| − | Briefe, Notizen und verschiedene "Reste", [[Franz II. Xaver Gregor Spängler]] zugeordnet und mit anderen Blättern [von mir; O. H.] zusammengebunden. Blatt unbekannter Herkunft mit Beschreibung: "Scene aus dem sanitäts-polizeilichen Drama der "Nachtwandler" in 5 Aufzügen; das Manuskript der anderen ging verloren. // Dr. Franz Spängler in Gedanken tief versunken; die eine Gassel" […] "geht" […] "über den Marktplatz dann Milchgassel zu:" […] "einen kleinen zierlichen Hausschlüssel. // Heil dir getreuer Jünger unserer Wissenschaft, Nimm dieses Zeichen unsres Dankes" […] / […] "Dr. Spängler wandelt abermals über den Marktplatz der Getreidegasse zu, an seiner Seite ein kleiner dicker Mann" […] "Endlich ist alles stille in der Nacht, die beiden XX sind zur Ruhe gegangen." - Bleistiftzeichnung ohne Hinweise: Franz Spängler verspeist ein Spanferkel. - Kleines Blatt, ohne Datum: "Meinen guten lieben Dr. Franz, und der theuren Hälfte meines Namens, als auch ihren lieben Herrn Gemahl send ich meine freundlichsten Grüße. Genießen Sie in unbesorgter Ruhe, alle Freuden die Ihnen die prächtige Residenz, und die herliche Frühlings-Reiße bietet. - Ihr Hauspersonal überstrebt sich in Diensteifer, Therese" [unterstrichen:] "ist ganz Hausfrau." [… gekürzt] "Auf alle schöne Pläzchen in Wiens-Umgebung möge Ihnen zuflüstern hier stand auch die Schlögelhofer, noch umfloßen von der / von der Hofnung, und der Jugend Glük. // Und nun leben Sie recht wohl u. gedenken Sie freundlich Ihrer treu ergebenen Schlögelhofer."<ref>Personen der Familie Schlögelhofer werden in den Briefen seit dem 7. Mai 1844 bis zum 18. Mai 1877 sehr häufig erwähnt.</ref> - Liste mit "Correspondenz" von Franz Spängler 1860/1861 während seines Studiums in Wien, ein Blatt eng und klein beschrieben, z.T. mit Bleistift; häufige Briefe an die Mutter, z.B. 3., 7. und 8. Oktober 1860; nicht näher ausgewertet. - Brief vom 30. November 1871 von Alois Kalhofer, Kuchl, an Franz Spängler; 1 Bogen, "A K" verschlungen; ''Mein lieber Freund! Ohn Zweifel wirst du erstaunt gesehen sein'' [haben] '', Kalhofer ist von Hofgastein nach Pichl versetzt." [… nicht ausgewertet] "dein stets dankschuldiger Freund Al. Kalhofer Coadj.''<ref>Bei den Stammbuchblättern für Franz Spängler ist ein Eintrag „Alois Kalhofer, 1854“. Kalhofer wird erwähnt im Brief vom 5. April 1860.</ref> - 1 Bogen "Bath", undatierte Gästeliste oder Korrespondenzliste von Franz Spängler mit Bleistift: "Fanny // Franz // Großmutter [Fanny Kobler] // Mutter // Dr. Schlegel // u. Frau // Dr. Otto Spängler // Louise // alte Laschenky // Frau Schneeberger // Richard // Rosa // Lida Schlegel // Dr. Schumacher // u Frau // Emma // Wahl // Wahlin // Onkel Alois [Aloys Spängler] // u Tante // Tante Lürzer // August [gestrichen:] u. Anna // Resi Spängler // Praelat // Aichinger // Carl Spängler // Leopoldine u // Rudolf Spgl [Spängler] // Marie [Spängler] // Lorinser Mina // Carl Laschensky // Gattermayr // Ludwig Zeller // Anna Spängl[er] // Ida" - Blatt mit Wohnungsskizze und Erläuterungen von Franz Spängler [nicht ausgewertet]. - Briefbogen: ''Salzburg 2. Aug. 1871. Verehrter Herr Doktor! Den morgigen Tag'' […] ''zusammengefeiert. Jetzt hat sich so vieles verändert'' […; nicht übertragen] ''Ihr herzlich ergeben Georg Lanser.'' Beiliegend Visitenkarte mit Allianzwappen „Madame Auguste d’Engerth née Lanser de Moos et Festenstein.