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Textersetzung - „Weihnachten“ durch „Weihnachten
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Was bei der Lebensgeschichte von Johanna Raudaschl fasziniert, sind die Schilderungen über das bäuerliche Alltagsleben am [[Attersee]] und im [[Salzkammergut]] im Allgemeinen zwischen 1910 und 1930 sowie ihre außerordentliche Liebe zum Kochen. Tagebucheintragungen, Lieferscheine im Hause Trapp und andere Zeitdokumente haben mich fast mehr begeistert als die Rezepte selbst. Obwohl auch darunter einige Schmankerl zu finden sind: Salzburger Nockerl nicht im Backofen, sondern in einer Eisenpfanne - mit Wenden - gemacht! Eine "Knörpeltorte", eine handwerkliche Herausforderung, Buchteln, Rindsuppe mit Griesstrudel oder ein Wilderer-Ragout. Die Familie Trapp liebte vor allem die Süßspeisen von Johanna Raudaschl.
 
Was bei der Lebensgeschichte von Johanna Raudaschl fasziniert, sind die Schilderungen über das bäuerliche Alltagsleben am [[Attersee]] und im [[Salzkammergut]] im Allgemeinen zwischen 1910 und 1930 sowie ihre außerordentliche Liebe zum Kochen. Tagebucheintragungen, Lieferscheine im Hause Trapp und andere Zeitdokumente haben mich fast mehr begeistert als die Rezepte selbst. Obwohl auch darunter einige Schmankerl zu finden sind: Salzburger Nockerl nicht im Backofen, sondern in einer Eisenpfanne - mit Wenden - gemacht! Eine "Knörpeltorte", eine handwerkliche Herausforderung, Buchteln, Rindsuppe mit Griesstrudel oder ein Wilderer-Ragout. Die Familie Trapp liebte vor allem die Süßspeisen von Johanna Raudaschl.
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Johanna Raudaschl schien sich sehr wohl in der [[Trapp-Villa]] gefühlt zu haben, und auch Baronin von Trapp hatte zu ihrer Köchin ein sehr inniges Verhältnis. Das Buch zeichnet ein weiches Bild von der Baronin als Mutter und dem Baron als Vater, die ihre Kinder über alles liebten. Baronin von Trapp schrieb noch viele Jahre zu Weihnachten Briefe an Freunde und Bekannte in Österreich. Einen ihrer Weihnachtsbriefe schloss sie mit Peter Roseggers Worten:
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Johanna Raudaschl schien sich sehr wohl in der [[Trapp-Villa]] gefühlt zu haben, und auch Baronin von Trapp hatte zu ihrer Köchin ein sehr inniges Verhältnis. Das Buch zeichnet ein weiches Bild von der Baronin als Mutter und dem Baron als Vater, die ihre Kinder über alles liebten. Baronin von Trapp schrieb noch viele Jahre zu [[Weihnachten]] Briefe an Freunde und Bekannte in Österreich. Einen ihrer Weihnachtsbriefe schloss sie mit Peter Roseggers Worten:
    
:''Ein bisschen mehr Frieden und weniger Streit''
 
:''Ein bisschen mehr Frieden und weniger Streit''

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