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Durch den gelblichweißen Fleck am Analwinkel der Vorderflügel ist ''M. weaverella'' im Allgemeinen gut charakterisiert und von der sehr ähnlichen ''[[Monopis laevigella]]'' ([Denis & Schiffermüller], 1775) eindeutig zu unterscheiden. Gelegentlich kann die Art auch mit verdunkelten Exemplaren von ''[[Monopis burmanni]]'' G. Petersen, 1979 verwechselt werden. Letztere besitzt ebenfalls einen gelblichweißen Fleck am Analwinkel und kann dann nur durch anatomische Untersuchung eindeutig erkannt werden.
 
Durch den gelblichweißen Fleck am Analwinkel der Vorderflügel ist ''M. weaverella'' im Allgemeinen gut charakterisiert und von der sehr ähnlichen ''[[Monopis laevigella]]'' ([Denis & Schiffermüller], 1775) eindeutig zu unterscheiden. Gelegentlich kann die Art auch mit verdunkelten Exemplaren von ''[[Monopis burmanni]]'' G. Petersen, 1979 verwechselt werden. Letztere besitzt ebenfalls einen gelblichweißen Fleck am Analwinkel und kann dann nur durch anatomische Untersuchung eindeutig erkannt werden.
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==  
 
Obwohl ''Monopis weaverella'' zu erwarten war, gelang [[Patrick Gros]] der Nachweis erst am [[13. Juni]] [[2021]] in [[Guggenthal]] in [[Koppl]] (Rupp et al. 2022). Der Fundort liegt in Zone I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]], Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2024), an der Grenze zu den [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]] (Zone II) in rund 570 [[M ü. A.|m Höhe]]. Über den Lebensraum oder die näheren Fundumstände ist nichts bekannt (Kurz &amp; Kurz 2024). Nach Klimesch (1990) soll die Art in [[Kiefer]]nbeständen, besonders auf Moorboden zu finden sein.
 
Obwohl ''Monopis weaverella'' zu erwarten war, gelang [[Patrick Gros]] der Nachweis erst am [[13. Juni]] [[2021]] in [[Guggenthal]] in [[Koppl]] (Rupp et al. 2022). Der Fundort liegt in Zone I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]], Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2024), an der Grenze zu den [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]] (Zone II) in rund 570 [[M ü. A.|m Höhe]]. Über den Lebensraum oder die näheren Fundumstände ist nichts bekannt (Kurz &amp; Kurz 2024). Nach Klimesch (1990) soll die Art in [[Kiefer]]nbeständen, besonders auf Moorboden zu finden sein.
  

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