Am [[11. November]] [[1831]] bei der Geburt seines Sohnes Johann Baptist Clemens, wird er als "Stadtphysikus in Salzburg" bezeichnet und lebte in Salzburg-[[Andräviertel|St. Andrä]], Hausnummer 332. Wahrscheinlich war er aber zu dieser Zeit Physiker in Gastein und wechselte zwischen Gastein und Salzburg. Seine Frau war Anna Kölbl, eine Wirtstochter aus Wimspach in [[Oberösterreich]]. Als Zeuge vertrat Albert Bachauer seinen Vater Anton Bachauer, der k.k. [[Pfleger]] in [[St. Johann im Pongau]] war und den Dr. Tuaillon wohl aus seiner Zeit als Physikus von Goldegg kannte.
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Am [[11. November]] [[1831]] bei der Geburt seines Sohnes Johann Baptist Clemens, wird er als "Stadtphysikus in Salzburg" bezeichnet und lebte in Salzburg-[[Andräviertel|St. Andrä]], Hausnummer 332. In den Schematismen von 1831 und 1832 wird er als provisorischer Stadtphysikus genannt und als "Polizey- und Criminal-Arzt, dann Hausarzt der städtischen Institute des Bürgerspitals und Bruderhauses".<ref>Schematismus 1831, 293.</ref> Seine Frau war Anna Kölbl, eine Wirtstochter aus Wimspach in [[Oberösterreich]]. Als Zeuge vertrat Albert Bachauer seinen Vater Anton Bachauer, der k.k. [[Pfleger]] in [[St. Johann im Pongau]] war und den Dr. Tuaillon wohl aus seiner Zeit als Physikus von Goldegg kannte.