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| | [[Datei:Johann Spatzenegger.jpg|thumb|Spatenstich 2006 für den Neubau des Seniorenwohnhauses in [[Seekirchen am Wallersee]], v. l.: Christian Wintersteller ([[gswb]]), Baumeister Klaus Hinteregger, [[Landesrat]] [[Walter Blachfellner]], [[Bürgermeister der Stadt Seekirchen am Wallersee|Bürgermeister]] [[Johann Spatzenegger]], Leonhard Santner (gswb) und [[Peter Altendorfer (Bürgermeister)|Peter Altendorfer]] ([[Vizebürgermeister]] von [[Seeham]])]] | | [[Datei:Johann Spatzenegger.jpg|thumb|Spatenstich 2006 für den Neubau des Seniorenwohnhauses in [[Seekirchen am Wallersee]], v. l.: Christian Wintersteller ([[gswb]]), Baumeister Klaus Hinteregger, [[Landesrat]] [[Walter Blachfellner]], [[Bürgermeister der Stadt Seekirchen am Wallersee|Bürgermeister]] [[Johann Spatzenegger]], Leonhard Santner (gswb) und [[Peter Altendorfer (Bürgermeister)|Peter Altendorfer]] ([[Vizebürgermeister]] von [[Seeham]])]] |
| − | Die '''Gemeinnützige Salzburger Wohnbaugesellschaft m.b.H.''' (gswb) ist ein Wohnbauunternehmen mit Firmensitz in der [[Stadt Salzburg]]. | + | Die '''Gemeinnützige Salzburger Wohnbaugesellschaft m.b.H.''' (gswb<ref>Eigenschreibweise seit ca. 2000 laut einer SN-Archiv-Recherche</ref>) ist ein Wohnbauunternehmen mit Firmensitz in der [[Stadt Salzburg]]. |
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| | == Eigentumsverhältnisse == | | == Eigentumsverhältnisse == |
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| | ==Geschichte== | | ==Geschichte== |
| | === Gründungsgeschichte === | | === Gründungsgeschichte === |
| − | Im [[Reich#Deutsches ReichDeutschen Reich]] wurden nach der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Machtergreifung im Mai 1933 die gewerkschaftseigenen Wohnungsunternehmen enteignet und der Deutschen Arbeitsfront unterstellt, die die einzelnen Unternehmen im Jahr [[1939]] jeweils in "[[Neue Heimat]]" umbenannte.<ref name="Wikipedia">[https://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Heimat Wikipedia-Artikel "Neue Heimat"]</ref><ref> Zum Folgenden siehe auch den Artikel "[[Neue Heimat]]".</ref> | + | Im [[Reich#Deutsches ReichDeutschen Reich]] wurden nach der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Machtergreifung im Mai 1933 die gewerkschaftseigenen Wohnungsunternehmen enteignet und der Deutschen Arbeitsfront unterstellt, die die einzelnen Unternehmen im Jahr [[1939]] jeweils in "[[Neue Heimat]]" umbenannte.<ref name="Wikipedia">[https://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Heimat Wikipedia-Artikel "Neue Heimat"]</ref><ref> Zum Folgenden siehe auch den Artikel "[[Neue Heimat]]"</ref> |
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| | Nach dem [[Anschluss]] [[Österreich]]s ([[1938]]) wurden solche Unternehmen auch Österreich gegründet, in Salzburg am [[27. Oktober]] [[1939]] (dieser Tag wird als Gründungsdatum der gswb betrachtet); die damals erdrückende Wohnungsnot war ausschlaggebend für diesen Schritt.<ref name="SN1989">[[Salzburger Nachrichten]], 15. Dezember 1989, Wohnrecht in Salzburg, [https://www.sn.at/archivsn?img=vVlJgH5%2B43qSHXGmw284jzCIfZ3i57iwecR%2Bh%2BVcrRP2YjKfdcF9T44O5ExLQUVH7VdglI19pWWVGayDUZzsR9EQx2aM3RJTxZfoP5f43GKr%2BFs23iGwvOrGVpJCTHOe&id1=19891215_29&q=%2522Engelbert%2520Fischer%2522#slide29 S. III (SN-Archivseite)]: Die GSWВ kann zum 50. Geburtstag eine beachtliche Bilanz ziehen: Wohnraum für 50.000 Menschen gebaut</ref> | | Nach dem [[Anschluss]] [[Österreich]]s ([[1938]]) wurden solche Unternehmen auch Österreich gegründet, in Salzburg am [[27. Oktober]] [[1939]] (dieser Tag wird als Gründungsdatum der gswb betrachtet); die damals erdrückende Wohnungsnot war ausschlaggebend für diesen Schritt.<ref name="SN1989">[[Salzburger Nachrichten]], 15. Dezember 1989, Wohnrecht in Salzburg, [https://www.sn.at/archivsn?img=vVlJgH5%2B43qSHXGmw284jzCIfZ3i57iwecR%2Bh%2BVcrRP2YjKfdcF9T44O5ExLQUVH7VdglI19pWWVGayDUZzsR9EQx2aM3RJTxZfoP5f43GKr%2BFs23iGwvOrGVpJCTHOe&id1=19891215_29&q=%2522Engelbert%2520Fischer%2522#slide29 S. III (SN-Archivseite)]: Die GSWВ kann zum 50. Geburtstag eine beachtliche Bilanz ziehen: Wohnraum für 50.000 Menschen gebaut</ref> |
