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Ernst Pflugbeil wurde in [[Zell am See]]-[[Schmitten]] geboren. Gleich nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] kam er in die [[Stadt Salzburg]], um dort die [[Bundesrealgymnasium Salzburg|öffentliche Realschule]] zu besuchen. Währenddessen wohnte er im [[Marketenderschlössl|Schülerheim]] der [[Pallottiner]] auf dem [[Mönchsberg]]. Schon in den Ferien während der Mittelschulzeit arbeitete er in den [[Mayr-Melnhof]]schen Wäldern rund um Salzburg. Nach der Matura studierte er an der Hochschule für Bodenkultur in [[Wien]] Forstwirtschaft. Es folgte von [[1958]] bis [[1960]] ein fast zweijähriger Studienaufenthalt in den [[Vereinigte Staaten von Amerika|Vereinigten Staaten von Amerika,]] wo er als Fullbright-Stipendiant an der Utah State University in Logan unter Prof. T.W. Daniel <ref>[https://qcnr.usu.edu/twdef/history T.W. Daniel Experimental Forrest]</ref> mit Forschungsarbeiten zur Fichtenpopulation<ref>[https://digitalcommons.usu.edu/docdan/67/ Pflugbeil, E. (1960). Proposed site indices for Engelmann spruce on the College Forest of USU. MS. 68p.]</ref> den akademischen Grad ''Master of Science'' erlangte und auch am ''Panhandle'' von Alaska forstwirtschaftliche Studien durchführte.  
 
Ernst Pflugbeil wurde in [[Zell am See]]-[[Schmitten]] geboren. Gleich nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] kam er in die [[Stadt Salzburg]], um dort die [[Bundesrealgymnasium Salzburg|öffentliche Realschule]] zu besuchen. Währenddessen wohnte er im [[Marketenderschlössl|Schülerheim]] der [[Pallottiner]] auf dem [[Mönchsberg]]. Schon in den Ferien während der Mittelschulzeit arbeitete er in den [[Mayr-Melnhof]]schen Wäldern rund um Salzburg. Nach der Matura studierte er an der Hochschule für Bodenkultur in [[Wien]] Forstwirtschaft. Es folgte von [[1958]] bis [[1960]] ein fast zweijähriger Studienaufenthalt in den [[Vereinigte Staaten von Amerika|Vereinigten Staaten von Amerika,]] wo er als Fullbright-Stipendiant an der Utah State University in Logan unter Prof. T.W. Daniel <ref>[https://qcnr.usu.edu/twdef/history T.W. Daniel Experimental Forrest]</ref> mit Forschungsarbeiten zur Fichtenpopulation<ref>[https://digitalcommons.usu.edu/docdan/67/ Pflugbeil, E. (1960). Proposed site indices for Engelmann spruce on the College Forest of USU. MS. 68p.]</ref> den akademischen Grad ''Master of Science'' erlangte und auch am ''Panhandle'' von Alaska forstwirtschaftliche Studien durchführte.  
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Nach der Rückkehr an die Boku in Wien schloss er auch dort sein Studium als Diplomingenieur ab und arbeitete anschließend dort als Hochschulassistent. Nach kurzer Zeit als Finanzbeamter wechselte er [[1966]] zu den [[Österreichische Bundesforste|Österreichischen Bundesforsten]], wo er zunächst in den Forsteinrichtungen in <span style="color:green">Bad Mitterndorf</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Bad Mitterndorf]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref>und [[Bad Ischl]], anschließend im Bauhof in Steinkogel und schließlich fünf Jahre als Zugeteilter von [[Rudolf Kwisda]] in Salzburg und [[Hallein]] tätig war. Mit [[1. Juli]] [[1974]] übernahm er die Forstverwaltung [[Strobl]], und später zusätzlich die Forstverwaltung Bad Ischl, welche er wieder in die schwarzen Zahlen führte. Nach dreißigjähriger Dienstzeit bei den Bundesforsten trat er mit Jahresbeginn [[1996]] in den Ruhestand. Auch als Pensionist engagierte er sich, publizierte zahlreiche Artikel und war unter anderem Mitglied der Prüfungskommission für Staatliche Förster.  
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Nach der Rückkehr an die Boku in Wien schloss er auch dort sein Studium als Diplomingenieur ab und arbeitete anschließend dort als Hochschulassistent. Nach kurzer Zeit als Finanzbeamter wechselte er [[1966]] zu den [[Österreichische Bundesforste|Österreichischen Bundesforsten]], wo er zunächst in den Forsteinrichtungen in <span style="color:green">Bad Mitterndorf</span><ref>siehe EnnstalWiki → [[enns:Bad Mitterndorf]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref>und [[Bad Ischl]], anschließend im Bauhof in Steinkogel und schließlich fünf Jahre als Zugeteilter von [[Rudolf Kwisda]] in Salzburg und [[Hallein]] tätig war. Mit [[1. Juli]] [[1974]] übernahm er die Forstverwaltung [[Strobl]], und später zusätzlich die Forstverwaltung Bad Ischl, welche er wieder in die schwarzen Zahlen führte. Nach dreißigjähriger Dienstzeit bei den Bundesforsten trat er mit Jahresbeginn [[1996]] in den Ruhestand. Auch als Pensionist engagierte er sich, publizierte zahlreiche Artikel und war unter anderem Mitglied der Prüfungskommission für Staatliche Förster.  
    
Er verstarb im Alter von 87 Jahren.
 
Er verstarb im Alter von 87 Jahren.

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