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| | [[Datei:Hohenwerfen.jpg|thumb|Festung Hohenwerfen]] | | [[Datei:Hohenwerfen.jpg|thumb|Festung Hohenwerfen]] |
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| − | [[Datei:Festung Hohenwerfen November 2020.jpg|thumb|Die Festung Hohenwerfen im November 2020.]]
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| − | [[Datei:Festung Hohenwerfen 02.jpg|thumb|Haupttor]]
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| − | [[Datei:Burg Hohenwerfen Großbrand 1931.jpg|thumb|left|Nach dem Großbrand im Jänner 1931.]]
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| − | [[Datei:Festung Hohenwerfen 05.jpg|thumb|Das 3. Tor und der Wallerturm]]
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| − | [[Datei:Festung Hohenwerfen 07.jpg|thumb|Der Salzachturm in dem sich das Falknereimuseum befindet]]
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| − | [[Bild:Hohenwerfen001.jpg|thumb|Blick in den Innenhof der Burg]]
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| − | [[Datei:Burg Hohenwerfen 20220521 8.jpg|thumb|Westansicht mit Festungsbahn.]]
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| | Die '''Festung Hohenwerfen''' in [[Werfen]] im nördlichen [[Pongau]] steht auf einem 155 Meter hohen Berg im [[Salzachtal]], ca. 40 km südlich der Stadt Salzburg. Sie ist Mitglied der Dachmarke [[Hello salzburg|hello salzburg]]. | | Die '''Festung Hohenwerfen''' in [[Werfen]] im nördlichen [[Pongau]] steht auf einem 155 Meter hohen Berg im [[Salzachtal]], ca. 40 km südlich der Stadt Salzburg. Sie ist Mitglied der Dachmarke [[Hello salzburg|hello salzburg]]. |
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| | [[1898]] bis [[1938]] war sie im Besitz von Erzherzog [[Eugen von Österreich]]. | | [[1898]] bis [[1938]] war sie im Besitz von Erzherzog [[Eugen von Österreich]]. |
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| − | Nach dem [[Anschluss]] Österreichs an [[Deutschland]] ging die Festung in den Besitz des Gaues Salzburg über und wurde als Gauschulungsburg genutzt. Nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] war sie bis [[1987]] Ausbildungsstätte der österreichischen Bundes[[gendarmerie]] und diente auch zum Teil als Jugendherberge.
| + | ==== Großbrand 1931 ==== |
| | + | [[Datei:Burg Hohenwerfen Großbrand 1931.jpg|thumb|Nach dem Großbrand im Jänner 1931.]] |
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| − | ==== Großbrand 1931 ====
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| | Am [[8. Jänner]] [[1931]] kam es zu einem [[Brände (Geschichte)|Großbrand]] in der Festung. Das Feuer war gegen 20 Uhr vermutlich in den Fürsten- oder Bibliothekszimmern ausgebrochen. Die sofort alarmierten Feuerwehren, Markt-, Land- und [[Pfarrwerfen]], versuchten vorerst mit ihren Motorgeräten den Brand auf einen Teil des Osttraktes zu beschränken, was doch trotz der größten Anstrengungen nicht gelang, weshalb die ganzen Wehren Salzburigs zu Hilfe gerufen werden mussten. Das Feuer verbreitete sich sehr schnell, um so mehr, da sich die Löschaktion durch starke Rauchentwicklung einerseits und andererseits durch die außerordentlich mühevolle Wasserbeschaffung - von der [[Salzach]] bis zum Brandherd 112 Meter Höhenunterschied - ungemein schwierig gestaltete, ja zeitweise fast ganz unmöglich war. Denn die große Zisterne im Burghof, die extra für die Brandbekämpfung errichtet worden war, stand leer. Nur wenige Tage zuvor war sie ausgepumpt worden, weil man Schaden durch Frost befürchtete. Noch vor Mitternacht war der Osttrakt mit der wertvollen Einrichtung und Bibliothek ein Raub der Flammen, von denen um etwa 24 Uhr auch der Kapellenturm samt den kleinen Glocken ergriffen wurde. Gegen 4 Uhr früh loderte der Brand wieder auf; der westseitig gelegene große Glockenturm schien schwer gefährdet. Rettungsmannschaft wie Bewohnerschaft glaubten, die große Glocke "Schloß Ahnl", die zur kritischesten Zeit zum Sturmgeläute ausholte, das letzte Mal gehört zu haben. Doch die äußerste Anstrengung der Wehren konnte dieses Unglück verhüten.