So entschloss man sich, den Bach durch umfangreiche Maßnahmen zu entschärfen, welche in den Jahren [[1903]]–[[1905]] zur Durchführung kamen. Dabei wurde der Verlauf des Bachbettes von seinem Austritt aus einer Schlucht bis hin zu seiner Mündung verlegt. Es wurden eine größere Anzahl von Sperren, als hervorstechendes Merkmal über eine Strecke von 389,4 Meter eine Steinschale von mindestens 0,4 m Dicke in Zement- und Natursteinbauweise und am Talboden ein Materialablageplatz mit einem Fassungsvermögen von 2 000 m³ angelegt. Von diesem Ablageplatz wurde ein Abzugskanal bis zu Einmündung in den [[Thomataler Bach]] angelegt, wobei dieser im Mündungsbereich unter Einbeziehung des Madlgrabens auf eine Länge von 200 m reguliert wurde. | So entschloss man sich, den Bach durch umfangreiche Maßnahmen zu entschärfen, welche in den Jahren [[1903]]–[[1905]] zur Durchführung kamen. Dabei wurde der Verlauf des Bachbettes von seinem Austritt aus einer Schlucht bis hin zu seiner Mündung verlegt. Es wurden eine größere Anzahl von Sperren, als hervorstechendes Merkmal über eine Strecke von 389,4 Meter eine Steinschale von mindestens 0,4 m Dicke in Zement- und Natursteinbauweise und am Talboden ein Materialablageplatz mit einem Fassungsvermögen von 2 000 m³ angelegt. Von diesem Ablageplatz wurde ein Abzugskanal bis zu Einmündung in den [[Thomataler Bach]] angelegt, wobei dieser im Mündungsbereich unter Einbeziehung des Madlgrabens auf eine Länge von 200 m reguliert wurde. |