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Bei Mairhuber (1965) finden sich keine weiteren Beiträge zu den Yponomeutidae Salzburgs, Feichtenberger (1968) zählt neben „Yponomeuta evonymellus“ erstmals auch Swammerdamia compunctella aus dem Stubachtal als neu für Salzburg auf.
 
Bei Mairhuber (1965) finden sich keine weiteren Beiträge zu den Yponomeutidae Salzburgs, Feichtenberger (1968) zählt neben „Yponomeuta evonymellus“ erstmals auch Swammerdamia compunctella aus dem Stubachtal als neu für Salzburg auf.
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Huemer & Tarmann (1993) listen 15 Arten der Yponomeutidae für Salzburg auf, drei Arten davon mussten bei Kurz & Embacher (2008) aber aus der Liste wieder entfernt werden. Allerdings konnten drei neue Kessleria-Arten aufgenommen werden, sodass in dieser Arbeit ebenfalls 15 Arten behandelt werden. Die dabei wegen nicht überprüften Beleges ausgeschlossene Ocnerostoma piniariella (Meldung Mitterberger) wurde ein Jahr zuvor von Peter Huemer im Stubachtal gefunden, was den Autoren zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht bekannt war (Kurz & Embacher 2014, Embacher et al. 2011). Die nun 16 Arten werden dann auch bei Huemer (2013) aufgezählt und die erst 2013 erstmals in Salzburg nachgewiesene ''Yponomeuta irrorella'' (Embacher, Kurz & Nelwek 2014) macht das derzeitige Arteninventar komplett (Embacher et al. 2025)
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Huemer & Tarmann (1993) listen 15 Arten der Yponomeutidae für Salzburg auf, drei Arten davon mussten bei Kurz & Embacher (2008) aber aus der Liste wieder entfernt werden. Allerdings konnten drei neue Kessleria-Arten aufgenommen werden, sodass in dieser Arbeit ebenfalls 15 Arten behandelt werden. Die dabei wegen nicht überprüften Beleges ausgeschlossene Ocnerostoma piniariella (Meldung Mitterberger) wurde ein Jahr zuvor von Peter Huemer im Stubachtal gefunden, was den Autoren zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht bekannt war (Kurz & Embacher 2014, Embacher et al. 2011). Die nun 16 Arten werden dann auch bei Huemer (2013) aufgezählt und die erst 2013 erstmals in Salzburg nachgewiesene ''Yponomeuta irrorella'' (Embacher, Kurz & Nelwek 2014) machte das Arteninventar vorerst komplett (Embacher et al. 2025). Doch kam in diesem Jahr mit ''[[Zelleria oleastrella]]'' dann doch noch ein weiterer überraschender Fund hinzu (Kurz et al. 2026).
    
==Kenntnisstand der Gruppe in Salzburg==
 
==Kenntnisstand der Gruppe in Salzburg==

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