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=dib&datum=19310115&seite=5&zoom=33 ANNO], das interessante Blatt, Ausgabe vom 15. Jänner 1931, Seite 5</ref> | | Am [[8. Jänner]] [[1931]] kam es zu einem [[Brände (Geschichte)|Großbrand]] in der Festung. Das Feuer war gegen 20 Uhr vermutlich in den Fürsten- oder Bibliothekszimmern ausgebrochen. Die sofort alarmierten Feuerwehren, Markt-, Land- und [[Pfarrwerfen]], versuchten vorerst mit ihren Motorgeräten den Brand auf einen Teil des Osttraktes zu beschränken, was doch trotz der größten Anstrengungen nicht gelang, weshalb die ganzen Wehren Salzburigs zu Hilfe gerufen werden mussten. Das Feuer verbreitete sich sehr schnell, um so mehr, da sich die Löschaktion durch starke Rauchentwicklung einerseits und andererseits durch die außerordentlich mühevolle Wasserbeschaffung - von der [[Salzach]] bis zum Brandherd 112 Meter Höhenunterschied - ungemein schwierig gestaltete, ja zeitweise fast ganz unmöglich war. Denn die große Zisterne im Burghof, die extra für die Brandbekämpfung errichtet worden war, stand leer. Nur wenige Tage zuvor war sie ausgepumpt worden, weil man Schaden durch Frost befürchtete. Noch vor Mitternacht war der Osttrakt mit der wertvollen Einrichtung und Bibliothek ein Raub der Flammen, von denen um etwa 24 Uhr auch der Kapellenturm samt den kleinen Glocken ergriffen wurde. Gegen 4 Uhr früh loderte der Brand wieder auf; der westseitig gelegene große Glockenturm schien schwer gefährdet. Rettungsmannschaft wie Bewohnerschaft glaubten, die große Glocke "Schloß Ahnl", die zur kritischesten Zeit zum Sturmgeläute ausholte, das letzte Mal gehört zu haben. Doch die äußerste Anstrengung der Wehren konnte dieses Unglück verhüten.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=dib&datum=19310115&seite=5&zoom=33 ANNO], das interessante Blatt, Ausgabe vom 15. Jänner 1931, Seite 5</ref> |
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| | Um 2 Uhr nachts schien es, als wäre die Macht des Feuers gebrochen. Die Einsatzleitung begann, die völlig erschöpften Mannschaften auszutauschen, da brach das Feuer erneut im Seitentrakt der Festung aus und durchschlug in kürzester Zeit drei Stockwerke. Plötzlich durchdrang ein mystisches Geläut die eisige Nacht: Die 7 000 Kilogramm schwere Glocke, die im Hauptgebäude untergebracht war, begann zu läuten. Oswald Prack: "''Da öffneten sich unten die letzten Fenster der Werfner Bürger, die gebannt zum schaurigen Schauspiel nach oben blickten.''" Um die Burg überhaupt noch zu retten, begannen die Feuerwehrmänner mit einer wahren Heldenleistung: Sie stellten Türen und Fenster des brennenden Hauptgebäudes zu den Nebentrakten mit Ziegeln zu und verhinderten so ein Übergreifen auch auf den Rest der Festung. Um 7 Uhr früh trafen noch Pioniere der Armee ein. Um 9 Uhr vormittags konnte eine Lokalisierung des Brandes gemeldet werden. Acht Tage und acht Nächte lang standen Feuerwehrmänner noch Brandwache. Die Schäden waren verheerend. Der Besitzer der Burg, Erzherzog Eugen, verkaufte große Teile seines Vermögens, um Hohenwerfen wieder aufbauen zu können.