Zum [[Nationalsozialismus]] versuchte er, sich jeder politischen Stellungnahme zu enthalten, nahm auch nicht radikal gegen die Nazis Stellung. Als Bischof Hudal mit seinem umstrittenen Buch "''Die Grundlagen des Nationalsozialismus''" einen Brückenschlag zwischen Christentum und Nationalsozialismus versuchte, scheiterte eine Verurteilung des Werkes durch die österreichische Bischofskonferenz am Widerstand des Wiener Erzbischofs Theodor Innitzer und des Gurker Bischofs. Dadurch setzte er sich dem Vorwurf aus, ein "Hitlerbischof" gewesen zu sein, obwohl er aus seiner deutsch-nationalen Gesinnung nie ein Geheimnis gemacht hatte. Verübelt wurde ihm vereinzelt auch, dass er bei [[Adolf Hitler]]s Klagenfurt-Besuch dem Führer die Hand reichte. | Zum [[Nationalsozialismus]] versuchte er, sich jeder politischen Stellungnahme zu enthalten, nahm auch nicht radikal gegen die Nazis Stellung. Als Bischof Hudal mit seinem umstrittenen Buch "''Die Grundlagen des Nationalsozialismus''" einen Brückenschlag zwischen Christentum und Nationalsozialismus versuchte, scheiterte eine Verurteilung des Werkes durch die österreichische Bischofskonferenz am Widerstand des Wiener Erzbischofs Theodor Innitzer und des Gurker Bischofs. Dadurch setzte er sich dem Vorwurf aus, ein "Hitlerbischof" gewesen zu sein, obwohl er aus seiner deutsch-nationalen Gesinnung nie ein Geheimnis gemacht hatte. Verübelt wurde ihm vereinzelt auch, dass er bei [[Adolf Hitler]]s Klagenfurt-Besuch dem Führer die Hand reichte. |