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* eine Haupt-Wegachse vom Hojos-Stöckl über das (nun leider vermauerte) Lieferinger Tor nach der Müllner Kirche, aber auch  
 
* eine Haupt-Wegachse vom Hojos-Stöckl über das (nun leider vermauerte) Lieferinger Tor nach der Müllner Kirche, aber auch  
 
* eine dominante alleebepflanzte Nord-Süd-Wegachse vom gleichen Tor zum nördlichen Rott-Tor sowie zudem  
 
* eine dominante alleebepflanzte Nord-Süd-Wegachse vom gleichen Tor zum nördlichen Rott-Tor sowie zudem  
* Quer-Wegachsen, die auf die Wallfahrtskirche von [[Maria Plain]] (dominant am Plainberg gelegen) ausgerichtet sind bzw. waren.  
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* Quer-Wegachsen, die auf die Wallfahrtskirche von [[Wallfahrtskirche Maria Plain|Maria Plain]] (dominant am Plainberg gelegen) ausgerichtet sind bzw. waren.  
    
Im Zentrum des barocken Jagdgartens (der damit aus streng segmentierten Waldflächen bestand, in die Wildäcker eingelagert waren) befand sich ein großer Springbrunnen. Dieser barocke Jagdgarten wurde, obwohl dieser im Eigentum des Landes Salzburg steht, nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] immer mehr zur Golfspiel-Anlage umfunktioniert und nach und nach gemäß spieltechnischen Erfordernissen und mit wenig Rücksicht auf das historische Erbe umgestaltet. Die geschlossene Parkanlage mit ihren geradlinigen barocken Wegachsen wurden so zwangsläufig beeinträchtigt. Der weitaus größte Teil des historischen Schlossparkes mit dem Fischer von Erlach-Bau Hojos-Stöckl steht damit der Allgemeinheit auch nicht als Erholungsraum zur Verfügung.
 
Im Zentrum des barocken Jagdgartens (der damit aus streng segmentierten Waldflächen bestand, in die Wildäcker eingelagert waren) befand sich ein großer Springbrunnen. Dieser barocke Jagdgarten wurde, obwohl dieser im Eigentum des Landes Salzburg steht, nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] immer mehr zur Golfspiel-Anlage umfunktioniert und nach und nach gemäß spieltechnischen Erfordernissen und mit wenig Rücksicht auf das historische Erbe umgestaltet. Die geschlossene Parkanlage mit ihren geradlinigen barocken Wegachsen wurden so zwangsläufig beeinträchtigt. Der weitaus größte Teil des historischen Schlossparkes mit dem Fischer von Erlach-Bau Hojos-Stöckl steht damit der Allgemeinheit auch nicht als Erholungsraum zur Verfügung.