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Die auf der [[Bruchhäuslwiese]] in [[Großgmain]] (Flachgau) angelegten drei Amphibienlaichgewässer sind als so genannte Trittsteinbiotope zu einem wichtigen Bestandteil einer langen Tümpelkette geworden. Somit tragen sie zu einem funktionierenden Biotopverbund im nördlichen Vorfeld des Untersberges bei.  
 
Die auf der [[Bruchhäuslwiese]] in [[Großgmain]] (Flachgau) angelegten drei Amphibienlaichgewässer sind als so genannte Trittsteinbiotope zu einem wichtigen Bestandteil einer langen Tümpelkette geworden. Somit tragen sie zu einem funktionierenden Biotopverbund im nördlichen Vorfeld des Untersberges bei.  
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Kurz nach der Befüllung stellten sich Grasfrosch, Bergmolch und Ringelnatter als erste Gäste an den Tümpeln ein. Inzwischen tummelt sich dort auch eine große Anzahl verschiedener anderer Tiere, die sich gerne an Gewässern aufhalten. Auch die botanische Entwicklung darf in Zukunft gespannt erwartet und beobachtet werden.
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Kurz nach der Befüllung stellten sich [[Grasfrosch]], [[Bergmolch]] und [[Ringelnatter]] als erste Gäste an den Tümpeln ein. Inzwischen tummelt sich dort auch eine große Anzahl verschiedener anderer Tiere, die sich gerne an Gewässern aufhalten. Auch die botanische Entwicklung darf in Zukunft gespannt erwartet und beobachtet werden.
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HALM konnte im Herbst 2004 mit großer ideeller und finanzieller Unterstützung der Grundbesitzerin eine verbrachte Feuchtwiese mit verlandetem Löschteich in Reitberg-Burgstall (Gemeinde [[Eugendorf]]) reaktivieren. Zwei Teiche mit einer Größe von insgesamt 1200 m², einer Maximaltiefe von etwa zwei Metern und reich strukturierten Uferregionen wurden angelegt. Die ersten tierischen Gäste stellten sich schnell ein. Bei vier Begehungen im Frühling und Sommer 2005 konnten insgesamt bereits fünf Amphibienarten festgestellt werden.  
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HALM konnte im Herbst 2004 mit großer ideeller und finanzieller Unterstützung der Grundbesitzerin eine verbrachte Feuchtwiese mit verlandetem Löschteich in Reitberg-Burgstall (Gemeinde [[Eugendorf]]) reaktivieren. Zwei Teiche mit einer Größe von insgesamt 1200 m², einer Maximaltiefe von etwa zwei Metern und reich strukturierten Uferregionen wurden angelegt. Die ersten tierischen Gäste stellten sich schnell ein. Bei vier Begehungen im Frühling und Sommer 2005 konnten insgesamt bereits fünf Amphibienarten festgestellt werden.
    
==Unterstützung==
 
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