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Angetan vom benediktinischen Humanismus und der Kultur und Architektur der Stadt Salzburg fand Bahr zum römisch-katholischen Glauben zurück, eine Tatsache, die auch in seinen Werken nach [[1916]] wieder sichtbar wurde. Die Bahrs wohnten auf [[Schloss Arenberg]] am [[Kapuzinerberg]] und pflegten Kontakt zu [[Stefan Zweig]].  
 
Angetan vom benediktinischen Humanismus und der Kultur und Architektur der Stadt Salzburg fand Bahr zum römisch-katholischen Glauben zurück, eine Tatsache, die auch in seinen Werken nach [[1916]] wieder sichtbar wurde. Die Bahrs wohnten auf [[Schloss Arenberg]] am [[Kapuzinerberg]] und pflegten Kontakt zu [[Stefan Zweig]].  
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Hermann Bahr trat als Freund [[Hugo von Hofmannsthal]]s und [[Max Reinhardt]]s auch für die Verwirklichung der [[Salzburger Festspiele]] ein. Er selbst übersiedelte [[1918]] zeitweise zurück nach Wien und wurde 1. Dramaturg am Burgtheater, [[1922]] verlässt er Salzburg endgültig wegen einer Verpflichtung seiner Frau in Richtung München, wo er [[1934]] nach längerer Krankheit starb.
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Hermann Bahr trat als Freund [[Hugo von Hofmannsthal]]s und [[Max Reinhardt]]s auch für die Verwirklichung der [[Salzburger Festspiele]] ein. Er selbst übersiedelte [[1918]]-[[1819]] nach Wien, wo er 1. Dramaturg am Burgtheater war. [[1922]] verlässt er Salzburg endgültig wegen einer Verpflichtung seiner Frau in Richtung München, wo er [[1934]] nach längerer Krankheit starb.
    
   
 
   
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