Ein Brief des Vaters aus Brescia vom 26. November 1832 sagt u. a.: ''Der unglückliche Franz starb den 20 April d. J. in dem Hause seiner Schwester. [...] er starb ohne eine schriftliche oder mündliche Anordnung treffen zu können. – Aber da das Unglück nie allein kommt, muß ich Ihnen bemerken, daß das Geld welches er hatte nach seinem Tode sich nicht mehr vorfand [...]''. Vom späteren Ehemann der Zäzilia Amalia, Richard Schlegel, liegen Briefe vor, u. a. 1845 an "Fräulein Fräulein Amalia Castelli Wohlgeboren in der Hölle".<ref>Vgl. [[Kobler-Spängler-Briefe]]; die Briefe sind ein Teil davon.</ref> | Ein Brief des Vaters aus Brescia vom 26. November 1832 sagt u. a.: ''Der unglückliche Franz starb den 20 April d. J. in dem Hause seiner Schwester. [...] er starb ohne eine schriftliche oder mündliche Anordnung treffen zu können. – Aber da das Unglück nie allein kommt, muß ich Ihnen bemerken, daß das Geld welches er hatte nach seinem Tode sich nicht mehr vorfand [...]''. Vom späteren Ehemann der Zäzilia Amalia, Richard Schlegel, liegen Briefe vor, u. a. 1845 an "Fräulein Fräulein Amalia Castelli Wohlgeboren in der Hölle".<ref>Vgl. [[Kobler-Spängler-Briefe]]; die Briefe sind ein Teil davon.</ref> |