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Am [[25. März]] [[2014]] krönte sich Puchner in Innerkrems zur Österreichischen Meisterin in der Abfahrt, auf einer Strecke auf der sie am [[13. Jänner]] des selben Jahres ihren ersten Sieg im Europacup gefeiert hatte.
 
Am [[25. März]] [[2014]] krönte sich Puchner in Innerkrems zur Österreichischen Meisterin in der Abfahrt, auf einer Strecke auf der sie am [[13. Jänner]] des selben Jahres ihren ersten Sieg im Europacup gefeiert hatte.
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In der Saison [[2015]] startete Puchner in Abfahrt und Super-G im Weltcup und konnte sich dort dreizehn Mal in den Punkterängen platzieren. ''Highlights'' waren der 13. Platz in der Abfahrt von St. Moritz ([[SUI]]) als bislang bestes Karriere-Resultat, sowie die Qualifikation für das Finale der 25 besten Läuferinnen im Super-G in Meribel (FRA). Daneben sicherte sie sich über den Europacup (zwei 2. und zwei 4. Plätze) ihren fixen Startplatz für den Super-G Weltcup 2016.
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In der Saison [[2015]] startete Puchner in Abfahrt und Super-G im Weltcup und konnte sich dort dreizehn Mal in den Punkterängen platzieren. ''Highlights'' waren der 13. Platz in der Abfahrt von St. Moritz ([[SUI]]) als bislang bestes Karriere-Resultat, sowie die Qualifikation für das Finale der 25 besten Läuferinnen im Super-G in Meribel (FRA). Daneben sicherte sie sich über den Europacup (zwei 2. und zwei 4. Plätze) ihren fixen Startplatz für den Super-G Weltcup 2016. Im März 2015 fuhr sie beim letzten Europacup-Super-G auf Rang 9, mit dem sie sich den 3. Gesamtrang der Wertung 2014/2015.<ref>[http://www.mirjam-puchner.at/news/europacupfinale-andorra www.mirjam-puchner.at</ref>
    
Ihren ersten Weltcup-Sieg feierte sie in der Abfahrt in St. Moritz am [[16. März]] [[2016]] beim Weltcup-Finale. Ihre Teilnahme bei der Weltmeisterschaft [[2017]] in St. Moritz in der [[Schweiz]] fand ein bitteres Ende. Mirjam Puchner stürzte im ersten Abfahrtstraining schwer und zog sich eine Fraktur des Schien- und Wadenbeins zu. Das sorgte gleichzeitig auch für ein vorzeitiges Saisonende. Die Operation ging jedoch schief, der Bruch war schlecht und noch dazu schief verheilt. Es folgten zwei Operationen, Puchner musste sogar neuerlich das Bein gebrochen werden. Nach drei Jahren Leidenszeit fuhr sie in der Saison [[2020]]/[[2021]] erstmals wieder ohne Schmerzen.
 
Ihren ersten Weltcup-Sieg feierte sie in der Abfahrt in St. Moritz am [[16. März]] [[2016]] beim Weltcup-Finale. Ihre Teilnahme bei der Weltmeisterschaft [[2017]] in St. Moritz in der [[Schweiz]] fand ein bitteres Ende. Mirjam Puchner stürzte im ersten Abfahrtstraining schwer und zog sich eine Fraktur des Schien- und Wadenbeins zu. Das sorgte gleichzeitig auch für ein vorzeitiges Saisonende. Die Operation ging jedoch schief, der Bruch war schlecht und noch dazu schief verheilt. Es folgten zwei Operationen, Puchner musste sogar neuerlich das Bein gebrochen werden. Nach drei Jahren Leidenszeit fuhr sie in der Saison [[2020]]/[[2021]] erstmals wieder ohne Schmerzen.
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Am [[13. März]] [[2019]] gelang ihr in der letzten Damen-Abfahrt der Saison in Soldeu in [[Andorra]] ihr bislang zweiter Weltcupsieg, mit dem sie sich auch die kleine Kristallkugel sicherte.<ref>[https://www.sportnews.bz/artikel/wintersport/ski-alpin/oesterreichische-festspiele-in-andorra www.sportnews.bz], 13. März 2019</ref>
    
Gleich beim ersten Speed-Rennen in Lake Louise [[Kanada]] am [[3. Dezember]] 2021 konnte sie in der Abfahrt den 3. Rang erreichen.
 
Gleich beim ersten Speed-Rennen in Lake Louise [[Kanada]] am [[3. Dezember]] 2021 konnte sie in der Abfahrt den 3. Rang erreichen.
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