| | "Stielaugen machten die 'Ostmärker' beim [[Großglockner Automobil- und Motorradrennen|Glockner Rennen]] [[1938]], als ein blaues Automobil, ein ganz normaler Tourenwagen, noch nie dort gesehen, lustig die [[Großglockner Hochalpenstraße|Großglockner]] Rennstrecke hinauf brummte. Der Lautsprecher gab bekannt, dass dieses Fahrzeug für die 12,5 km lange Rennstrecke 21:54,4 Min benötigte und einen Schnitt von 34,5 km/h erreichte. Gänzlich ohne zu kochen, gänzlich ohne nach Kühlwasser zu lechzen. Am Steuer saß [[Ferdinand Porsche]], und das Automobil war der KdF-Wagen, Deutschlands Volkswagen!"<ref>[[Motorrad-Literatur- und Bildarchiv Prof. Dr. Helmut Krackowizer]]</ref> | | "Stielaugen machten die 'Ostmärker' beim [[Großglockner Automobil- und Motorradrennen|Glockner Rennen]] [[1938]], als ein blaues Automobil, ein ganz normaler Tourenwagen, noch nie dort gesehen, lustig die [[Großglockner Hochalpenstraße|Großglockner]] Rennstrecke hinauf brummte. Der Lautsprecher gab bekannt, dass dieses Fahrzeug für die 12,5 km lange Rennstrecke 21:54,4 Min benötigte und einen Schnitt von 34,5 km/h erreichte. Gänzlich ohne zu kochen, gänzlich ohne nach Kühlwasser zu lechzen. Am Steuer saß [[Ferdinand Porsche]], und das Automobil war der KdF-Wagen, Deutschlands Volkswagen!"<ref>[[Motorrad-Literatur- und Bildarchiv Prof. Dr. Helmut Krackowizer]]</ref> |
| | + | Bevor Jakob Teufl zum Priester geweiht wurde, legte ihm die Priesterhausvorstehung nahe, den Familiennamen seiner Mutter anzunehmen. Der Überlieferung nach bemerkte [[Erzbischof]] Dr. [[Johannes Baptist Katschthaler]] vor der Weihe: "Einen Teufel weih ich nicht!". Mit Erlass vom [[9. Februar]] [[1903]] bewilligte die [[Amt der Salzburger Landesregierung|k. k. Landesregierung]] die Namensänderung in [[Jakob Fuchsberger]], worauf er am [[12. Juli]] 1903 zum Priester geweiht wurde. |