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Nach der Grundschule besuchte der gebürtige Steirer Wedenig die HTL für Forstwirtschaft. Seine Praxisjahre absolvierte er in Diensten der Diözese Graz-Seckau: Als Förster für Wälder der oststeirischen Pfarren. Dort war er für insgesamt 1 500 Hektar Wald zuständig. Nach seiner Staatsprüfung zum Förster machte er seinen [[Zivildienst]] bei der [[Caritas]].  
 
Nach der Grundschule besuchte der gebürtige Steirer Wedenig die HTL für Forstwirtschaft. Seine Praxisjahre absolvierte er in Diensten der Diözese Graz-Seckau: Als Förster für Wälder der oststeirischen Pfarren. Dort war er für insgesamt 1 500 Hektar Wald zuständig. Nach seiner Staatsprüfung zum Förster machte er seinen [[Zivildienst]] bei der [[Caritas]].  
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Im Anschluss nahm er in Mödling ([[NÖ]].) an einem Kurs für Entwicklungshelfer teil. Dort lernte er seine Frau Veronika kennen. Sie ging für 18 Monate nach Simbabwe. Wedenig selbst [[1983]] für drei Jahre nach Nicaragua. In dem mittelamerikanischen Land herrschte damals Bürgerkrieg. Er war dort für forst- und straßenbauliche Projekte zuständig. Nach seiner vorläufigen Rückkehr begann er [[1986]] in Innsbruck mit dem Studium der Philosophie, danach folgte noch ein Theologiestudium. "Ich war immer schon ein religiöser Mensch", so Wedenig.  
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Im Anschluss nahm er in Mödling ([[NÖ]]) an einem Kurs für Entwicklungshelfer teil. Dort lernte er seine Frau Veronika kennen. Sie ging für 18 Monate nach Simbabwe. Wedenig selbst [[1983]] für drei Jahre nach Nicaragua. In dem mittelamerikanischen Land herrschte damals Bürgerkrieg. Er war dort für forst- und straßenbauliche Projekte zuständig. Nach seiner vorläufigen Rückkehr begann er [[1986]] in Innsbruck mit dem Studium der Philosophie, danach folgte noch ein Theologiestudium. "Ich war immer schon ein religiöser Mensch", so Wedenig.  
    
[[1990]] beendete er sein Philosophiestudium und ging abermals ins Ausland: Er wurde Projektleiter für ein forstwirtschaftliches Entwicklungsprogramm in [[Bhutan]]. Bis [[1996]] übernahm er noch Projekte in Pakistan und Nicaragua. In diese Zeit fiel seine Heirat mit Veronika, mit der er ständig Kontakt gehalten hatte. Wie war das möglich? "Ich war immer wieder für einige Wochen in Österreich. Man braucht natürlich eine sehr verständnisvolle Frau."  
 
[[1990]] beendete er sein Philosophiestudium und ging abermals ins Ausland: Er wurde Projektleiter für ein forstwirtschaftliches Entwicklungsprogramm in [[Bhutan]]. Bis [[1996]] übernahm er noch Projekte in Pakistan und Nicaragua. In diese Zeit fiel seine Heirat mit Veronika, mit der er ständig Kontakt gehalten hatte. Wie war das möglich? "Ich war immer wieder für einige Wochen in Österreich. Man braucht natürlich eine sehr verständnisvolle Frau."