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Die Gründe für seinen Rücktritt seien mannigfach. "Zum einen wollte ich abtreten, solange ich noch gewinne. Das habe ich geschafft. Zum zweiten will ich mit meinem Sohn mit gesunden Knien Fußball spielen und auf den Berg gehen können. Ich hatte das Glück, dass ich immer verletzungsfrei geblieben bin, das wollte ich nicht riskieren. Aber letztlich war es mir nicht mehr möglich, so viel zu investieren. Es ist wie beim Handy: Irgendwann lädt der Akku nicht mehr so schnell."
 
Die Gründe für seinen Rücktritt seien mannigfach. "Zum einen wollte ich abtreten, solange ich noch gewinne. Das habe ich geschafft. Zum zweiten will ich mit meinem Sohn mit gesunden Knien Fußball spielen und auf den Berg gehen können. Ich hatte das Glück, dass ich immer verletzungsfrei geblieben bin, das wollte ich nicht riskieren. Aber letztlich war es mir nicht mehr möglich, so viel zu investieren. Es ist wie beim Handy: Irgendwann lädt der Akku nicht mehr so schnell."
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Hirscher dankte mehrmals an diesem Abend seinem Team, das hauptsächlich aus Trainervater und Mastermind Ferdinand Hirscher, ÖSV-Coach <span style="color:green">Mike Pircher</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Michael Pircher]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref>, seinem PR-Mann Stefan Illek, den Serviceleuten und Physiotherapeuten bestanden hat. "Ich war so gut wie mein Team." Dass dieses Team jetzt im Skisport gefragt ist, steht für Hirscher außer Zweifel. "Das sind alles Profis, die ihren Job lieben. Sie kriegen jetzt richtig stressige Zeiten."
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Hirscher dankte mehrmals an diesem Abend seinem Team, das hauptsächlich aus Trainervater und Mastermind Ferdinand Hirscher, ÖSV-Coach <span style="color:green">Mike Pircher</span><ref>siehe EnnstalWiki → [[enns:Michael Pircher]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref>, seinem PR-Mann Stefan Illek, den Serviceleuten und Physiotherapeuten bestanden hat. "Ich war so gut wie mein Team." Dass dieses Team jetzt im Skisport gefragt ist, steht für Hirscher außer Zweifel. "Das sind alles Profis, die ihren Job lieben. Sie kriegen jetzt richtig stressige Zeiten."
    
So detailreich und informativ der Blick zurück war, so nebulös blieb trotzdem der Ausblick. Er möchte vor allem dem Nachwuchs helfen. "Was ich über so viele Jahre lernen habe dürfen, das möchte ich dem einen oder anderen in einer gewissen Art und Form weitergeben." Dass dies im Ski-Zirkus oder an Weltcup-Pisten sein werde, das schloss er aber ebenso aus wie ein mögliches Comeback. Zu sprechen kam er auch noch einmal auf den Tag, der sein sportliches Leben verändert hat: den Tag des Laufes in [[Schladming]], wo er im letzten Abdruck mit der Goldmedaille die [[FIS Alpine Ski Weltmeisterschaften 2013]] für Österreich gerettet hat. Schon damals habe er sich gefragt, wie lange er mit diesem Druck umgehen könne. "Dass es dann doch sechs Jahre waren, das hat mich selbst überrascht."
 
So detailreich und informativ der Blick zurück war, so nebulös blieb trotzdem der Ausblick. Er möchte vor allem dem Nachwuchs helfen. "Was ich über so viele Jahre lernen habe dürfen, das möchte ich dem einen oder anderen in einer gewissen Art und Form weitergeben." Dass dies im Ski-Zirkus oder an Weltcup-Pisten sein werde, das schloss er aber ebenso aus wie ein mögliches Comeback. Zu sprechen kam er auch noch einmal auf den Tag, der sein sportliches Leben verändert hat: den Tag des Laufes in [[Schladming]], wo er im letzten Abdruck mit der Goldmedaille die [[FIS Alpine Ski Weltmeisterschaften 2013]] für Österreich gerettet hat. Schon damals habe er sich gefragt, wie lange er mit diesem Druck umgehen könne. "Dass es dann doch sechs Jahre waren, das hat mich selbst überrascht."

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