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== Studium ==
 
== Studium ==
 
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1664 trug sich "Duellius Franciscus, Veldchirchensis" für die Logik<ref>Logik war Teil des sogenannten ''trivium'', das aus lateinischer Grammatik, Rhetorik und Logik (auch Dialektik) bestand. im Mittelalter die untere Stufe des Unterrichts, Thomas Frenz, Vortrag: Die Entwicklung der Schule Vom Mittelalter bis zur Neuzeit, Passau 2010.</ref> in die Matrikel des Feldkicher Lyzeums ein.<ref>A. Ludewig, Die am Feldkircher Lyzeum im XVII und XVIII Jahrhundert studierende Jugend, Innsbruck 1932, 129, Nr. 49, zit in: Erich Somweber, Dr. Franz Duelli – erster Badearzt im Wildbad Gastein, in: Jahrbuch Vorarlberger Landesmuseumsverein Freunde der Landeskunde, 137. Jg. (1993), 59-72, hier: 60.</ref>
    
== Radstadt und Gastein ==
 
== Radstadt und Gastein ==
 
1671–1694
 
1671–1694
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1671 ernannte der Erzbischof [[Maximilian Gandolf Graf von Kuenburg]] (1668-1687) den Arzt Franz Duelli zum Stadtarzt von Radstadt, Badearzt von Gastein und [[Landschaftsphysikus]]. Als solcher unterstand ihm der [[Pinzgau]], das Rauriser Tal und das Gasteiner Tal.<ref>Erich Somweber, Dr. Franz Duelli – erster Badearzt im Wildbad Gastein, in: Jahrbuch Vorarlberger Landesmuseumsverein Freunde der Landeskunde, 137. Jg. (1993), 59-72, hier: 61.</ref>
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Die Keuchen und Gefängnisse in damaliger Zeit waren ein Martyrium für die Malefikanten. Der Hofrat befahl 1683, dass Dr. Franz
 
Die Keuchen und Gefängnisse in damaliger Zeit waren ein Martyrium für die Malefikanten. Der Hofrat befahl 1683, dass Dr. Franz
 
Duelli, als Stadtphysicus zu Radstadt, die Gefangenen mit Arzneimitteln
 
Duelli, als Stadtphysicus zu Radstadt, die Gefangenen mit Arzneimitteln

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