"''Der [[8. Mai]] [[1925]] war ein Unglückstag für St. Martin. Gegen Abend brach im Weberanwesen auf unaufgeklärte Weise ein Brand aus, dem in Kürze auch die benachbarten Gebäude Ortschuster, Feichter, Kreuzbauer zum Opfer fielen. Ein starker Südwind trieb die brennenden Schindeln bis zur Kirche und Annakapelle herauf, deren Turm und Dach ebenfalls ein Raub der Flammen wurden.''"
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"''Der 8. Mai 1925 war ein Unglückstag für St. Martin. Gegen Abend brach im Weberanwesen auf unaufgeklärte Weise ein Brand aus, dem in Kürze auch die benachbarten Gebäude Ortschuster, Feichter, Kreuzbauer zum Opfer fielen. Ein starker Südwind trieb die brennenden Schindeln bis zur Kirche und Annakapelle herauf, deren Turm und Dach ebenfalls ein Raub der Flammen wurden.''"
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Das sind die ersten Worte eines Briefes, den Guntram Ronacher mit Datum 22. August 1926 geschrieben hatte. Dieser Brief wurde im Juli 2012 bei den Renovierungsarbeiten des Kirchendachs in der Kugel des Kirchenkreuzes gefunden. Der Brief berichtet darüber hinaus über den Wiederaufbau sowie über die großzügigen Spenden. Zum Abschluss der damaligen Wiederaufbauarbeiten von Kirche und Kapelle wurden anlässlich der Kreuzaufsteckung dieser Brief sowie einige Geldscheine in die Kugel gegeben.
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Das sind die ersten Worte eines Briefes, den Guntram Ronacher mit Datum [[22. August]] [[1926]] geschrieben hatte. Dieser Brief wurde im Juli 2012 bei den Renovierungsarbeiten des Kirchendachs in der Kugel des Kirchenkreuzes gefunden. Der Brief berichtet darüber hinaus über den Wiederaufbau sowie über die großzügigen Spenden. Zum Abschluss der damaligen Wiederaufbauarbeiten von Kirche und Kapelle wurden anlässlich der Kreuzaufsteckung dieser Brief sowie einige Geldscheine in die Kugel gegeben.