| − | Um die Hinterlassenschaft des vermögenden Tierfreundes hatte es im Oktober [[2016]] einen Prozess am Landesgericht [[Ried im Innkreis]] (OÖ.) gegeben. Die Staatsanwaltschaft hatte dem Geschwisterpaar vorgeworfen, den Nachlass des Pensionisten um mehrere Hunderttausend Euro geschädigt zu haben. Der Löwenanteil der Vorwürfe war auf den Mann entfallen. Die Frau soll 35.000 Euro, die für das Gut Aiderbichl bestimmt waren, nicht dort abgeliefert haben. Das Geschwisterpaar wurde im Verfahren in einigen Anklagepunkten frei gesprochen, der Mann aber wegen Untreue, schwerem Betrug und Urkundenfälschung zu einer Freiheitsstrafe von 24 Monaten, davon acht Monate unbedingt verurteilt. Seine Schwester erhielt wegen des Vergehens der Veruntreuung eine bedingte Freiheitsstrafe von sechs Monaten. Beide Urteile wurden später rechtskräftig.<ref>Quelle - siehe SN-Link vom 1. Jänner 2019</ref> | + | Um die Hinterlassenschaft des vermögenden Tierfreundes hatte es im Oktober [[2016]] einen Prozess am Landesgericht [[Ried im Innkreis]] (OÖ) gegeben. Die Staatsanwaltschaft hatte dem Geschwisterpaar vorgeworfen, den Nachlass des Pensionisten um mehrere Hunderttausend Euro geschädigt zu haben. Der Löwenanteil der Vorwürfe war auf den Mann entfallen. Die Frau soll 35.000 Euro, die für das Gut Aiderbichl bestimmt waren, nicht dort abgeliefert haben. Das Geschwisterpaar wurde im Verfahren in einigen Anklagepunkten frei gesprochen, der Mann aber wegen Untreue, schwerem Betrug und Urkundenfälschung zu einer Freiheitsstrafe von 24 Monaten, davon acht Monate unbedingt verurteilt. Seine Schwester erhielt wegen des Vergehens der Veruntreuung eine bedingte Freiheitsstrafe von sechs Monaten. Beide Urteile wurden später rechtskräftig.<ref>Quelle - siehe SN-Link vom 1. Jänner 2019</ref> |