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===18. Jahrhundert===
 
===18. Jahrhundert===
In der  ersten Hälfte des Jahrhunderts wird St. Jakob ein Vikariat des Stifts  St. Zeno. Um [[1740]] erhält St. Jakob für die Geistlichen im  Kirschgraben ein Priesterhaus und ein Kaplanstöckel (Unken 1, Grießer  und Unken 2, Ortner).  Ende der [[1750er]] Jahre brennt mit dem Seidlgut  (Niederland 3, Kirchenwirt) die Kirche St. Jakob zu Gänze ab. In  wenigen Jahren wird das neue Gotteshaus westlich dem erhalten  gebliebenen Kirchenturm angefügt. Die Einweihung vollzieht im Jahr  [[1760]] Erzbischof [[Sigismund III. Christian Graf Schrattenbach]]. Mit  der barocken Turmhaube, dem neuem Geläut mit den drei Altären und der  im Rokokostil angefertigten Verzierungen des Deckengewölbes zählt noch  heute dieser Sakralbau zu den schönsten im Land Salzburg.
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In der  ersten Hälfte des Jahrhunderts wird St. Jakob ein Vikariat des Stifts  St. Zeno. Um [[1740]] erhält St. Jakob für die Geistlichen im  Kirschgraben ein Priesterhaus und ein Kaplanstöckel (Unken 1, Grießer  und Unken 2, Ortner).  Ende der [[1750er]] Jahre brennt mit dem Seidlgut  (Niederland 3, Kirchenwirt) die Kirche St. Jakob zu Gänze ab. In  wenigen Jahren wird das neue Gotteshaus westlich dem erhalten  gebliebenen Kirchenturm angefügt. Die Einweihung vollzieht im Jahr  [[1760]] [[Salzburger Erzbischöfe#Fürsterzbischöfe|Fürsterzbischof]] [[Sigismund III. Christoph Graf Schrattenbach]]. Mit  der barocken Turmhaube, dem neuem Geläut mit den drei Altären und der  im Rokokostil angefertigten Verzierungen des Deckengewölbes zählt noch  heute dieser Sakralbau zu den schönsten im Land Salzburg.
    
===19. Jahrhundert===
 
===19. Jahrhundert===

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