“<ref>Die Familie Lanser ist in den Briefen seit dem 23. Januar 1847 bis 1882 sehr häufig genannt. Im Brief vom 30. September 1871 steht ein Hinweis auf die Verlobung von "Betti von Lanser" und "August von Engerth" in Salzburg. Vgl. [[Lanser zu Moos und Vestenstein]], auf der Visitenkarte: "… Festenstein".</ref> - Notizen von Franz Spängler: „Georg Spängler, Bürger, Wirt u Gastgeb in Stertzing / dessen Bruder Hanß Spangler Wirt u Gastgeb am Sandt in der Herrschaft Tauffers / Georg Spängler Weingutbesitzer in Dietenheim bei Bruneck (geb. um 1681) Sohn Franz Anton geb 1705“. - Die folgenden, hier mitgebündelten Briefe wurden, übertragen, an den entsprechenden Stellen eingeordnet: Brief vom 21. August 1853 von Antonia Spängler an den Sohn Franz Spängler; Brief vom 6. Juli 1861 von Franz Zeller; Brief vom 18. und 19. Jänner 1872 von Franz Spängler an Fanny Spängler; Brief vom 10. Februar 1869 von Franz Spängler an Fanny Schlegel; Brief ohne Datum [circa Anfang April 1872] von Otto Spängler an den Bruder Franz Spängler, [zusammen mit:] Blatt ohne Datum von Otto Spängler an den Bruder Franz Spängler; Brief vom 28. Juni 1872 von Eduard Herbst an Franz Spängler; Correspondenz-Karte vom 3. November 1874 an Spängler, Mödling; Correspondenz-Karte vom 14. August 1893 an Spängler von "Elsa"; Brief ohne Datum [Jänner 1912] von Otto Spängler an den Bruder Franz Spängler. | + | Briefe, Notizen und verschiedene "Reste", [[Franz II. Xaver Gregor Spängler]] zugeordnet und mit anderen Blättern (von mir; [[Otto Holzapfel]]) zusammengebunden. Blatt unbekannter Herkunft mit Beschreibung: "Scene aus dem sanitäts-polizeilichen Drama der "Nachtwandler" in 5 Aufzügen; das Manuskript der anderen ging verloren. // Dr. Franz Spängler in Gedanken tief versunken; die eine Gassel" […] "geht" […] "über den Marktplatz dann Milchgassel zu:" […] "einen kleinen zierlichen Hausschlüssel. // Heil dir getreuer Jünger unserer Wissenschaft, Nimm dieses Zeichen unsres Dankes" […] / […] "Dr. Spängler wandelt abermals über den Marktplatz der Getreidegasse zu, an seiner Seite ein kleiner dicker Mann" […] "Endlich ist alles stille in der Nacht, die beiden XX sind zur Ruhe gegangen." - Bleistiftzeichnung ohne Hinweise: Franz Spängler verspeist ein Spanferkel. - Kleines Blatt, ohne Datum: "Meinen guten lieben Dr. Franz, und der theuren Hälfte meines Namens, als auch ihren lieben Herrn Gemahl send ich meine freundlichsten Grüße. Genießen Sie in unbesorgter Ruhe, alle Freuden die Ihnen die prächtige Residenz, und die herliche Frühlings-Reiße bietet. - Ihr Hauspersonal überstrebt sich in Diensteifer, Therese" [unterstrichen:] "ist ganz Hausfrau." [… gekürzt] "Auf alle schöne Pläzchen in Wiens-Umgebung möge Ihnen zuflüstern hier stand auch die Schlögelhofer, noch umfloßen von der / von der Hofnung, und der Jugend Glük. // Und nun leben Sie recht wohl u. gedenken Sie freundlich Ihrer treu ergebenen Schlögelhofer."