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Nach dem Ende des [[Ersten Weltkrieg]]s war das Gebiet seiner [[Diözese Gurk|Diözese]] zwischen der neuen Republik Österreich und [[Jugoslawien]] umstritten. In den Gebieten, die durch [[Jugoslawien]] besetzt waren, setzte Hefter einen eigenen Generalvikar ein. Mit der Volksabstimmung [[1920]] in [[Kärnten]] war der Verbleib Südkärntens bei Österreich und damit auch die Grenzen der Diözese Gurk gesichert. Heftner forderte in einem Hirtenbrief die Gläubigen zur Anerkennung der Republik auf.
 
Nach dem Ende des [[Ersten Weltkrieg]]s war das Gebiet seiner [[Diözese Gurk|Diözese]] zwischen der neuen Republik Österreich und [[Jugoslawien]] umstritten. In den Gebieten, die durch [[Jugoslawien]] besetzt waren, setzte Hefter einen eigenen Generalvikar ein. Mit der Volksabstimmung [[1920]] in [[Kärnten]] war der Verbleib Südkärntens bei Österreich und damit auch die Grenzen der Diözese Gurk gesichert. Heftner forderte in einem Hirtenbrief die Gläubigen zur Anerkennung der Republik auf.
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Der immer wieder an Nervenkrankheiten leidende Bischof legte dem Papst zu seinem 60. Geburtstag ein Resignationsgesuch vor, das jedoch abgelehnt wurde. In seiner Amtszeit wurde [[1934]] das Privileg der [[Erzbischof|Salzburger Erzbischöfe]] bezüglich der Ernennung der Suffraganbischöfe aufgehoben. [[1939]] erreichte Bischof Hefter die Heiligsprechung der seligen <span style="color:green">Hemma von Gurk</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Hemma von Gurk]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref> durch Papst Pius XI., was seinen Vorgängern trotz mehrerer Anläufe nicht gelungen war.
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Der immer wieder an Nervenkrankheiten leidende Bischof legte dem Papst zu seinem 60. Geburtstag ein Resignationsgesuch vor, das jedoch abgelehnt wurde. In seiner Amtszeit wurde [[1934]] das Privileg der [[Erzbischof|Salzburger Erzbischöfe]] bezüglich der Ernennung der Suffraganbischöfe aufgehoben. [[1939]] erreichte Bischof Hefter die Heiligsprechung der seligen <span style="color:green">Hemma von Gurk</span><ref>siehe EnnstalWiki → [[enns:Hemma von Gurk]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref> durch Papst Pius XI., was seinen Vorgängern trotz mehrerer Anläufe nicht gelungen war.
    
Zum [[Nationalsozialismus]] versuchte er, sich jeder politischen Stellungnahme zu enthalten, nahm auch nicht radikal gegen die Nazis Stellung. Als Bischof Hudal mit seinem umstrittenen Buch "''Die Grundlagen des Nationalsozialismus''" einen Brückenschlag zwischen Christentum und Nationalsozialismus versuchte, scheiterte eine Verurteilung des Werkes durch die österreichische Bischofskonferenz am Widerstand des Wiener Erzbischofs Theodor Innitzer und des Gurker Bischofs. Dadurch setzte er sich dem Vorwurf aus, ein "Hitlerbischof" gewesen zu sein, obwohl er aus seiner deutsch-nationalen Gesinnung nie ein Geheimnis gemacht hatte. Verübelt wurde ihm vereinzelt auch, dass er bei [[Adolf Hitler]]s Klagenfurt-Besuch dem Führer die Hand reichte.
 
Zum [[Nationalsozialismus]] versuchte er, sich jeder politischen Stellungnahme zu enthalten, nahm auch nicht radikal gegen die Nazis Stellung. Als Bischof Hudal mit seinem umstrittenen Buch "''Die Grundlagen des Nationalsozialismus''" einen Brückenschlag zwischen Christentum und Nationalsozialismus versuchte, scheiterte eine Verurteilung des Werkes durch die österreichische Bischofskonferenz am Widerstand des Wiener Erzbischofs Theodor Innitzer und des Gurker Bischofs. Dadurch setzte er sich dem Vorwurf aus, ein "Hitlerbischof" gewesen zu sein, obwohl er aus seiner deutsch-nationalen Gesinnung nie ein Geheimnis gemacht hatte. Verübelt wurde ihm vereinzelt auch, dass er bei [[Adolf Hitler]]s Klagenfurt-Besuch dem Führer die Hand reichte.

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