Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
476 Bytes hinzugefügt ,  13:01, 26. Nov. 2025
Zeile 18: Zeile 18:     
=== Aus Glockenspiel wird Demel ===
 
=== Aus Glockenspiel wird Demel ===
[[2005]]/[[2006]] wiederum renoviert, wurde es im Frühjahr 2006 vom neuen Wiener Besitzer [[Attila Dogudan]] unter dem Namen "Demel" in abermals neuem Glanz eröffnet, wenn auch ein wenig vom alten Charme des Hauses und vor allem vom Vorplatz verloren ging. Dogudan ist Besitzer des Catering-Unternehmens [[DO & CO Salzburg Restaurants & Betriebs GmbH]], das auch am [[Salzburg Airport W. A. Mozart]] eine Filiale betreibt. Dogudan hatte [[2002]] das Wiener Traditions-Café Demel von der Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien erworben.  
+
[[2005]]/[[2006]] wiederum renoviert, wurde es im im Sommer 2006 vom neuen Wiener Besitzer [[Attila Dogudan]] unter dem Namen "Demel" in abermals neuem Glanz eröffnet, wenn auch ein wenig vom alten Charme des Hauses und vor allem vom Vorplatz verloren ging. Dogudan ist Besitzer des Catering-Unternehmens [[DO & CO Salzburg Restaurants & Betriebs GmbH]], das auch am [[Salzburg Airport W. A. Mozart]] eine Filiale betreibt. Dogudan hatte [[2002]] das Wiener Traditions-Café Demel von der Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien erworben. Seit [[15. Juli]] 2006 war es geöffnet, am [[25. Juli]] fand auf Einladung von Hausherren Attila Dogudan eine Party für 350 geladene Gäste statt.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=%2BcD9NpQ6s8lEGJIEDRU5eB9byiUmZzCojErfdQgrQzvreDQaT3fba98VBhZt7rCFz5OBdaHAZU%2BzMEJvIrJWXNnFma2EZc%2FgfIKjtXEbMJ%2BCRbT3yW%2BskYVZDZLKirJC&id1=lo20060726_07&q=Glockenspiel#slide31 sn.at], Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 26. Juli 2006, Seite 7: Salzburg im Demel-Fieber</ref>
    
Am [[22. März]] [[2012]] berichteten die "Salzburger Nachrichten", dass Attila Dogudan den Kaffeehaus-Betrieb mit [[25. März]] 2012 einstellt, weil dieser unrentabel sei. Die Räumlichkeiten mietete er noch weiterhin und bot sie für ''[[Event]]s'' an. Dogudan gegenüber den SN: "Das Café war nur an den Wochenende und während der [[Salzburger Festspiele|Festspiele]] im Sommer profitabel. Es ist ein schwieriger Platz" und weiter "der Menschenstrom reißt beim Tomaselli ab". Dogudan beklagte auch die hohe Miete  (kolportiert wurden 70.000 Euro pro Jahr), "die ist mit Melange und Strudel schwer zu verdienen". Dem widersprach die Besitzerin des Hauses, die Versicherung Uniqa, und meinte, die Miete sei angemessen.  
 
Am [[22. März]] [[2012]] berichteten die "Salzburger Nachrichten", dass Attila Dogudan den Kaffeehaus-Betrieb mit [[25. März]] 2012 einstellt, weil dieser unrentabel sei. Die Räumlichkeiten mietete er noch weiterhin und bot sie für ''[[Event]]s'' an. Dogudan gegenüber den SN: "Das Café war nur an den Wochenende und während der [[Salzburger Festspiele|Festspiele]] im Sommer profitabel. Es ist ein schwieriger Platz" und weiter "der Menschenstrom reißt beim Tomaselli ab". Dogudan beklagte auch die hohe Miete  (kolportiert wurden 70.000 Euro pro Jahr), "die ist mit Melange und Strudel schwer zu verdienen". Dem widersprach die Besitzerin des Hauses, die Versicherung Uniqa, und meinte, die Miete sei angemessen.  

Navigationsmenü