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/vor-90-jahren-brannte-die-burg-werfen-97967149 www.sn.at], 7. Jänner 2021</ref> | | Um 2 Uhr nachts schien es, als wäre die Macht des Feuers gebrochen. Die Einsatzleitung begann, die völlig erschöpften Mannschaften auszutauschen, da brach das Feuer erneut im Seitentrakt der Festung aus und durchschlug in kürzester Zeit drei Stockwerke. Plötzlich durchdrang ein mystisches Geläut die eisige Nacht: Die 7 000 Kilogramm schwere Glocke, die im Hauptgebäude untergebracht war, begann zu läuten. Oswald Prack: "''Da öffneten sich unten die letzten Fenster der Werfner Bürger, die gebannt zum schaurigen Schauspiel nach oben blickten.''" Um die Burg überhaupt noch zu retten, begannen die Feuerwehrmänner mit einer wahren Heldenleistung: Sie stellten Türen und Fenster des brennenden Hauptgebäudes zu den Nebentrakten mit Ziegeln zu und verhinderten so ein Übergreifen auch auf den Rest der Festung. Um 7 Uhr früh trafen noch Pioniere der Armee ein. Um 9 Uhr vormittags konnte eine Lokalisierung des Brandes gemeldet werden. Acht Tage und acht Nächte lang standen Feuerwehrmänner noch Brandwache. Die Schäden waren verheerend. Der Besitzer der Burg, Erzherzog Eugen, verkaufte große Teile seines Vermögens, um Hohenwerfen wieder aufbauen zu können.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/vor-90-jahren-brannte-die-burg-werfen-97967149 www.sn.at], 7. Jänner 2021</ref> |
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| | + | === Gauschulungsburg zur Zeit des Nationalsozialismus === |
| | + | In Werfen war im Frühjahr [[1939]] Großbeflaggung ausgegeben. Von Papierfähnchen sei aber abzusehen. Die Ausschmückung der Häuser solle "einfach, aber gefällig" sein. Die Bevölkerung sei ersucht, in "bodenständiger Tracht" zu kommen. Mit diesem "Aufruf!" lud die Gemeinde Werfen für den [[4. März]] 1939 zur feierlichen Eröffnung der Burg Hohenwerfen als "Gauschulungsburg". In den folgenden Jahren bis Kriegsende [[1945]] diente die Burg den Nationalsozialisten als exponierter Ort für Schulungen - vom Bund Deutscher Mädel und den Jungbauern bis zu Rhetorikkursen für Bürgermeister. Zudem war die Burg Ort der Erholung für verwundete Frontsoldaten und der Repräsentation. [[Gauleiter]] [[Friedrich Rainer]] und [[Gustav Adolf Scheel]] luden wiederholt prominente Gäste nach Werfen. |
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| | + | === Nach dem Zweiten Weltkrieg === |
| | + | Nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] war sie bis [[1987]] Ausbildungsstätte der österreichischen Bundes[[gendarmerie]] und diente auch zum Teil als Jugendherberge. |
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| | === Die Burg als Filmkulisse === | | === Die Burg als Filmkulisse === |
| − | Die Burg diente als Kulisse für zahlreiche Filme. [[1965]] wurde sie Drehort zum Film ''[[The Sound of Music]]'' ([[Trapp-Familie]]); [[1968]] wurden dort Außenaufnahmen für den[[Zweiten Weltkrieg]]-Action-Film [[[[Salzburg als Drehort von Szenen für den Film "Agenten sterben einsam"|"Agenten sterben einsam"]] ''(Where Eagles Dare)'' mit Richard Burton und Clint Eastwood in den Hauptrollen gedreht. [[1971]] wurden die Außenaufnahmen für den Film "Kinderarzt Dr. Fröhlich" mit Roy Black einem deutschen Schlagersänger, in der Hauptrolle auf der Burg gedreht, die dafür zu einem Kinderheim umfunktioniert wurde. | + | Die Burg diente als Kulisse für zahlreiche Filme. [[1965]] wurde sie Drehort zum Film ''[[The Sound of Music (Film)|The Sound of Music]]'' über die singende [[Trapp-Familie]]. [[1968]] wurden dort Außenaufnahmen für den [[Zweiten Weltkrieg]]-Action-Film [[Salzburg als Drehort von Szenen für den Film "Agenten sterben einsam"|"Agenten sterben einsam"]] (''Where Eagles Dare'') mit Richard Burton und Clint Eastwood in den Hauptrollen gedreht. [[1971]] wurden die Außenaufnahmen für den Film "Kinderarzt Dr. Fröhlich" mit Roy Black einem deutschen Schlagersänger in der Hauptrolle, auf der Burg gedreht, die dafür zu einem Kinderheim umfunktioniert wurde. |
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| | == Die Burg heute als Erlebnisburg == | | == Die Burg heute als Erlebnisburg == |