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| − | In Österreich wurden die Neue-Heimat-Unternehmen nach dem Ende des [[Zweiten Weltkrieg]]s als sogenanntes "Deutsches Eigentum" von den Besatzungsmächten beschlagnahmt und im Staatsvertrag von [[1955]] der Republik Österreich zugesprochen.<ref name="neueheimattirol">Für Tirol (aber verallgemeinerbar): Neue Heimat Tirol: [http://www.neueheimattirol.at/artikel/10014/geschichte.aspx Ein Stück Tiroler Zeitgeschichte]</ref> Am 11. April 1949 wurde anlässlich einer Generalversammlung in Wien die „Neue Heimat“ zu einer österreichischen Gesellschaft mit der Republik Österreich als einziger Gesellschafterin erklärt..<ref name="SN1989/> In den [[1960er]]-Jahren wurden die Neue-Heimat-Unternehmen nach und nach veräußert, als Erwerber traten Länder und Großstädte auf.<ref name="neueheimattirol"/> Eines dieser Unternehmen war die "Neue Heimat", Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft in Salzburg, Gesellschaft mit beschränkter Haftung (kurz: Neue Heimat Salzburg), mit Sitz in Salzburg, [[Siebenstädterstraße]] 23.<ref> Bundesgesetz vom 27. Juni 1962, betreffend Veräußerung der Geschäftsanteile der Firma "Neue Heimat", Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft in Salzburg, Gesellschaft mit beschränkter Haftung (kurz: Neue Heimat Salzburg), mit Sitz in Salzburg, [[Siebenstädterstraße]] 23, [https://ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1962_170_0/1962_170_0.pdf BGBl. Nr. 170/1962]</ref> Im Juni [[1964]] erfolgte die Fusionierung der Neuen Heimat Salzburg mit der seinerzeitigen Salzburger Wohnsiedlungsgesellschaft zur Gemeinnützigen Salzburger Wohnbaugesellschaft m.b.H.<ref name="SN1989/> Seit diesem Zeitpunkt sind das Land Salzburg und die Stadtgemeinde Salzburg je zur Hälfte Eigentümer dieses Unternehmens.<ref name="SN1989/> | + | In Österreich wurden die Neue-Heimat-Unternehmen nach dem Ende des [[Zweiten Weltkrieg]]s als sogenanntes "Deutsches Eigentum" von den Besatzungsmächten beschlagnahmt und im Staatsvertrag von [[1955]] der Republik Österreich zugesprochen.<ref name="neueheimattirol">Für Tirol (aber verallgemeinerbar): Neue Heimat Tirol: [http://www.neueheimattirol.at/artikel/10014/geschichte.aspx Ein Stück Tiroler Zeitgeschichte]</ref> Am 11. April 1949 wurde anlässlich einer Generalversammlung in Wien die „Neue Heimat“ zu einer österreichischen Gesellschaft mit der Republik Österreich als einziger Gesellschafterin erklärt..<ref name="SN1989/> In den [[1960er]]-Jahren wurden die Neue-Heimat-Unternehmen nach und nach veräußert, als Erwerber traten Länder und Großstädte auf.<ref name="neueheimattirol"/> Eines dieser Unternehmen war die "Neue Heimat", Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft in Salzburg, Gesellschaft mit beschränkter Haftung (kurz: Neue Heimat Salzburg), mit Sitz in Salzburg, [[Siebenstädterstraße]] 23.<ref> Bundesgesetz vom 27. Juni 1962, betreffend Veräußerung der Geschäftsanteile der Firma "Neue Heimat", Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft in Salzburg, Gesellschaft mit beschränkter Haftung, [[Siebenstädterstraße]] 23, [https://ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1962_170_0/1962_170_0.pdf BGBl. Nr. 170/1962]</ref> |
