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| | == Jubiläum 2026 == | | == Jubiläum 2026 == |
| − | ;Die Mozartwoche feiert rund um Mozarts 270. Geburtstag die Unsterblichkeit des Genius loci | Vom 22. Jänner bis 1. Februar 2026 in Salzburg | + | ;Die Mozartwoche feiert rund um Mozarts 270. Geburtstag die Unsterblichkeit des Genius loci vom [[22. Jänner]] bis [[1. Februar]] [[2026]] in Salzburg |
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| − | Jede Mozartwoche ist eigentlich für sich bereits ein Fest für den ''Genius loci'', doch [[2026]] ist ein Jahr mit gleich zwei großen Mozart’schen Jubiläen: Es gilt Mozarts 270. Wiegenfest zu feiern und es sind 70 Jahre vergangen, seit das weltweit bedeutendste Mozartfestival 1956 ins Leben gerufen wurde. "Wolfgang Amadé Mozart erblickte 1756 das Licht der Welt, aber erst 1791 mit seinem allzu frühen Tod, der Vollendung des Kreises, wird er unsterblich. Mozart: lux æterna steht für diese Jubiläums-Mozartwoche und so feiern wir das ewige Licht Mozarts", erklärt Festival-Intendant Rolando Villazón, und fügt hinzu: "Aus diesem doppelten Anlass präsentieren wir eine Neuinszenierung von Mozarts vorletzter Oper [[Die Zauberflöte]]. Der Zauber und die Phantasie von diesem Meisterwerk werden mit einer subtilen Hommage an den Komponisten und sein Hinübergleiten in die strahlende Unsterblichkeit verbunden. So bilden Magie und das Jahr 1791 den roten Faden zur Programmierung unserer Konzerte, Bühnenproduktionen und aller weiteren Veranstaltungen.2 | + | Jede Mozartwoche ist eigentlich für sich bereits ein Fest für den ''Genius loci'', doch [[2026]] ist ein Jahr mit gleich zwei großen Mozart’schen Jubiläen: Es gilt Mozarts 270. Wiegenfest zu feiern, und es sind 70 Jahre vergangen, seit das weltweit bedeutendste Mozartfestival 1956 ins Leben gerufen wurde. "Wolfgang Amadé Mozart erblickte 1756 das Licht der Welt, aber erst 1791 mit seinem allzu frühen Tod, der Vollendung des Kreises, wird er unsterblich. Mozart: lux æterna steht für diese Jubiläums-Mozartwoche und so feiern wir das ewige Licht Mozarts", erklärt Festival-Intendant Rolando Villazón und fügt hinzu: "Aus diesem doppelten Anlass präsentieren wir eine Neuinszenierung von Mozarts vorletzter Oper "[[Die Zauberflöte]]". Der Zauber und die Phantasie dieses Meisterwerks werden mit einer subtilen Hommage an den Komponisten und sein Hinübergleiten in die strahlende Unsterblichkeit verbunden. So bilden Magie und das Jahr 1791 den roten Faden zur Programmierung unserer Konzerte, Bühnenproduktionen und aller weiteren Veranstaltungen." |
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| | [[Datei:Villazon Rolando © Wolfgang Lienbacher.jpg|thumb|Festival-Intendant Rolando Villazón.]] | | [[Datei:Villazon Rolando © Wolfgang Lienbacher.jpg|thumb|Festival-Intendant Rolando Villazón.]] |
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| − | Mozart: ''lux æterna'' – im Mittelpunkt der Mozartwoche 26 strahlt die Neuproduktion der beliebtesten Oper aller Zeiten: Mozarts Die Zauberflöte. Rolando Villazón inszeniert und Roberto González-Monjas dirigiert das [[Mozarteumorchester Salzburg]]. Rund um dieses Opernereignis kreist ein dichtes Programm mit an die 70 Veranstaltungen. Die Orchester- und Kammerkonzerte sind gewohnt hochkarätig besetzt. Gefeiert wird hier noch so einiges mehr – Uraufführungen, Abschiede und weitere Geburtstage. So kommen zwei neue Werke des jungen Salzburger Komponisten Karim Zech zur erstmaligen Aufführung. Zwei legendäre Ensembles, die sich 2026 endgültig von der Bühne verabschieden, treten zum letzten Mal bei der Mozartwoche auf: die Cappella Andrea Barca und das [[Hagen Quartett]]. Zwei langjährige Freunde des Festivals, die am selben Tag