Edi Stöllinger erlernte bei der Fa. Hinterleitner den Beruf des Mechanikers. [[1973]] kaufte er gemeinsam mit seinem Freund Fritz Altendorfer eine 250 cm³ Yamaha, um damit im Rennsport einzusteigen. Gekauft wurde sie beim damaligen Yamaha-Importeur [[Volker Rothschädl]]. Die beiden trugen ein ''Wettrennen'' aus, wer nun die Maschine rennmäßig fahren durfte. Edi schien das Duell für sich entschieden haben, da er beim vorletzten Rennen der Saison in Schwanenstadt ([[OÖ]].) damit an den Start ging. Er stand mit dem vierfachen Weltmeister Dieter Braun ([[GER]]), dem vierfachen Bergeuropameister Walter Rungg ([[SUI]]) und dem österreichischen Motorrad-Staatsmeister des Jahres 1972 Karl Auer am Start. Zwar wurde er von mehreren Fahrern überrundet, aber er stand in der Ergebnisliste - und das zählte für Stöllinger. | Edi Stöllinger erlernte bei der Fa. Hinterleitner den Beruf des Mechanikers. [[1973]] kaufte er gemeinsam mit seinem Freund Fritz Altendorfer eine 250 cm³ Yamaha, um damit im Rennsport einzusteigen. Gekauft wurde sie beim damaligen Yamaha-Importeur [[Volker Rothschädl]]. Die beiden trugen ein ''Wettrennen'' aus, wer nun die Maschine rennmäßig fahren durfte. Edi schien das Duell für sich entschieden haben, da er beim vorletzten Rennen der Saison in Schwanenstadt ([[OÖ]].) damit an den Start ging. Er stand mit dem vierfachen Weltmeister Dieter Braun ([[GER]]), dem vierfachen Bergeuropameister Walter Rungg ([[SUI]]) und dem österreichischen Motorrad-Staatsmeister des Jahres 1972 Karl Auer am Start. Zwar wurde er von mehreren Fahrern überrundet, aber er stand in der Ergebnisliste - und das zählte für Stöllinger. |