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Textersetzung - „siehe Ennstalwiki“ durch „siehe EnnstalWiki“
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''Irgendwie falscher Titel, weil mit interessanten Beschreibungen der Hüttenwirte''
 
''Irgendwie falscher Titel, weil mit interessanten Beschreibungen der Hüttenwirte''
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Ich bin nicht recht schlau aus diesem Buch geworden. "Unsere schönsten Hütten" – welche Kriterien wurden für "schön" angelegt? Bei der <span style="color:green">Gollinghütte</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Gollinghütte]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref> in den [[Schladminger Tauern]] schreibt Pärsch, dass diese Hütte weder durch ihre Lage noch durch ein besonderes Panorama "sich anbiedert" und schon gar nicht durch "Holladrio-Gemütlichkeit".  Am Ende derselben Seite steht dann aber "''geradezu paradiesisch mutet die Gollinghütte dagegen heute an – in erster Linie auch wegen ihrer Lage''". Also was nun: Gar nicht schön wegen ihrer Lage oder doch schön?
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Ich bin nicht recht schlau aus diesem Buch geworden. "Unsere schönsten Hütten" – welche Kriterien wurden für "schön" angelegt? Bei der <span style="color:green">Gollinghütte</span><ref>siehe EnnstalWiki → [[enns:Gollinghütte]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref> in den [[Schladminger Tauern]] schreibt Pärsch, dass diese Hütte weder durch ihre Lage noch durch ein besonderes Panorama "sich anbiedert" und schon gar nicht durch "Holladrio-Gemütlichkeit".  Am Ende derselben Seite steht dann aber "''geradezu paradiesisch mutet die Gollinghütte dagegen heute an – in erster Linie auch wegen ihrer Lage''". Also was nun: Gar nicht schön wegen ihrer Lage oder doch schön?
    
Ich bleibe noch bei der Gollinghütte, weil dieser Beitrag charakteristisch für viele weitere Beschreibung ist: Acht Seiten, davon eine Seite mit einem Pferdebild, zwei Seiten Landschaftsbilder (wahrscheinlich in der Umgebung, denn es fehlt ein Bildtexte wie bei der überwiegenden Zahl der Bilder), ein doppelseitiges Bild, auf dem man die Lage der Hütte sieht, eine Seite mit Bildern vom Hüttenwirt und seinem nepalesischen Koch und schließlich auf zwei Seiten Text. Text, der über die Geschichte der Hütte informiert, über nepalesische Teigtaschen und einige philosophische Betrachtungen des Hüttenwirts.
 
Ich bleibe noch bei der Gollinghütte, weil dieser Beitrag charakteristisch für viele weitere Beschreibung ist: Acht Seiten, davon eine Seite mit einem Pferdebild, zwei Seiten Landschaftsbilder (wahrscheinlich in der Umgebung, denn es fehlt ein Bildtexte wie bei der überwiegenden Zahl der Bilder), ein doppelseitiges Bild, auf dem man die Lage der Hütte sieht, eine Seite mit Bildern vom Hüttenwirt und seinem nepalesischen Koch und schließlich auf zwei Seiten Text. Text, der über die Geschichte der Hütte informiert, über nepalesische Teigtaschen und einige philosophische Betrachtungen des Hüttenwirts.

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