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Textersetzung - „Australien“ durch „Australien
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Helmut Pichler erlernte  in einem [[Tirol]]er Betrieb den Metzgerberuf und legte auch die Meisterprüfung hierfür ab. Er arbeitete danach sowohl im elterlichen Fleischhauereibetrieb in Gosau als auch in anderen Betrieben in Österreich, [[Deutschland]] (Hamburg) und der [[Schweiz]]. Er ist nicht verheiratet und hat noch keine Kinder.
 
Helmut Pichler erlernte  in einem [[Tirol]]er Betrieb den Metzgerberuf und legte auch die Meisterprüfung hierfür ab. Er arbeitete danach sowohl im elterlichen Fleischhauereibetrieb in Gosau als auch in anderen Betrieben in Österreich, [[Deutschland]] (Hamburg) und der [[Schweiz]]. Er ist nicht verheiratet und hat noch keine Kinder.
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Da er in seinem erlernten Beruf nicht die wahre Erfüllung finden konnte, beschloss er eines Tages für längere Zeit zu verreisen und machte sich aufs gerate Wohl auf nach Australien. Dort verdiente er als Metzger in Sydney das Geld für seine erste große Reise, die ihn durch Australien, Neuseeland, [[Indien]] und [[Nepal]] führte.
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Da er in seinem erlernten Beruf nicht die wahre Erfüllung finden konnte, beschloss er eines Tages für längere Zeit zu verreisen und machte sich aufs gerate Wohl auf nach [[Australien]]. Dort verdiente er als Metzger in Sydney das Geld für seine erste große Reise, die ihn durch [[Australien]], Neuseeland, [[Indien]] und [[Nepal]] führte.
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Von da an hat ihn das Reisefieber gepackt. Nach einem halben Jahr daheim ist er wieder nach Australien aufgebrochen, hat eine Zeit lang dort gearbeitet und mit dem verdienten Geld seine nächste Reise finanziert. Diese Art zu leben praktiziert er nun seit [[1982]] auf sämtlichen Kontinenten und bereiste dabei zirka 150 Länder.
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Von da an hat ihn das Reisefieber gepackt. Nach einem halben Jahr daheim ist er wieder nach [[Australien]] aufgebrochen, hat eine Zeit lang dort gearbeitet und mit dem verdienten Geld seine nächste Reise finanziert. Diese Art zu leben praktiziert er nun seit [[1982]] auf sämtlichen Kontinenten und bereiste dabei zirka 150 Länder.
    
Dazwischen war Helmut Pichler zehn Jahre lang immer wieder als Fleischhauer und Koch auf Luxusschiffen unterwegs und bereiste so alle Meere der Welt. Fünf Jahre verbrachte er auf russischen Expeditionsschiffen in der Arktis, wobei er zwei Mal mit dem größten Eisbrecher, der Welt, einem russischen mit 75 000 PS, zum Nordpol gefahren ist. Auch war er damit unzählige Male in der Antarktis, für ihn der schönste Platz der Welt. Die freundlichsten Leute der Welt, findet man seiner Meinung nach in der Mongolei. Er ist auch fasziniert von diesem Land und dem interessante Leben der Nomaden.
 
Dazwischen war Helmut Pichler zehn Jahre lang immer wieder als Fleischhauer und Koch auf Luxusschiffen unterwegs und bereiste so alle Meere der Welt. Fünf Jahre verbrachte er auf russischen Expeditionsschiffen in der Arktis, wobei er zwei Mal mit dem größten Eisbrecher, der Welt, einem russischen mit 75 000 PS, zum Nordpol gefahren ist. Auch war er damit unzählige Male in der Antarktis, für ihn der schönste Platz der Welt. Die freundlichsten Leute der Welt, findet man seiner Meinung nach in der Mongolei. Er ist auch fasziniert von diesem Land und dem interessante Leben der Nomaden.

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