| − | Nicht unumstritten ist ein geplantes Thermenprojekt in Gemeinschaft mit den Gemeinden [[Taxenbach]], [[Rauris]] und [[Dienten]]. Bereits seit [[1993]] in Planung und mit Investitionen in der Höhe von 1,5 Mio. Euro, scheiterte die geplante Tiefenbohrung an dem Widerstand der Gemeinde [[Bad Gastein]], die diese Therme mit allen Mitteln verhindern will. Der Einspruch aus dem [[Gasteinertal]] erfolgte mit der offiziellen Begründung, es sei zu befürchten, dass die Thermalquelle in Lend mit jener in Gastein zusammenhänge. [[2011]] kam es zu einer Verkleinerung des Wasserschutzgebiets für die Quellen im Gasteinertal, was Lend neuerlichen Auftrieb gab, ihr Projekt nochmals einzureichen. Denn Lend fiel dabei aus dem Schutzgebiet. Geologen hatten nachgewiesen, dass Lend vom Gasteinertal durch einen undurchlässigen [[Schiefer]] getrennt ist und es im Raum Lend bereits seit Jahrhunderten einen Stollen gäbe, in dem [[Thermalwasser]] eindringt, ohne dass die Quellen im Gasteintal weniger Schüttung hätten. | + | Nicht unumstritten war ein geplantes Thermenprojekt in Gemeinschaft mit den Gemeinden [[Taxenbach]], [[Rauris]] und [[Dienten]]. Bereits seit [[1993]] in Planung und mit Investitionen in der Höhe von 1,5 Mio. Euro, scheiterte die geplante Tiefenbohrung im [[Teufenbachtal]] am Widerstand der Gemeinde [[Bad Gastein]], die diese Therme mit allen Mitteln verhindern wollte. Der Einspruch aus dem [[Gasteinertal]] erfolgte mit der offiziellen Begründung, es sei zu befürchten, dass die Thermalquelle in Lend mit jener in Gastein zusammenhänge. [[2011]] kam es zu einer Verkleinerung des Wasserschutzgebiets für die Quellen im Gasteinertal, was Lend neuerlichen Auftrieb gab, ihr Projekt nochmals einzureichen. Denn Lend fiel dabei aus dem Schutzgebiet. Geologen hatten nachgewiesen, dass Lend vom Gasteinertal durch einen undurchlässigen [[Schiefer]] getrennt ist und es im Raum Lend bereits seit Jahrhunderten einen Stollen gibt, in dem [[Thermalwasser]] eindringt, ohne dass die Quellen im Gasteintal weniger Schüttung hätten. |