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| | Heute wird die eindrucksvolle Burg als "Erlebnisburg" für Veranstaltungen wie Konzerte, Theater- und Brauchabende genutzt. Eine besondere Attraktion stellt dabei der historische Landesfalkenhof mit täglichen Flugvorführungen verschiedener [[Greifvögel]] dar. Für Jugendgruppen und Schulklassen werden auf der Burg spezielle Führungen angeboten. Im Rahmen des museumspädagogischen Programms soll den Kindern und Jugendlichen so das Leben im [[Mittelalter]] vermittelt werden. Die Führung präsentiert Verlies, Folter- und Waffenkammer, [[Fürstenzimmer (Festung Hohenwerfen)|Fürstenzimmer]], eine beeindruckende Flugvorführung, den Greifvogel-Lehrpfad und das [[Österreichisches Falknereimuseum|Österreichische Falknereimuseum]]. | | Heute wird die eindrucksvolle Burg als "Erlebnisburg" für Veranstaltungen wie Konzerte, Theater- und Brauchabende genutzt. Eine besondere Attraktion stellt dabei der historische Landesfalkenhof mit täglichen Flugvorführungen verschiedener [[Greifvögel]] dar. Für Jugendgruppen und Schulklassen werden auf der Burg spezielle Führungen angeboten. Im Rahmen des museumspädagogischen Programms soll den Kindern und Jugendlichen so das Leben im [[Mittelalter]] vermittelt werden. Die Führung präsentiert Verlies, Folter- und Waffenkammer, [[Fürstenzimmer (Festung Hohenwerfen)|Fürstenzimmer]], eine beeindruckende Flugvorführung, den Greifvogel-Lehrpfad und das [[Österreichisches Falknereimuseum|Österreichische Falknereimuseum]]. |
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| − | In den Sommermonaten finden in regelmäßigen Abständen "Mystische Märchenwanderungen" auf Hohenwerfen statt. Während des Aufstiegs können die erlebnishungrigen Besucher an verschiedenen Stationen wie der Vogeltenn, dem Pferdestall, im Salzachturm, im Bereich der Falknerei und dem mystischen Kasemattengewölbe eine spannende und oft auch lustige Reise in die Welt der Märchen, Mythen und Legenden wagen. Begleitet von mittelaterlicher Dudelsackmusik werden Geschichten über Zauberer, Hexen, Drachen, Riesen und Ritter erzählt. | + | [[Datei:Festung Hohenwerfen November 2020.jpg|thumb|Die Festung Hohenwerfen im November 2020.]] |
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| | + | In den Sommermonaten finden in regelmäßigen Abständen "Mystische Märchenwanderungen" auf Hohenwerfen statt. Während des Aufstiegs können die erlebnishungrigen Besucher an verschiedenen Stationen wie der Vogeltenn, dem Pferdestall, im Salzachturm, im Bereich der Falknerei und dem mystischen Kasemattengewölbe eine spannende und oft auch lustige Reise in die Welt der Märchen, Mythen und Legenden wagen. Begleitet von mittelalterlicher Dudelsackmusik werden Geschichten über Zauberer, Hexen, Drachen, Riesen und Ritter erzählt. |
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| | ==Burgkapelle zum hl. Sigismund== | | ==Burgkapelle zum hl. Sigismund== |
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| | == Öffnungszeiten == | | == Öffnungszeiten == |
| | Die Öffnungszeiten sind aktuell auf der homepage der Burg abrufbar. Die Burg ist über einen 15-minütigen Fußweg erreichbar. Gegen Aufpreis können Besucher einen Personenaufzug benützen, der direkt in den oberen Burghof führt. | | Die Öffnungszeiten sind aktuell auf der homepage der Burg abrufbar. Die Burg ist über einen 15-minütigen Fußweg erreichbar. Gegen Aufpreis können Besucher einen Personenaufzug benützen, der direkt in den oberen Burghof führt. |
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| | + | == Ausstellungen == |
| | + | Die Zeit des [[Nationalsozialismus]] ist Teil der Dauerausstellung. Am Donnerstag, den [[16. Oktober]] [[2025]] wurde die Schau "Hohenwerfen als 'Gauschulungsburg'" im Pumpengewölbe eröffnet. |
