| − | : [[1949]]: Erhöhung des Einheitsfahrscheines beim [[Obus]] auf 60 Groschen | + | :: ... Volksschuldirektor [[Rupert Mayr (Volksschuldirektor)|Rupert Mayr]] nimmt am [[Pfingsten|Pfingstmontag]] an der Einweihung der [[Engelbert Dollfuß|Dollfuß]]-Kapelle in [[Fuschl am See]] als [[Ostmärkische Sturmscharen|OSS]]-Ortsleiter teil und bei der anschließenden Kundgebung beim Mohrenwirt in Fuschl werden unter seiner Leitung die Pausen ''von schneidigen Märschen der OSS-Musikkapelle, Tiefbrunnau ausgefüllt'' |
| | :: ... veranstaltet das "Salzburg Seminar in American Studies" vier Wochen lang Internationale Jugendtheater-Festspiele im Studio [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|St. Peter]] (heute [[Franziskanerkloster]]) und im Gartentheater des [[Schloss Leopoldskron|Schlosses Leopoldskron]]; nach einer Idee von Helene Thimig treten dabei Schauspielschüler aus Italien, England, Irland, Deutschland, Frankreich und [[Österreich]] auf; einen der künstlerischen Höhepunkte bildet Marcel Marceaus "Pantomimes de Bip". Das Salzburger Schauspielseminar führt Friedrich Schillers Lustspiel "Der Parasit oder Die Kunst sein Glück zu machen" mit Hilde Esterhazy, Therese Stangl, Günther Bauer, [[Herbert Fux]] u. a., in der Inszenierung von Rudolf E. Leisner, auf | | :: ... veranstaltet das "Salzburg Seminar in American Studies" vier Wochen lang Internationale Jugendtheater-Festspiele im Studio [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|St. Peter]] (heute [[Franziskanerkloster]]) und im Gartentheater des [[Schloss Leopoldskron|Schlosses Leopoldskron]]; nach einer Idee von Helene Thimig treten dabei Schauspielschüler aus Italien, England, Irland, Deutschland, Frankreich und [[Österreich]] auf; einen der künstlerischen Höhepunkte bildet Marcel Marceaus "Pantomimes de Bip". Das Salzburger Schauspielseminar führt Friedrich Schillers Lustspiel "Der Parasit oder Die Kunst sein Glück zu machen" mit Hilde Esterhazy, Therese Stangl, Günther Bauer, [[Herbert Fux]] u. a., in der Inszenierung von Rudolf E. Leisner, auf |