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Die [[Herren von Goldegg]] waren dann im [[12. Jahrhundert|12.]] und [[13. Jahrhundert]] die Lehensträger und Eigentümer der ''[[Hofmark]] Wagrain''. Sie dürften auch die Erbauer der [[Burgruine Wagrain|Burg Wagrain]] gewesen sein.  Bereits [[1322]]–[[1323]] wurde diese schon zerstört und nicht mehr aufgebaut.  
 
Die [[Herren von Goldegg]] waren dann im [[12. Jahrhundert|12.]] und [[13. Jahrhundert]] die Lehensträger und Eigentümer der ''[[Hofmark]] Wagrain''. Sie dürften auch die Erbauer der [[Burgruine Wagrain|Burg Wagrain]] gewesen sein.  Bereits [[1322]]–[[1323]] wurde diese schon zerstört und nicht mehr aufgebaut.  
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Im [[Salzburger Ortsnamenbuch]] findet sich [[1234]] die erste urkundliche Erwähnung Wagrains. [[1250]] wird auch die Pfarrkirche urkundlich genannt. Die Markterhebung fand vor [[1285]] statt, [[1382]] wurde ein Marktrichter in Wagrain genannt. Nach dem Aussterben des [[Ministeriale]]ngeschlechts der Goldegger im Jahre [[1400]] wurde die Siedlung [[1459]] [[Fürsterzbistum|landesfürstlich]] und zu einem eigenen Landgericht erhoben.
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Im [[Salzburger Ortsnamenbuch]] findet sich [[1234]] die erste urkundliche Erwähnung Wagrains. [[1250]] wird auch die Pfarrkirche urkundlich genannt. Die Markterhebung fand vor [[1285]] statt, [[1382]] wurde ein [[Marktrichter]] in Wagrain genannt. Nach dem Aussterben des [[Ministeriale]]ngeschlechts der Goldegger im Jahre [[1400]] wurde die Siedlung [[1459]] [[Fürsterzbistum|landesfürstlich]] und zu einem eigenen Landgericht erhoben.
    
[[Fürsterzbischof]] [[Leopold Anton Freiherr von Firmian]] (1727–1744) begann mit gezielten Maßnahmen gegen den offen auftretenden [[Protestantismus]] vorzugehen, die seinen [[Emigrationspatent|Emigrationserlass]] gipfelten - [[1731]]–[[1732]] mussten die [[Protestantenvertreibung|Protestanten das Land verlassen]], rund drei Viertel der Wagrainer Bevölkerung mussten auswandern. Erst 230 Jahre später erreichte die Bevölkerungszahl wieder jenen Stand der Vertreibung.
 
[[Fürsterzbischof]] [[Leopold Anton Freiherr von Firmian]] (1727–1744) begann mit gezielten Maßnahmen gegen den offen auftretenden [[Protestantismus]] vorzugehen, die seinen [[Emigrationspatent|Emigrationserlass]] gipfelten - [[1731]]–[[1732]] mussten die [[Protestantenvertreibung|Protestanten das Land verlassen]], rund drei Viertel der Wagrainer Bevölkerung mussten auswandern. Erst 230 Jahre später erreichte die Bevölkerungszahl wieder jenen Stand der Vertreibung.

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