| − | Nach den schweren Missbrauchsvorwürfen gegen Hermann Gmeiner (†), die im Herbst [[2025]] bekannt wurden, prüft die [[Stadtgemeinde Salzburg]] eine Umbenennung der Hermann-Gmeiner-Straße. Sie wird nun in [[Barbara-Krafft-Straße]] umbenannt werden. Betroffen von der Umbenennung sind 114 Haushalte. Obwohl auf Gebiet von Wals-Siezenheim in der Straße keine Adressen liegen, sei die das in enger Abstimmung mit der Gemeinde passiert. An dem Prozess der Namensfindung war [[Sabine Veits-Falk]], Leiterin des [[Salzburger Stadtarchiv]]es, maßgeblich beteiligt. Aufgrund eines Amtsbericht aus dem Jahr [[2013]] gibt es bereits eine Liste mit Namen, die für Umbenennungen infrage kommen. Damals sei ebenfalls beschlossen worden, dass Frauen und [[NS-Opfer|Opfer]] der [[NS-Zeit]] bei diesem Prozedere künftig bevorzugt berücksichtigt werden, um historische und soziale Gerechtigkeit zu fördern. | + | Nach den schweren Missbrauchsvorwürfen gegen Hermann Gmeiner (†), die im Herbst [[2025]] bekannt wurden, prüft die [[Stadtgemeinde Salzburg]] eine Umbenennung der Hermann-Gmeiner-Straße. Sie wird nun in [[Barbara Krafft|Barbara-Krafft]]-Straße umbenannt werden. Betroffen von der Umbenennung sind 114 Haushalte. Obwohl auf Gebiet von Wals-Siezenheim in der Straße keine Adressen liegen, sei die das in enger Abstimmung mit der Gemeinde passiert. An dem Prozess der Namensfindung war [[Sabine Veits-Falk]], Leiterin des [[Salzburger Stadtarchiv]]es, maßgeblich beteiligt. Aufgrund eines Amtsbericht aus dem Jahr [[2013]] gibt es bereits eine Liste mit Namen, die für Umbenennungen infrage kommen. Damals sei ebenfalls beschlossen worden, dass Frauen und [[NS-Opfer|Opfer]] der [[NS-Zeit]] bei diesem Prozedere künftig bevorzugt berücksichtigt werden, um historische und soziale Gerechtigkeit zu fördern. |