<ref>Personen der Familie Schlögelhofer werden in den Briefen seit dem 7. Mai 1844 bis zum 18. Mai 1877 sehr häufig erwähnt.</ref> - Liste mit "Correspondenz" von Franz Spängler 1860/1861 während seines Studiums in Wien, ein Blatt eng und klein beschrieben, z.T. mit Bleistift; häufige Briefe an die Mutter, z.B. 3., 7. und 8. Oktober 1860; nicht näher ausgewertet. - Brief vom 30. November 1871 von Alois Kalhofer, Kuchl, an Franz Spängler; 1 Bogen, "A K" verschlungen; ''Mein lieber Freund! Ohn Zweifel wirst du erstaunt gesehen sein'' [haben] '', Kalhofer ist von Hofgastein nach Pichl versetzt." [… nicht ausgewertet] "dein stets dankschuldiger Freund Al. Kalhofer Coadj.''<ref>Bei den Stammbuchblättern für Franz Spängler ist ein Eintrag „Alois Kalhofer, 1854“. Kalhofer wird erwähnt im Brief vom 5. April 1860.</ref> - 1 Bogen "Bath", undatierte Gästeliste oder Korrespondenzliste von Franz Spängler mit Bleistift: "Fanny // Franz // Großmutter [Fanny Kobler] // Mutter // Dr. Schlegel // u. Frau // Dr. Otto Spängler // Louise // alte Laschenky // Frau Schneeberger // Richard // Rosa // Lida Schlegel // Dr. Schumacher // u Frau // Emma // Wahl // Wahlin // Onkel Alois [Aloys Spängler] // u Tante // Tante Lürzer // August [gestrichen:] u. Anna // Resi Spängler // Praelat // Aichinger // Carl Spängler // Leopoldine u // Rudolf Spgl [Spängler] // Marie [Spängler] // Lorinser Mina // Carl Laschensky // Gattermayr // Ludwig Zeller // Anna Spängl[er] // Ida" - Blatt mit Wohnungsskizze und Erläuterungen von Franz Spängler [nicht ausgewertet]. - Briefbogen: ''Salzburg 2. Aug. 1871. Verehrter Herr Doktor! Den morgigen Tag'' […] ''zusammengefeiert. Jetzt hat sich so vieles verändert'' […; nicht übertragen] ''Ihr herzlich ergeben Georg Lanser.'' Beiliegend Visitenkarte mit Allianzwappen „Madame Auguste d’Engerth née Lanser de Moos et Festenstein.“<ref>Die Familie Lanser ist in den Briefen seit dem 23. Januar 1847 bis 1882 sehr häufig genannt. Im Brief vom 30. September 1871 steht ein Hinweis auf die Verlobung von "Betti von Lanser" und "August von Engerth" in Salzburg. Vgl. [[Lanser zu Moos und Vestenstein]], auf der Visitenkarte: "… Festenstein".</ref> - Notizen von Franz Spängler: „Georg Spängler, Bürger, Wirt u Gastgeb in Stertzing / dessen Bruder Hanß Spangler Wirt u Gastgeb am Sandt in der Herrschaft Tauffers / Georg Spängler Weingutbesitzer in Dietenheim bei Bruneck (geb. um 1681) Sohn Franz Anton geb 1705“. - Die folgenden, hier mitgebündelten Briefe wurden, übertragen, an den entsprechenden Stellen eingeordnet: Brief vom 21. August 1853 von Antonia Spängler an den Sohn Franz Spängler; Brief vom 6. Juli 1861 von Franz Zeller; Brief vom 18. und 19. Jänner 1872 von Franz Spängler an Fanny Spängler; Brief vom 10. Februar 1869 von Franz Spängler an Fanny Schlegel; Brief ohne Datum [circa Anfang April 1872] von Otto Spängler an den Bruder Franz Spängler, [zusammen mit:] Blatt ohne Datum von Otto Spängler an den Bruder Franz Spängler; Brief vom 28. Juni 1872 von Eduard Herbst an Franz Spängler; Correspondenz-Karte vom 3. November 1874 an Spängler, Mödling; Correspondenz-Karte vom 14. August 1893 an Spängler von "Elsa"; Brief ohne Datum [Jänner 1912] von Otto Spängler an den Bruder Franz Spängler. |