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| | + | Am [[25. Juni]] [[1964]] wurde der seit Langem vorbereitete Zusammenschluss der im Besitz von Land und Stadt Salzburg befindlichen gemeinnützigen Wohnbauvereinigungen "Neue Heimat" (N. H.) und "Salzburger Wohn- und Siedlungsgesellschaft" (S.W.G.) vollzogen. Die Spitzenpositionen wurden entsprechend dem Parteiproporz besetzt: Geschäftsführer wurden die bisherigen Direktoren der Neuen Heimat, [[Mitglieder des Salzburger Gemeinderates|Gemeinderat]] [[Anton Fellinger]] ([[SPÖ]]) und [[Arbeiterkammer Salzburg|Arbeiterkammer]]-Vizepräsident [[Friedrich Lauer|Fritz Lauer]] ([[ÖVP]]). Die bisherigen Direktoren der SWG, Ing. Robert Pollak (ÖVP) und Brenner (SPÖ), wurden in der neuen Wohnbaugesellschaft Prokuristen.<ref>Salzburger Nachrichten, 26. Juni 1964, [https://www.sn.at/archivsn?img=WpSR9ac7TJSbG23TG%2Bib%2BEbsGpl0S9M5zPRvmege6e7wWQPBPq%2BTOfhurvrfJompWXkmBWPMH9nZIi%2FQFfWzwAJcJY9%2BkaEgyzIFeqjkTfVitRUTCLbVX0Uvg8gOYo1h&id1=19640626_07&q=%2522Gemeinn%25C3%25BCtzigen%2520Salzburger%2520Wohnbaugesellschaft%2522#slide7 S. 7 (SN-Archivseite)]: NH und SWG zusammengeschlossen. Land und Stadt fusionierten ihre beiden Wohnbaugesellschaften</ref> Seit dieser Fusionierung sind das Land Salzburg und die Stadtgemeinde Salzburg je zur Hälfte Eigentümer dieses Unternehmens.<ref name="SN1989/> |
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| | === Geschichte der Geschäftstätigkeit === | | === Geschichte der Geschäftstätigkeit === |
| − | Ein besonderer Wohnbaubedarf entstand im kurz vor der Gründung der Neuen Heimat Salzburg begonnenen [[Zweiten Weltkrieg]] durch die Umsiedlung außerhalb der Reichsgrenzen lebender deutschsprachiger Volksgruppen, die zumindest vorübergehend in neuen Siedlungen untergebracht wurden. Die erste dieser Gruppen waren [[Südtiroler]], die in [[Südtiroler-Siedlung]]en einzogen<ref>Vgl. die Artikel [[Südtiroler-Siedlung]] und [[Volksdeutsche]]</ref>. Trotz aller Schwierigkeiten, die in den Kriegsjahren überwunden werden mussten – es fehlte sowohl an Arbeitskräften als auch an Baumaterial – konnte die „Neue Heimat“ bis 1945 185 Häuser mit 855 Wohnungen errichten.<ref name="SN1989/> | + | Ein besonderer Wohnbaubedarf entstand im kurz vor der Gründung der Neuen Heimat Salzburg begonnenen [[Zweiten Weltkrieg]] durch die Umsiedlung außerhalb der Reichsgrenzen lebender deutschsprachiger Volksgruppen, die zumindest vorübergehend in neuen Siedlungen untergebracht wurden. Die erste dieser Gruppen waren [[Südtiroler]], die in [[Südtiroler-Siedlung]]en einzogen<ref>Vgl. die Artikel [[Südtiroler-Siedlung]] und [[Volksdeutsche]]</ref>. Trotz aller Schwierigkeiten, die in den Kriegsjahren überwunden werden mussten – es fehlte sowohl an Arbeitskräften als auch an Baumaterial – konnte die "Neue Heimat" bis 1945 185 Häuser mit 855 Wohnungen errichten.<ref name="SN1989/> |
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| | Nach dem Kriegsende stieg der Wohnbaubedarf durch die vom [[Bomben auf Salzburg|Bombenkrieg]] hinterlassenen Zerstörungen und den Zustrom von Flüchtlingen und [[Volksdeutsche|Vertriebenen]] an; die rasche Wiederherstellung zerstörten Wohnraumes, die Bewältigung der Barackenabsiedlungsprogramme und schließlich die Errichtung zusätzlicher Wohnobjekte zu günstigen Bedingungen waren vorrangige Zielsetzungen des Wohnbaus<ref name="neueheimattirol"/>. | | Nach dem Kriegsende stieg der Wohnbaubedarf durch die vom [[Bomben auf Salzburg|Bombenkrieg]] hinterlassenen Zerstörungen und den Zustrom von Flüchtlingen und [[Volksdeutsche|Vertriebenen]] an; die rasche Wiederherstellung zerstörten Wohnraumes, die Bewältigung der Barackenabsiedlungsprogramme und schließlich die Errichtung zusätzlicher Wohnobjekte zu günstigen Bedingungen waren vorrangige Zielsetzungen des Wohnbaus<ref name="neueheimattirol"/>. |
