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[[1809]] ging es am 23. Dezember durch Lizitation in den Besitz des Chirurgen Josef Reisenberger über und erhielt den Namen "Gasthaus zum goldenen Frieden". Auf ihn folgten: [[1858]] Johann Trauner, [[1874]] Johann Meindl, [[1879]] Josef und Maria Elsenwenger, [[1890]] Josef und Maria Pichler, [[1894]] Johann und Maria Pahl und [[1903]] Josef und Anna Baumann.  
 
[[1809]] ging es am 23. Dezember durch Lizitation in den Besitz des Chirurgen Josef Reisenberger über und erhielt den Namen "Gasthaus zum goldenen Frieden". Auf ihn folgten: [[1858]] Johann Trauner, [[1874]] Johann Meindl, [[1879]] Josef und Maria Elsenwenger, [[1890]] Josef und Maria Pichler, [[1894]] Johann und Maria Pahl und [[1903]] Josef und Anna Baumann.  
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Im Juli [[1906]] ging das Gasthaus "zur weißen Taube", Kaigasse 9, durch Kauf von den Ehe­gatten Josef und Anna Baumann an  [[Gemeinderat der Stadt Salzburg|Gemeinderat]]  [[Josef Haubner (Politiker)|Josef Haubner]], bisherigen Pächters des Gasthauses "zum [[Stockhamer Brauhaus|Stockhamer]]", [[Getreidegasse]] 35, um den Preis von 42.000 [[Gulden|fl]]. über.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19060801&query=%22Josef+Haubner%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], "Salzburger Chronik", Ausgabe vom 1. August 1906, Seite 3</ref>
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Im Juli [[1906]] ging das Gasthaus "zur weißen Taube", Kaigasse 9, durch Kauf von den Ehe­gatten Josef und Anna Baumann an  [[Gemeinderat der Stadt Salzburg|Gemeinderat]]  [[Josef Haubner]], bisherigen Pächters des Gasthauses "zum [[Stockhamer Brauhaus|Stockhamer]]", [[Getreidegasse]] 35, um den Preis von 42.000 [[Gulden|fl]]. über.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19060801&query=%22Josef+Haubner%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], "Salzburger Chronik", Ausgabe vom 1. August 1906, Seite 3</ref>
    
[[1929]] übergab er es seinem Sohn Heinrich und dessen Gattin Anna, [[1961]] übernahmen es deren Kinder Josef und Olga Haubner. <br />
 
[[1929]] übergab er es seinem Sohn Heinrich und dessen Gattin Anna, [[1961]] übernahmen es deren Kinder Josef und Olga Haubner. <br />