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Das angeschlossene Internat wurde [[2015]] geschlossen. Eine berühmte ehemalige Goldenstein-Schülerin war die Schauspielerin [[Romy Schneider]], die vor allem durch ihre Darstellung der Kaiserin [[Elisabeth von Österreich]] in den "[[Sissi (Film)|Sissi-Filmen]]" bekannt wurde.
 
Das angeschlossene Internat wurde [[2015]] geschlossen. Eine berühmte ehemalige Goldenstein-Schülerin war die Schauspielerin [[Romy Schneider]], die vor allem durch ihre Darstellung der Kaiserin [[Elisabeth von Österreich]] in den "[[Sissi (Film)|Sissi-Filmen]]" bekannt wurde.
      
[[2017]] wurden in der bisherigen Mädchenschule auch erstmals Buben aufgenommen. Bei hoher Nachfrage nahm die Zahl der Schwestern immer weiter ab. [[2019]] wurde eine päpstliche Kommission eingesetzt, zu der auch [[Erzbischof]] [[Franz Lackner (Erzbischof)|Franz Lackner]] gehörte. Da die Kongregation in Goldenstein nur noch vier Chorfrauen zählte, konnte sie nach Kirchenrecht die Schule nicht mehr allein lenken. Da dringende Sanierungsmaßnahmen, vor allem der Einbau von Fluchtstiegen, notwendig waren und das [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]] die Unterstützung eines solchen Umbaus nur bei einer gesicherten Trägerschaft zusagte, entwickelte die Kommission gemeinsam mit der Klostergemeinschaft Goldenstein ein Zukunftsszenario.<ref>[https://eds.at/detail/goldenstein-schule-sucht-weg-in-zukunft Goldenstein: Schule sucht Weg in Zukunft] In: Katholische Kirche Erzdiözese Salzburg</ref> [[2022]] einigten sich [[Erzdiözese Salzburg]] und [[Augustiner-Chorherrenstift Reichersberg]], die Trägerschaft für die private [[Mittelschule]] in Schloss Goldenstein zu übernehmen. Für die dringend notwendige Sanierung der Klassenräume und des mit dem Bundesdenkmalamt geplanten Anbaus des behördlich vorgeschriebenen Fluchtstiegenhauses waren Mittel in der Höhe von 5,8 Millionen Euro veranschlagt.<ref>[https://eds.at/detail/zukunft-der-privaten-mittelschule-goldenstein-ist-langfristig-gesichert Zukunft der Privaten Mittelschule Goldenstein ist langfristig gesichert] In: Katholische Kirche Erzdiözese Salzburg</ref>
 
[[2017]] wurden in der bisherigen Mädchenschule auch erstmals Buben aufgenommen. Bei hoher Nachfrage nahm die Zahl der Schwestern immer weiter ab. [[2019]] wurde eine päpstliche Kommission eingesetzt, zu der auch [[Erzbischof]] [[Franz Lackner (Erzbischof)|Franz Lackner]] gehörte. Da die Kongregation in Goldenstein nur noch vier Chorfrauen zählte, konnte sie nach Kirchenrecht die Schule nicht mehr allein lenken. Da dringende Sanierungsmaßnahmen, vor allem der Einbau von Fluchtstiegen, notwendig waren und das [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]] die Unterstützung eines solchen Umbaus nur bei einer gesicherten Trägerschaft zusagte, entwickelte die Kommission gemeinsam mit der Klostergemeinschaft Goldenstein ein Zukunftsszenario.<ref>[https://eds.at/detail/goldenstein-schule-sucht-weg-in-zukunft Goldenstein: Schule sucht Weg in Zukunft] In: Katholische Kirche Erzdiözese Salzburg</ref> [[2022]] einigten sich [[Erzdiözese Salzburg]] und [[Augustiner-Chorherrenstift Reichersberg]], die Trägerschaft für die private [[Mittelschule]] in Schloss Goldenstein zu übernehmen. Für die dringend notwendige Sanierung der Klassenräume und des mit dem Bundesdenkmalamt geplanten Anbaus des behördlich vorgeschriebenen Fluchtstiegenhauses waren Mittel in der Höhe von 5,8 Millionen Euro veranschlagt.<ref>[https://eds.at/detail/zukunft-der-privaten-mittelschule-goldenstein-ist-langfristig-gesichert Zukunft der Privaten Mittelschule Goldenstein ist langfristig gesichert] In: Katholische Kirche Erzdiözese Salzburg</ref>

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