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| | + | Die neue Schau teilt sich den Raum mit der bereits bestehenden Ausstellung zum Film "Agenten sterben einsam" aus [[1968]] mit Clint Eastwood und Richard Burton. |
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| | == Bilder == | | == Bilder == |
| − | Historische Bilder | + | '''Bild 1:''' Das Haupttor. <br /> |
| | + | '''Bild 2:''' Das 3. Tor und der Wallerturm.<br /> |
| | + | '''Bild 3:''' Der Salzachturm in dem sich das Falknereimuseum befindet.<br /> |
| | + | '''Bild 4:''' Blick in den Innenhof der Burg<br /> |
| | + | '''Bild 5:''' Westansicht mit Festungsbahn.<br /> |
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| | + | <gallery mode="nolines" mode="packed-hover" heights="200"> |
| | + | Datei:Festung Hohenwerfen 02.jpg|Das Haupttor. |
| | + | Datei:Festung Hohenwerfen 05.jpg|Das 3. Tor und der Wallerturm. |
| | + | Datei:Festung Hohenwerfen 07.jpg|Der Salzachturm in dem sich das Falknereimuseum befindet. |
| | + | Bild:Hohenwerfen001.jpg|Blick in den Innenhof der Burg |
| | + | Datei:Burg Hohenwerfen 20220521 8.jpg|Westansicht mit Festungsbahn. |
| | + | </gallery> |
| | + | <hr><br /> |
| | + | |
| | + | ; Historische Bilder |
| | + | '''Bild 1:''' Aufnahme in den [[1930er]]-Jahren. <br /> |
| | + | '''Bild 2:''' Aufnahme 1928, [[Salzburg-Tiroler-Bahn]], [[Bahnhof Werfen]], im Hintergrund die Festung Hohenwerfen.<br /> |
| | + | |
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| | Datei:Festung Hohenwerfen 1930.jpg|thumb|Aufnahme in den [[1930er]]-Jahren. | | Datei:Festung Hohenwerfen 1930.jpg|thumb|Aufnahme in den [[1930er]]-Jahren. |
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| | {{Bildkat}} | | {{Bildkat}} |
| | {{Commonscat|Castle Hohenwerfen}} | | {{Commonscat|Castle Hohenwerfen}} |
| − | == Weblinks == | + | == Weblink == |
| − | * [https://www.salzburg-burgen.at/de/burg-hohenwerfen/ Homepage Salzburger Burgen] | + | * [https://www.salzburgerland.com/de/magazin/historischer-landesfalkenhof-hohenwerfen/ www.salzburgerland.com], ein Erlebnisbericht zum Landesfalkenhof im SalzburgerLand Magazin |
| − | * [http://salzburg.cityful.com/de/Ausflugsziele/Attraktion/Erlebnisburg-Hohenwerfen Infos und Fotos zur Festung Hohenwerfen auf dem online Stadtführer cityful.com]
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| − | * [http://magazin.salzburgerland.com/sehenswurdig/historischer-landesfalkenhof-hohenwerfen/ Erlebnisbericht zum Landesfalkenhof] im SalzburgerLand Magazin
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| | == Quellen == | | == Quellen == |
| − | * Homepage Salzburger Burgen
| + | {{homepage|https://www.burg-hohenwerfen.at/de}} |
| | * [[Salzburger Nachrichten]] | | * [[Salzburger Nachrichten]] |
| | {{Quelle Salzburgs Synchronik}} | | {{Quelle Salzburgs Synchronik}} |
| | * Kirchenführer des Pfarrverbandes Pfarrwerfen-Werfen-Werfenweng | | * Kirchenführer des Pfarrverbandes Pfarrwerfen-Werfen-Werfenweng |
| − | * Augustin Jungwirth: ''Die Glocken und Glockengießer Salzburgs.'' In: ''Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde'' 75, 1935<!-- S. 11-32--> | + | * Augustin Jungwirth: "Die Glocken und Glockengießer Salzburgs." In: "[[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]" 75, 1935, S. 11–32 |
| | + | * [https://www.sn.at/salzburg/chronik/hohenwerfen-ns-vergangenheit-die-burg-aushaengeschild-186083092 www.sn.at], 16. Oktober 2025: Hohenwerfen stellt sich der NS-Vergangenheit: Die Burg war auch damals Aushängeschild |
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| | == Einzelnachweise == | | == Einzelnachweise == |
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