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Wie die meisten übrigen ''Parornix''-Arten ist auch ''P. petiolella'' nur durch Zucht oder Genitaluntersuchung sicher zu erkennen. Die blattoberseitigen Minen an Apfelbäumen sind einigermaßen charakteristisch, besonders im Spätstadium, wenn sie das Blatt sehr stark zusammenziehen.
 
Wie die meisten übrigen ''Parornix''-Arten ist auch ''P. petiolella'' nur durch Zucht oder Genitaluntersuchung sicher zu erkennen. Die blattoberseitigen Minen an Apfelbäumen sind einigermaßen charakteristisch, besonders im Spätstadium, wenn sie das Blatt sehr stark zusammenziehen.
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==  
 
Unter ''P. petiolella'' steckte in der Salzburger Landessammlung am [[Haus der Natur]] ein einzelnes Exemplar, welches von [[Fritz Mairhuber]] am [[20. September]] [[1979]] in [[Roding]] in der [[Flachgau]]er Gemeinde [[St. Georgen bei Salzburg]] gefangen worden war. Auf diesem Fund basieren auch die Angabe bei Huemer & Tarmann (1993), Embacher et al. (2011) für die Zone I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]) sowie Huemer (2013, bei allen als fraglich eingestuft). Eine Nachuntersuchung des Tieres ergab jedoch, dass es falsch bestimmt war und tatsächlich zu ''[[Calybites phasianipennella]]'' gehört. Somit fehlt ein Nachweis von ''P. petiolella'' aus [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] und die Art war aus der Liste der Salzburger Schmetterlinge zu streichen, wie dies bei Kurz & Embacher (2015) schließlich auch geschehen ist. Lebensraum der Art sind Obstgärten in warmen Lagen, aber auch sonnige [[Wald (Pflanzenformation)|Wald]]<nowiki></nowiki>ränder mit wilden Apfelbäumen. Ein Vorkommen von ''P. petiolella'' in Salzburg ist nicht völlig auszuschließen, wäre wahrscheinlich aber auf die niedrigsten und wärmsten Lagen des Landes beschränkt.
 
Unter ''P. petiolella'' steckte in der Salzburger Landessammlung am [[Haus der Natur]] ein einzelnes Exemplar, welches von [[Fritz Mairhuber]] am [[20. September]] [[1979]] in [[Roding]] in der [[Flachgau]]er Gemeinde [[St. Georgen bei Salzburg]] gefangen worden war. Auf diesem Fund basieren auch die Angabe bei Huemer & Tarmann (1993), Embacher et al. (2011) für die Zone I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]) sowie Huemer (2013, bei allen als fraglich eingestuft). Eine Nachuntersuchung des Tieres ergab jedoch, dass es falsch bestimmt war und tatsächlich zu ''[[Calybites phasianipennella]]'' gehört. Somit fehlt ein Nachweis von ''P. petiolella'' aus [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] und die Art war aus der Liste der Salzburger Schmetterlinge zu streichen, wie dies bei Kurz & Embacher (2015) schließlich auch geschehen ist. Lebensraum der Art sind Obstgärten in warmen Lagen, aber auch sonnige [[Wald (Pflanzenformation)|Wald]]<nowiki></nowiki>ränder mit wilden Apfelbäumen. Ein Vorkommen von ''P. petiolella'' in Salzburg ist nicht völlig auszuschließen, wäre wahrscheinlich aber auf die niedrigsten und wärmsten Lagen des Landes beschränkt.
  

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