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== Leben ==
 
== Leben ==
Johann Nepomuk Virgil Friedrich von Helmreichen zu Brunfeld war der jüngste und nachgeborene Sohn des k.k. Rats und Oberforstmeisters [[Virgil von Helmreichen zu Brunfeld senior|Virgil von Helmreichen zu Brunfeld]] (* [[1763]]; † [[28. Jänner]] [[1828]] in Linz, OÖ.)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/oberoesterreich/linz-stadtpfarre/301%252F07/?pg=101 Sterbebuch der Stadtpfarre Linz, Band 7]</ref> und seiner Frau Johanna, geborene Peter (* [[1782]]; † [[24. Oktober]] [[1866]] in Salzburg)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-st-blasius/TRB1/?pg=114 Trauungsbuch der Pfarre Salzburg-St. Blasius, Band 1, S. 64.]</ref>. Er studierte Jus in [[Wien]] und Graz und trat [[1849]] in den Dienst der [[Salzburger Landesregierung]], war ab [[1851]] am Bezirksamt in [[Werfen]] tätig und wechselte [[1854]] ans Präsidialbüro nach Salzburg.
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Johann Nepomuk Virgil Friedrich von Helmreichen zu Brunfeld war der jüngste und nachgeborene Sohn des k.k. Rats und Oberforstmeisters [[Virgil von Helmreichen zu Brunfeld senior|Virgil von Helmreichen zu Brunfeld]] (* [[1763]]; † [[28. Jänner]] [[1828]] in Linz, OÖ)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/oberoesterreich/linz-stadtpfarre/301%252F07/?pg=101 Sterbebuch der Stadtpfarre Linz, Band 7]</ref> und seiner Frau Johanna, geborene Peter (* [[1782]]; † [[24. Oktober]] [[1866]] in Salzburg)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-st-blasius/TRB1/?pg=114 Trauungsbuch der Pfarre Salzburg-St. Blasius, Band 1, S. 64.]</ref>. Er studierte Jus in [[Wien]] und Graz und trat [[1849]] in den Dienst der [[Salzburger Landesregierung]], war ab [[1851]] am Bezirksamt in [[Werfen]] tätig und wechselte [[1854]] ans Präsidialbüro nach Salzburg.
    
Bei der Auflösung der Salzburger Landesregierung [[1860]] wurde er in gemischtsprachige Bezirke nach Böhmen versetzt, wurde [[1875]] Statthaltereisekretär und [[1879]] [[Bezirkshauptmann]] von Kaplitz (tschechisch ''Kaplice''). [[1882]] trat er in den Ruhestand und kehrte nach Salzburg zurück.
 
Bei der Auflösung der Salzburger Landesregierung [[1860]] wurde er in gemischtsprachige Bezirke nach Böhmen versetzt, wurde [[1875]] Statthaltereisekretär und [[1879]] [[Bezirkshauptmann]] von Kaplitz (tschechisch ''Kaplice''). [[1882]] trat er in den Ruhestand und kehrte nach Salzburg zurück.

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