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| − | Im Jahr [[1964]] verfügte die gswb über 5366 Verwaltungseinheiten – eine Zahl die sich bis zum Jahr [[1984]] auf 15 809Verwaltungseinheiten verdreifachte; im Jahr 1984 betrug die Bilanzsumme 579 Mio., im Jahr 1984 4 299 Mio. [[Schilling]].<ref>Salzburger Nachrichten, 17. Juli 1985, [https://www.sn.at/archivsn?img=RltN8PC6rIyB0QORHWD6cCPi8ilMhQe8mFEEX03UOcBWHzPDJ9ShaL1NhdVQ82AzReHvQNegnnWz8%2Bg%2F1PNz4opxMEsyE208ZfE5r%2BVWQzV011gzM7CqGdzu0cg%2FUgW%2F&id1=19850716_20&q=Gesch%25C3%25A4ftsf%25C3%25BChrer%2520GSWВ%2520#slide20 S. 6 (SN-Archivseite)]: Ruhestand</ref> | + | Im Jahr [[1964]] verfügte die gswb über 5366 Verwaltungseinheiten – eine Zahl, die sich bis zum Jahr [[1984]] auf 15 809 Verwaltungseinheiten verdreifachte; im Jahr 1984 betrug die Bilanzsumme 579 Mio., im Jahr 1984 4 299 Mio. [[Schilling]].<ref>Salzburger Nachrichten, 17. Juli 1985, [https://www.sn.at/archivsn?img=RltN8PC6rIyB0QORHWD6cCPi8ilMhQe8mFEEX03UOcBWHzPDJ9ShaL1NhdVQ82AzReHvQNegnnWz8%2Bg%2F1PNz4opxMEsyE208ZfE5r%2BVWQzV011gzM7CqGdzu0cg%2FUgW%2F&id1=19850716_20&q=Gesch%25C3%25A4ftsf%25C3%25BChrer%2520GSWВ%2520#slide20 S. 6 (SN-Archivseite)]: Ruhestand</ref> |
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| | Die betriebswirtschaftliche Kennzahlen zeigen folgende jüngere Entwicklung zum jeweiligen Jahresende:<ref>Laut Vorversionen dieses Artikels für 2006 bis 2020 und teilweise 2021 – <br>2006: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinn%C3%BCtzige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&oldid=38718 Version vom 12. Oktober 2007], 2008: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinnützige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&type=revision&diff=181469&oldid=38718 Version vom 24. Dezember 2010], 2010: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinnützige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&type=revision&diff=191870&oldid=181469 Version vom 23. Februar 2011], 2014: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinnützige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&type=revision&diff=369529&oldid=280959 Version vom 27. Juli 2015], 2016: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinnützige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&type=revision&diff=456523&oldid=280959 Version vom 24. Oktober 2016], 2017: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinnützige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&type=revision&diff=779742&oldid=540549 Version vom 9. Oktober 2018], 2018: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinnützige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&type=revision&diff=1162504&oldid=779742 Version vom 13. August 2019], 2019: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinnützige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&type=revision&diff=1499446&oldid=1162504 Version vom 2. September 2020 (lt mail 2.9.2020)], 2020: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinnützige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&type=revision&diff=1815548&oldid=1797586 Version vom 12. Oktober 2021 (aktualisiert lt mail)], 2021: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinnützige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&type=revision&diff=1986955&oldid=1815548 