Änderungen

K
Textersetzung - „siehe Ennstalwiki“ durch „siehe EnnstalWiki“
Zeile 21: Zeile 21:  
Das war das Szenario einer Übung am Freitagnachmittag, samt Bergung einer abgestürzten Person. Anlass dafür war aber nicht der vergangene trockene Sommer, der teils für erhebliche Waldbrandgefahr sorgte, sondern eine jährliche Fortbildung für die Flughelfer der Feuerwehr. "''Sie sind das Bindeglied zwischen dem Hubschrauberpersonal und den Feuerwehrleuten am Boden''", erklärte Dominik Repaski vom Bezirksfeuerwehrkommando Flachgau. Inzwischen bereiteten die Einsatzkräfte am Fuß der Großen Plaike ein mobiles Becken vor, aus dem die Hubschrauber das Löschwasser aufnahmen. Zudem wurden von der Feuerwehr rund sieben Kilometer an Leitungen bis hinauf zum Brandherd verlegt.
 
Das war das Szenario einer Übung am Freitagnachmittag, samt Bergung einer abgestürzten Person. Anlass dafür war aber nicht der vergangene trockene Sommer, der teils für erhebliche Waldbrandgefahr sorgte, sondern eine jährliche Fortbildung für die Flughelfer der Feuerwehr. "''Sie sind das Bindeglied zwischen dem Hubschrauberpersonal und den Feuerwehrleuten am Boden''", erklärte Dominik Repaski vom Bezirksfeuerwehrkommando Flachgau. Inzwischen bereiteten die Einsatzkräfte am Fuß der Großen Plaike ein mobiles Becken vor, aus dem die Hubschrauber das Löschwasser aufnahmen. Zudem wurden von der Feuerwehr rund sieben Kilometer an Leitungen bis hinauf zum Brandherd verlegt.
   −
Das Bundesheer war an der Übung mit zwei Alouette-Hubschraubern vom <span style="color:green">Fliegerhorst  Fiala Fernbruggl</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Militärflughafen Aigen im Ennstal]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref> in <span style="color:green">Aigen im Ennstal</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Aigen im Ennstal]]</ref>  beteiligt. [[Peter Schinnerl]] vom [[Kommando Luftstreitkräfte]] in Salzburg überwachte den Einsatz vom Boden aus. "Wir sind hier in einem unkontrollierten Luftraum", sagte Schinnerl. Gerade bei mehreren gleichzeitig im Einsatz stehenden Hubschraubern sei besondere Vorsicht geboten. Ein Szenario, das beim Heer aber vertraut ist: "''Die Piloten haben alle schon scharfe Waldbrände erlebt''", meinte Schinnerl.
+
Das Bundesheer war an der Übung mit zwei Alouette-Hubschraubern vom <span style="color:green">Fliegerhorst  Fiala Fernbruggl</span><ref>siehe EnnstalWiki → [[enns:Militärflughafen Aigen im Ennstal]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref> in <span style="color:green">Aigen im Ennstal</span><ref>siehe EnnstalWiki → [[enns:Aigen im Ennstal]]</ref>  beteiligt. [[Peter Schinnerl]] vom [[Kommando Luftstreitkräfte]] in Salzburg überwachte den Einsatz vom Boden aus. "Wir sind hier in einem unkontrollierten Luftraum", sagte Schinnerl. Gerade bei mehreren gleichzeitig im Einsatz stehenden Hubschraubern sei besondere Vorsicht geboten. Ein Szenario, das beim Heer aber vertraut ist: "''Die Piloten haben alle schon scharfe Waldbrände erlebt''", meinte Schinnerl.
    
Stand 15:45 Uhr war der Brand unter Kontrolle jedoch noch nicht gelöscht. Es standen folgende Einheiten im Einsatz:
 
Stand 15:45 Uhr war der Brand unter Kontrolle jedoch noch nicht gelöscht. Es standen folgende Einheiten im Einsatz: