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Ende [[1765]] bis Mitte [[1768]] absolvierte er eine Ausbildung als Geburtshelfer am weltberühmten ''Accouchier-hospital'' in Paris.<ref>Heinz Schüler, Nachrichten über Salzburger Ärzte, Bader und Apotheker des 18. Jahrhunderts, in: Adler. Jb. d. heraldisch-genealogischen Gesellschaft, Bd. 13, Folge 3 (1986/87), S. 172.</ref> Nach Einschätzung von [[Leopold Mozart]] waren die 450 [[Gulden|fl]], die Prex als Stipendium bekommen hatte, für die Pariser Lebenshaltungskosten viel zu niedrig bemessen.<ref>Leopold Mozart an [[Lorenz Hagenauer]] am [[9. Juni]] [[1766]], in: Mozart. Briefe und Aufzeichnungen. Hg. v. Wilhelm A. Bauern. Otto Erich Deutsch. Bd. 1 (Kassel-Basel-London 1962), S. 226.</ref> Dr. Prex war als Arzt für ein zu gründendes, aber nie umgesetztes, Geburtshaus in Salzburg vorgesehen.<ref>Anregung des ''Collegium Medicum'' vom 4. April 178, Gunda Barth-Scalmani (1994): Die Reform des Hebammenwesens in Salzburg zwischen 1760 und 1815. – [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde|Mitt(h)eilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] – 134: 365 - 398, hier: 370-371.</ref> Prex gehörte zum engeren Freundeskreis der Familie [[Mozart]].
 
Ende [[1765]] bis Mitte [[1768]] absolvierte er eine Ausbildung als Geburtshelfer am weltberühmten ''Accouchier-hospital'' in Paris.<ref>Heinz Schüler, Nachrichten über Salzburger Ärzte, Bader und Apotheker des 18. Jahrhunderts, in: Adler. Jb. d. heraldisch-genealogischen Gesellschaft, Bd. 13, Folge 3 (1986/87), S. 172.</ref> Nach Einschätzung von [[Leopold Mozart]] waren die 450 [[Gulden|fl]], die Prex als Stipendium bekommen hatte, für die Pariser Lebenshaltungskosten viel zu niedrig bemessen.<ref>Leopold Mozart an [[Lorenz Hagenauer]] am [[9. Juni]] [[1766]], in: Mozart. Briefe und Aufzeichnungen. Hg. v. Wilhelm A. Bauern. Otto Erich Deutsch. Bd. 1 (Kassel-Basel-London 1962), S. 226.</ref> Dr. Prex war als Arzt für ein zu gründendes, aber nie umgesetztes, Geburtshaus in Salzburg vorgesehen.<ref>Anregung des ''Collegium Medicum'' vom 4. April 178, Gunda Barth-Scalmani (1994): Die Reform des Hebammenwesens in Salzburg zwischen 1760 und 1815. – [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde|Mitt(h)eilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] – 134: 365 - 398, hier: 370-371.</ref> Prex gehörte zum engeren Freundeskreis der Familie [[Mozart]].
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Am [[23. Jänner]] [[1769]] wurde Landschaftsphysicus ''supernumerarius'' (überzähliger Landschaftsphysikus) und Geburtshelfer, zugleich zuständig für die Ausbildung der Hebammen, mit dem Recht der freien Praxis.<ref>Heinz Schüler, Nachrichten über Salzburger Ärzte, Bader und Apotheker des 18. Jahrhunderts, in: Adler. Jb. d. heraldisch-genealogischen Gesellschaft, Bd. 13, Folge 3 (1986/87), S. 172.</ref>
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Am [[23. Jänner]] [[1769]] wurde er Landschaftsphysicus ''supernumerarius'' (überzähliger Landschaftsphysikus) und Geburtshelfer, zugleich zuständig für die Ausbildung der Hebammen, mit dem Recht der freien Praxis.<ref>Heinz Schüler, Nachrichten über Salzburger Ärzte, Bader und Apotheker des 18. Jahrhunderts, in: Adler. Jb. d. heraldisch-genealogischen Gesellschaft, Bd. 13, Folge 3 (1986/87), S. 172.</ref>
    
Am [[31. Juli]] [[1805]] wurde er mit Belassung seines bisherigen Einkommens pensioniert und verstarb am 19. Oktober 1809 in Salzburg.
 
Am [[31. Juli]] [[1805]] wurde er mit Belassung seines bisherigen Einkommens pensioniert und verstarb am 19. Oktober 1809 in Salzburg.

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