[[1959]] musste die Gemeinde der St.-Michael-Kirche den Platz am Residenzplatz verlassen, da die Behörden sich weigerten, den Pachtvertrag zu verlängern, und schloss sich Pokrovskaya an. Am [[29. Mai]] 1959 wurde für den Bau des Tempels auf einer nach einem amerikanischen Luftangriff entstandenen Brache nahe der [[Salzach]] in Lehen ein Grundstück für 49.000 Mark gekauft. Es wurde ein Antrag an den [[Gemeinderat der Stadt Salzburg|Gemeinderat]] der Stadt gestellt mit der Bitte, der Gemeinde den Bau zu gestatten. Im April [[1962]] kam eine Antwort mit Weisung, wonach wegen fehlender Kirchenwürde angeordnet wurde, das Projekt einer Kuppelkirche mit Walmdach in eine Flachkirche umzuwandeln. Den Auftrag für den Bau des Gebetshauses erhielt der Architekt-Ingenieur Yevgeny Romanovich Salpius, der den Entwurf des Tempels in einem für die russische Architektur ungewöhnlichen konstruktivistischen Stil entwickelt. | [[1959]] musste die Gemeinde der St.-Michael-Kirche den Platz am Residenzplatz verlassen, da die Behörden sich weigerten, den Pachtvertrag zu verlängern, und schloss sich Pokrovskaya an. Am [[29. Mai]] 1959 wurde für den Bau des Tempels auf einer nach einem amerikanischen Luftangriff entstandenen Brache nahe der [[Salzach]] in Lehen ein Grundstück für 49.000 Mark gekauft. Es wurde ein Antrag an den [[Gemeinderat der Stadt Salzburg|Gemeinderat]] der Stadt gestellt mit der Bitte, der Gemeinde den Bau zu gestatten. Im April [[1962]] kam eine Antwort mit Weisung, wonach wegen fehlender Kirchenwürde angeordnet wurde, das Projekt einer Kuppelkirche mit Walmdach in eine Flachkirche umzuwandeln. Den Auftrag für den Bau des Gebetshauses erhielt der Architekt-Ingenieur Yevgeny Romanovich Salpius, der den Entwurf des Tempels in einem für die russische Architektur ungewöhnlichen konstruktivistischen Stil entwickelt. |