Geburtstag feiern wie Mozart, finden sich in der erlesenen Künstlerriege: Renaud Capuçon und Emmanuel Pahud. Das Jubiläumsprogramm wird komplettiert durch kunstvolles Marionettentheater mit Livemusik, Performance, Kino mit frühen Filmraritäten rund um Mozart, Lesungen, Künstlertalks, ein Pubquiz, Familienkonzerte und vieles mehr. | + | Mozart: ''lux æterna'' – Im Mittelpunkt der Mozartwoche 2026 strahlt die Neuproduktion der beliebtesten Oper aller Zeiten: Mozarts "Die Zauberflöte". Rolando Villazón inszeniert, und Roberto González-Monjas dirigiert das Mozarteumorchester Salzburg. Rund um dieses Opernereignis kreist ein dichtes Programm mit rund 70 Veranstaltungen. Die Orchester- und Kammerkonzerte sind gewohnt hochkarätig besetzt. Gefeiert wird hier noch so einiges mehr – Uraufführungen, Abschiede und weitere Geburtstage. So kommen zwei neue Werke des jungen Salzburger Komponisten Karim Zech erstmals zur Aufführung. Zwei legendäre Ensembles, die sich 2026 endgültig von der Bühne verabschieden, treten letztmals bei der Mozartwoche auf: die Cappella Andrea Barca und das Hagen Quartett. Zwei langjährige Freunde des Festivals, die am selben Tag Geburtstag feiern wie Mozart, gehören zur erlesenen Künstlerriege: Renaud Capuçon und Emmanuel Pahud. Das Jubiläumsprogramm wird komplettiert durch kunstvolles Marionettentheater mit Livemusik, Performances, Kino mit frühen Filmraritäten rund um Mozart, Lesungen, Künstlertalks, ein Pubquiz, Familienkonzerte und vieles mehr. |
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| − | Seit 1956 holt das erste Festival des Jahres die weltbesten Mozart-Interpreten nach Salzburg. Auch 2026 werden renommierte Künstler, Ensembles und Orchester erwartet, darunter Adam Fischer, Igor Levit, Karina Canellakis, María Dueñas, Robin Ticciati, Magdalena Kožená, Daniel Ottensamer, Jordi Savall mit Le Concert des Nations, das Danish Chamber Orchestra mit Emily D’Angelo, das Chamber Orchestra of Europe, Christina Pluhar mit ihrem Ensemble L’Arpeggiata und u. a. Philippe Jaroussky, Xavier de Maistre mit Avi Avital, Daniel Hope, Pierre-Laurent Aimard, Iveta Apkalna, Kit Armstrong und natürlich die Wiener Philharmoniker, die die Mozartwoche seit 70 Jahren begleiten. | + | Seit 1956 holt das erste Festival des Jahres die weltbesten Mozart-Interpreten nach Salzburg. Auch 2026 werden renommierte Künstler, Ensembles und Orchester erwartet, darunter Adam Fischer, Igor Levit, Karina Canellakis, María Dueñas, Robin Ticciati, Magdalena Kožená, Daniel Ottensamer, Jordi Savall mit Le Concert des Nations, das Danish Chamber Orchestra mit Emily D'Angelo, das Chamber Orchestra of Europe, Christina Pluhar mit ihrem Ensemble L’Arpeggiata sowie u. a. Philippe Jaroussky, Xavier de Maistre mit Avi Avital, Daniel Hope, Pierre-Laurent Aimard, Iveta Apkalna, Kit Armstrong und natürlich die [[Wiener Philharmoniker]], die die Mozartwoche seit 70 Jahren begleiten. |
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| − | Beginn: [[22. Jänner]] 2026, Ende: [[2. Februar]] 2026
| + | === Silvia von Schweden kam zur Eröffnung der 70. Mozartwoche === |
| | + | [[Silvia von Schweden]] reiste zur Eröffnung der 70. Mozartwoche an und besuchte die Neuproduktion der "Zauberflöte". Die Inszenierung stammte von Rolando Villazón. Sie verfolgte die seit Langem ausverkaufte Vorstellung gemeinsam mit dem deutschen Unternehmerehepaar Beate und Achim Middelschulte. Unter den Zuschauern befand sich auch Life-Ball-Gründer Gery Keszler.<ref>[https://www.sn.at/mozartwoche/koeniglicher-besuch-kroent-die-mozartwoche-art-631619 sn.at], 24. Jänner 2026</ref> |
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| | === Künstler der Jubiläumswoche === | | === Künstler der Jubiläumswoche === |