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''S. sertorius'' erinnert in Färbung und Zeichnung sehr stark an die ''Pyrgus''-Arten, kann an Hand der dunkelroten Hinterflügelunterseite aber meist einfach erkannt werden. Außerdem beginnt die postdiskale Reihe weißer Fleckchen am Vorderrand des Vorderflügels mit vier Fleckchen nahezu in einer Reihe (bei ''Pyrgus'' ist der 4. Fleck vom Vorderrand aus deutlich nach außen gerückt). Die submarginale Fleckenreihe ist meist gut ausgebildet und regelmäßig, während sie bei ''Pyrgus'' diffus ist oder fehlt.
 
''S. sertorius'' erinnert in Färbung und Zeichnung sehr stark an die ''Pyrgus''-Arten, kann an Hand der dunkelroten Hinterflügelunterseite aber meist einfach erkannt werden. Außerdem beginnt die postdiskale Reihe weißer Fleckchen am Vorderrand des Vorderflügels mit vier Fleckchen nahezu in einer Reihe (bei ''Pyrgus'' ist der 4. Fleck vom Vorderrand aus deutlich nach außen gerückt). Die submarginale Fleckenreihe ist meist gut ausgebildet und regelmäßig, während sie bei ''Pyrgus'' diffus ist oder fehlt.
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==  
 
Die Art wurde in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] zwar bereits in den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]), II ([[nördliche Kalkalpen]]) und III ([[Schieferalpen]]) nachgewiesen, die Funde in den Zonen I und III liegen aber bereits vor dem Jahr 2000 (Embacher et al. 2025). Aber auch in den Kalkalpen ist ''S. sertorius'' nur sehr vereinzelt und selten anzutreffen. Die Höhenverbreitung im Land ist von rund 500 bis 1400 m dokumentiert. Über den natürlichen Lebensraum sind kaum Informationen vorhanden, die Art bewohnt aber blütenreiche und trockene Magerwiesen sowie Halbtrocken- und Trockenrasen. Die [[Glossar Biologie#I|Imag]]ines fliegen in einer Generation im Jahr von Mai bis August.
 
Die Art wurde in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] zwar bereits in den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]), II ([[nördliche Kalkalpen]]) und III ([[Schieferalpen]]) nachgewiesen, die Funde in den Zonen I und III liegen aber bereits vor dem Jahr 2000 (Embacher et al. 2025). Aber auch in den Kalkalpen ist ''S. sertorius'' nur sehr vereinzelt und selten anzutreffen. Die Höhenverbreitung im Land ist von rund 500 bis 1400 m dokumentiert. Über den natürlichen Lebensraum sind kaum Informationen vorhanden, die Art bewohnt aber blütenreiche und trockene Magerwiesen sowie Halbtrocken- und Trockenrasen. Die [[Glossar Biologie#I|Imag]]ines fliegen in einer Generation im Jahr von Mai bis August.
  

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