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, 09:48, 16. Aug. 2012
'''FINDIA''' ist ein von Mathias Haas,ein in Wien studierender
Salzburger, ins Leben gerufenes Journalismus, Charity und Kunst Projekt. Das
Findia Team setzt sich aus verschiedenen jungen Studierenden und Berufstätigen
aus verschiedenen österreichischen Bundesländern zusammen. Alle Mitglieder
nehmen aus eigener Motivation, großem Engagement und ehrenamtlich an diesem
Projekt teil.
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Die Findia Webpage ist Ende 2008 online gegangen und ist Gewinner des Netd@ys Award
der Salzburg Research Forschungsgesellschaft und des Bundesministerium für
Unterricht Kunst und Kultur. 2012 wurde die Page relaunched und nimmt am World
Summit Yoth Award 2012 teil. Weiterhin kann man das Projekt mittels Facebook,
Twitter und Pinterest verfolgen. Die im Zuge der Reise erstellten Videos sind
auch auf der Webpage sowie Vimeo zu finden.
== Allgemeines ==
Indien ist ein Land voller Gegensätze, in dem das Leben zwischen
kulturellem Reichtum und sozialer Armut nicht immer einfach ist. Das FINDIA
Team will die Probleme in Indien verstärkt thematisieren. Deshalb machten sich
die 7 motivierten Teilnehmer von 8. bis 29. Februar 2012 ihr eigenes Bild von
Indien und verarbeiten es in journalistischen Beiträgen. Gleichzeitig starteten
die jungen Erwachsenen ein Kunstprogramm CHILDREN:STREET:ART, mit Kunstwerken
die bei FINDIA Charity Events und Vorträgen präsentiert und versteigert werden
um Spenden für ein Kinderrechtscenter in Bangalore zu finanzieren, Baale Mane.
== Die Idee ==
Bei einer Neuseeland Reise
hat sich bei Gesprächen die Idee eines solches Projektes entwickelt. Beginnend
im kleinen Rahmen armen Sraßenkindern in Mumbai, vormals Bombay, zu helfen hat
sich schnell ein großes Projekt daraus entwickelt. Aufbauend an einen
Weltreise-Vortrag im Kleinen Theater in Salzburg fanden sich schnell Intressierte
für dieses Projekt.
== Das Projekt ==
Der Studenten Mathias Haas hat mit FINDIA ein österreichweit
einzigartiges Projekt auf die Beine gestellt. Unter dem Motto „Find out more
about India“ machte er und sein Team, aus 6 weiteren jungen Menschen, sich am 8.
Februar 2012, gemeinsam auf den Weg in die bevölkerungsreichste Demokratie der
Welt. Die 19- bis 26jährigen werden mittels Videos und Fotos beeindruckende
Bilder vom Leben auf Indiens Straßen sammeln. Auf ihrer Homepage und über Facebook,
sowie Twitter berichten die Reisejournalisten über ihre Erfahrungen und
Eindrücke. Dabei soll gezeigt werden wie das Leben in Indien ist und mehr
Informationen über dieses umfangreiche Land und dessen Bevölkerung nach Europa
getragen werden.
== Projekt-Reiseverlauf ==
FINDIA startete am 8. Februar 2012 in New Delhi, dem nördlichsten Punkt
der Reise. Dort wurden viele unterschiedliche NGOs besucht und Workshops
gemacht, die zeigen sollen, wie die Situation gewisser Bevölkerungsgruppen in
Indien zu Zeit ist. Weiterhin besuchte das FINDIA-Team eine, von einem jungen,
aufstrebenden Unternehmen organisierte TEDX-Konferenz. Auf dieser Konferenz
konnten viele ….
Nebenbei wurde auch die Stadt erkundet und schon eindrucksvolle Erlebnisse mit
dem Leben in Indien gemacht. Ebenso machte das FINDIA-Team für einen Tag einen
Abstecher nach Agra, zum weltberühmten und imposanten Taj Mahal. Dieses Bauwerk
ist eines der neuen sieben Weltwunder und wurde 1631 erbaut, als Mausoleum für
des Großmogul Shah Jahans geliebte Frau Mumtaz Mahal. Es ist heute eines der
bedeutendsten Liebesstätten der Welt. Danach führte die Reise per Bus nach Goa,
genauer nach Calangute. Dort recherchierte das FINDIA-Team über eine NGO Namens
Swift Wash, die Prostituierten Frauen hilft, einer Menschen würdigen Arbeit
nachzugehen und in der Gesellschaft wieder anerkannt zu werden. In der
Tempelstadt Hampi setzt sich das FINDIA-Team mit der Geschichte und Kultur
Indiens auseinander. Letzter Stopp der Reise ist die IT-Metropole Bangalore, in
welcher die Gruppe die Unterschiede des indischen und europäischen
Studentenlebens erforschten. Im Mädchenheim Baale Mane startete das FINDIA-Team
ihr CHILDREN:STREET:ART Projekt mit den dort lebenden Mädchen. Bei diesem
Projekt geht es darum, mit den Mädchen Bilder über ihr Leben in Indien zu
malen. Diese Bilder werden in Österreich verkauft und das Geld soll den Mädchen
Schulbildung, Essen und Kleidung ermöglichen.
== Finanzielles ==
FINDIA ist ein finanziell unabhängiges Projekt. Die Jugendlichen
finanzieren sich ihre Teilnahme selbst. Für die zusätzlichen Projektkosten gibt
es Sponsoren. Tatkräftige Unterstützung erfahren die Projektinitiatoren durch
Veranstaltungen im Vorfeld aber vor allem nach der Projektreise. Es werden
Events veranstaltet, bei denen Spenden gesammelt werden und Bilder, die im Zuge
eines Besuches im Mädchenheim Baale Mane von diesen gemalt wurden, verkauft.
Mit dem Reingewinn werden indische Hilfsorganisationen unterstützt.
== Das Team ==
Das Team besteht aus Redakteuren, Fotografen, Forschern, Bloggern...
Zurzeit gibt es 7 Mitreisende im Team und weiter Personen die freiwillig das
Findia Projekt mit ihrem Arbeitseinsatz unterstützen.
[http://www.findiaproject.at www.findiaproject.at]