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Er war der Halbbruder von [[Guidobald Graf Thun-Hohenstein]]. Zunächst wurde er [[1679]] Bischof von Seckau und war dann von  [[1687]] bis [[1709]] Erzbischof von Salzburg.
 
Er war der Halbbruder von [[Guidobald Graf Thun-Hohenstein]]. Zunächst wurde er [[1679]] Bischof von Seckau und war dann von  [[1687]] bis [[1709]] Erzbischof von Salzburg.
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Er hat sich durch seine Stiftungen und Kirchenbauten, die im Zeichen [[Fischer von Erlach]]s und der Abkehr von der bislang herrschenden "welschen" (aus dem Süden kommenden, trentischen Baumeister) Kunstrichtung stehen, in der Salzburger Geschichte verewigt.
    
Unter seiner Regentschaft entstanden bedeutende Barockbauten durch [[Fischer von Erlach]]: [[Universitätskirche|Kollegien-]], [[Dreifaltigkeitskirche|Dreifaltigkeits-]] und [[Ursulinenkirche]], [[Dreifaltigkeitskirche|Priesterhaus]], [[Wallfahrtskirche Maria Kirchenthal]] bei [[Lofer]] und [[Schloss Klessheim]].
 
Unter seiner Regentschaft entstanden bedeutende Barockbauten durch [[Fischer von Erlach]]: [[Universitätskirche|Kollegien-]], [[Dreifaltigkeitskirche|Dreifaltigkeits-]] und [[Ursulinenkirche]], [[Dreifaltigkeitskirche|Priesterhaus]], [[Wallfahrtskirche Maria Kirchenthal]] bei [[Lofer]] und [[Schloss Klessheim]].

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