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Otto Kronsteiner maturierte am [[Humanistisches Gymnasium| Humanistischen Gymnasium]] der [[Benediktinerorden|Benediktiner]] in [[Seckau]] ([[Stmk]].). Er absolvierte Studien der Rechte, Romanistik, Osteuropäischen Geschichte und Slawistik an den Universitäten zu Wien, Warschau, Krakau, Agram und Laibach. Sein Doktorat erwarb er an der Universität Wien aus Slawistik und osteuropäischer Geschichte. Er habilitierte sich an der Universität Klagenfurt im Fach Slawistik, wurde zum außerordentlichen Professor der Universität Wien und im Jahr 1981 zum ordentlichen Professor für Slawistik und slawische Geistesgeschichte an der [[Universität Salzburg]] ernannt. Bis zu seiner im Jahr 2007 erfolgten Emeritierung leitete er mehrfach das Institut als Institutsvorstand.
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Otto Kronsteiner maturierte am [[Humanistisches Gymnasium| Humanistischen Gymnasium]] der [[Benediktinerorden|Benediktiner]] in [[Seckau]] ([[Stmk]]). Er absolvierte Studien der Rechte, Romanistik, Osteuropäischen Geschichte und Slawistik an den Universitäten zu Wien, Warschau, Krakau, Agram und Laibach. Sein Doktorat erwarb er an der Universität Wien aus Slawistik und osteuropäischer Geschichte. Er habilitierte sich an der Universität Klagenfurt im Fach Slawistik, wurde zum außerordentlichen Professor der Universität Wien und im Jahr 1981 zum ordentlichen Professor für Slawistik und slawische Geistesgeschichte an der [[Universität Salzburg]] ernannt. Bis zu seiner im Jahr 2007 erfolgten Emeritierung leitete er mehrfach das Institut als Institutsvorstand.
 
   
 
   
 
Er war weiters Redakteur des Wiener Slavistischen Jahrbuches (1970 – 1975), Mitglied der Ortstafelkommission der Bundesregierung, Mitglied des Ständigen Ausschusses für geographische Namen (Frankfurt), Begründer und Herausgeber der Zeitschriften "Österreichische Namenforschung" (1973 – 1986) und "Die Slawischen Sprachen" (1982 – 2001), Vertreter Österreichs im Internationalen Slawistenkomitee (1980 – 1990) sowie Begründer und Wissenschaftlicher Leiter der Internationalen Salzburger Slawistengespräche (1982 – 2001).
 
Er war weiters Redakteur des Wiener Slavistischen Jahrbuches (1970 – 1975), Mitglied der Ortstafelkommission der Bundesregierung, Mitglied des Ständigen Ausschusses für geographische Namen (Frankfurt), Begründer und Herausgeber der Zeitschriften "Österreichische Namenforschung" (1973 – 1986) und "Die Slawischen Sprachen" (1982 – 2001), Vertreter Österreichs im Internationalen Slawistenkomitee (1980 – 1990) sowie Begründer und Wissenschaftlicher Leiter der Internationalen Salzburger Slawistengespräche (1982 – 2001).

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