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Beim [[Olympische Sommerspiele 1972 in München|Fackellauf des Olympischen Feuers]] für die Sommerspiele [[1972]] in [[München]] war Brötzner der Schlussläufer im [[Bundesland Salzburg]] und übergab das Feuer am [[Grenzübergang Freilassing]] an den ersten Läufer in der [[Bundesrepublik Deutschland]].
 
Beim [[Olympische Sommerspiele 1972 in München|Fackellauf des Olympischen Feuers]] für die Sommerspiele [[1972]] in [[München]] war Brötzner der Schlussläufer im [[Bundesland Salzburg]] und übergab das Feuer am [[Grenzübergang Freilassing]] an den ersten Läufer in der [[Bundesrepublik Deutschland]].
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[[1975]] nahm er erstmals an der Junioren-Weltmeisterschaft und ein Jahr darauf an der Junioren-Europameisterschaft teil. Mit 22 Jahren zählte er [[1979]] zu Österreichs besten Ringern und erkämpfte sich Siege bei den Großen Preisen von Italien, Griechenland und Österreich. Im selben Jahr errang er bei den Ringer-Weltmeisterschaften im US-amerikanischen San Diego den achten Platz und qualifizierte sich damit für die Olympischen Spiele von 1980 in Moskau. Dort unterlag er in der zweiten Runde dem späteren Olympiasieger im Weltergewicht (bis 74 kg) Valentin Raitschev aus Bulgarien.  
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[[1975]] nahm er erstmals an der Junioren-Weltmeisterschaft und ein Jahr darauf an der Junioren-Europameisterschaft teil. Mit 22 Jahren zählte er [[1979]] zu Österreichs besten Ringern und erkämpfte sich Siege bei den Großen Preisen von Italien, Griechenland und Österreich. Im selben Jahr errang er bei den Ringer-Weltmeisterschaften im US-amerikanischen San Diego den achten Platz und qualifizierte sich damit für die Olympischen Spiele von 1980 in Moskau. Dort unterlag er in der zweiten Runde dem späteren Olympiasieger im Weltergewicht (bis 74 kg) Valentin Raitschev aus [[Bulgarien]].  
    
[[1983]] beendete Bartl Brötzner seine internationale Karriere, blieb aber mit Unterbrechungen bis 2001 noch als Ringer beim AC Wals aktiv. Während seiner Laufbahn errang er neben mehreren Mannschaftsmeistertiteln mit der Walser Staffel elf österreichische Einzel-Meistertitel in der allgemeinen Klasse sowie fünf Jugend- und vier Juniorenmeistertitel.
 
[[1983]] beendete Bartl Brötzner seine internationale Karriere, blieb aber mit Unterbrechungen bis 2001 noch als Ringer beim AC Wals aktiv. Während seiner Laufbahn errang er neben mehreren Mannschaftsmeistertiteln mit der Walser Staffel elf österreichische Einzel-Meistertitel in der allgemeinen Klasse sowie fünf Jugend- und vier Juniorenmeistertitel.

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