshauptfrau]] [[Gabi Burgstaller]] als Präsidentin an der Spitze vor.
 
Das Salzburger Bildungswerk wird von Dr. Günther Signitzer geleitet, dem Verein steht ein Kuratorium mit [[Landeshauptmann|Landeshauptfrau]] [[Gabi Burgstaller]] als Präsidentin an der Spitze vor.
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[[Datei:Widmann130912a Eine Generation erinnert sich.jpg|thumb|Zeitzeugenprojekt - eine Generation erinnert sich, Beginn Sept. 2012]]
 
[[Datei:Widmann130912a Eine Generation erinnert sich.jpg|thumb|Zeitzeugenprojekt - eine Generation erinnert sich, Beginn Sept. 2012]]
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==Zeitzeugenprojekt==
 
==Zeitzeugenprojekt==
Salzburger Landeskorrespodenz, 13. September 2012
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Landesrätin Dr. [[Tina Widmann]]: Der Arbeitskreis Seniorenbildung des Salzburger Bildungswerkes startet Zeitzeugenprojekt<ref>Quelle: Salzburger Landeskorrespodenz, 13. September 2012</ref>   
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Frau Landesrätin  Tina Widmann: Der Arbeitskreis Seniorenbildung des Salzburger Bildungswerkes startet Zeitzeugenprojekt   
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Ein Sprichwort besagt: Wenn ein alter Mensch stirbt, dann ist es,  als ob eine ganze Bibliothek verbrennt. Traditionen, Rituale, Sitten  und Bräuche verblassen. "''Es ist daher wichtig, Erlebtes zu erhalten und  zu dokumentieren, im konkreten Fall besonders jenes der Jahrgänge vor  1933''", betonte Landesrätin Dr. Tina Widmann am Donnerstag, 13.  September 2012, bei einem Informationsgespräch. Das Salzburger Bildungswerk startete mit Unterstützung aus dem Ressort von Landesrätin Widmann im  Herbst 2012 das  umfangreiche Projekt "''Das war unsere Zeit! Eine Generation erinnert  sich''". Im ganzen Land Salzburg werden im Laufe des nächsten Jahres  Geschichten, die das Leben schrieb, in Form von Interviews und  Videoaufzeichnungen zusammengetragen.
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Ein Sprichwort besagt: Wenn ein alter Mensch stirbt, dann ist es,  als ob eine ganze Bibliothek verbrennt. Traditionen, Rituale, Sitten  und Bräuche verblassen. "Es ist daher wichtig, Erlebtes zu erhalten und  zu dokumentieren, im konkreten Fall besonders jenes der Jahrgänge vor  1933", betonte Landesrätin Dr. Tina Widmann heute, Donnerstag, 13.  September, bei einem Informationsgespräch. Das Salzburger Bildungswerk  startet mit Unterstützung aus dem Ressort von Landesrätin Widmann im  Herbst 2012 das  umfangreiche Projekt "Das war unsere Zeit! Eine Generation erinnert  sich". Im ganzen Land Salzburg werden im Laufe des nächsten Jahres  Geschichten, die das Leben schrieb, in Form von Interviews und  Videoaufzeichnungen zusammengetragen.
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"''Der Fokus liegt auf den Geburtsjahrgängen vor [[1933]]. Keine Generation  davor hat so viele Veränderungen miterlebt wie die der jetzt über  80-Jährigen''", so der Initiator des Projektes, Dr. [[Alfred Berghammer]],  Leiter des Arbeitskreises Seniorenbildung. Wie sah es in der Gemeinde  aus? Welchen Schulweg mussten Kinder um 1935  zurücklegen? Was erlebten sie im Unterricht? Wie wurde Weihnachten  gefeiert? Und was hat sich in den vergangenen siebzig Jahren verändert?  Antworten auf diese Fragen liefern subjektive Erinnerungen, die ein  besonderes Stück Salzburger Geschichte dokumentieren und für  nachkommende Generationen Identität stiftend sind.
 
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"Der Fokus liegt auf den Geburtsjahrgängen vor [[1933]]. Keine Generation  davor hat so viele Veränderungen miterlebt wie die der jetzt über  80-Jährigen", so der Initiator des Projektes, Dr. [[Alfred Berghammer]],  Leiter des Arbeitskreises Seniorenbildung. Wie sah es in der Gemeinde  aus? Welchen Schulweg mussten Kinder um 1935  zurücklegen? Was erlebten sie im Unterricht? Wie wurde Weihnachten  gefeiert? Und was hat sich in den vergangenen siebzig Jahren verändert?  Antworten auf diese Fragen liefern subjektive Erinnerungen, die ein  besonderes Stück Salzburger Geschichte dokumentieren und für  nachkommende Generationen Identität stiftend sind.
      
==Adresse==
 
==Adresse==
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==Quellen==
 
==Quellen==
 
* Homepage des Salzburger Bildungswerkes
 
* Homepage des Salzburger Bildungswerkes
 
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