Version vom 1. September 2022] –, <br>sonst ab 2021 die jeweilige Fassung de Website der gswb: Für 2023: [https://web.archive.org/web/20241210124131/https://www.gswb.at/ueber-uns/ Stand Februar 2024], für 2024: [https://www.gswb.at/ueber-uns/ Stand September 2025]</ref> | | Die betriebswirtschaftliche Kennzahlen zeigen folgende jüngere Entwicklung zum jeweiligen Jahresende:<ref>Laut Vorversionen dieses Artikels für 2006 bis 2020 und teilweise 2021 – <br>2006: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinn%C3%BCtzige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&oldid=38718 Version vom 12. Oktober 2007], 2008: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinnützige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&type=revision&diff=181469&oldid=38718 Version vom 24. Dezember 2010], 2010: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinnützige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&type=revision&diff=191870&oldid=181469 Version vom 23. Februar 2011], 2014: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinnützige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&type=revision&diff=369529&oldid=280959 Version vom 27. Juli 2015], 2016: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinnützige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&type=revision&diff=456523&oldid=280959 Version vom 24. Oktober 2016], 2017: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinnützige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&type=revision&diff=779742&oldid=540549 Version vom 9. Oktober 2018], 2018: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinnützige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&type=revision&diff=1162504&oldid=779742 Version vom 13. August 2019], 2019: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinnützige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&type=revision&diff=1499446&oldid=1162504 Version vom 2. September 2020 (lt mail 2.9.2020)], 2020: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinnützige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&type=revision&diff=1815548&oldid=1797586 Version vom 12. Oktober 2021 (aktualisiert lt mail)], 2021: [https://www.sn.at/wiki/index.php?title=Gemeinnützige_Salzburger_Wohnbaugesellschaft&type=revision&diff=1986955&oldid=1815548 Version vom 1. September 2022] –, <br>sonst ab 2021 die jeweilige Fassung de Website der gswb: Für 2023: [https://web.archive.org/web/20241210124131/https://www.gswb.at/ueber-uns/ Stand Februar 2024], für 2024: [https://www.gswb.at/ueber-uns/ Stand September 2025]</ref> |
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| | === Geschäftsführer === | | === Geschäftsführer === |
| − | Geschäftsführer der Gesellschaft waren bisher:
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| | * Kaufmännische Geschäftsführer: | | * Kaufmännische Geschäftsführer: |
| | ** [[1964]]–1985: [[Friedrich Lauer]] | | ** [[1964]]–1985: [[Friedrich Lauer]] |
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| | ** [[2003]]–2020: [[Christian Wintersteller (Jurist)|Christian Wintersteller]] | | ** [[2003]]–2020: [[Christian Wintersteller (Jurist)|Christian Wintersteller]] |
| | * Technische Geschäftsführer: | | * Technische Geschäftsführer: |
| − | ** [[1966]]–1983: [[Helmut Till]] | + | ** [[1964]]–[[1965]]: [[Anton Fellinger]] |
| − | ** [[1984]]–2003<sup>?</sup>: Ing. [[Franz Wollner]] | + | ** [[1966]]–[[1983]]: [[Helmut Till]] |
| | + | ** [[1984]]–[[1990]]: [[Franz Wollner]] |
| | + | ** [[1991]]–[[2002]]: [[Johann Sandri]] |
| | ** [[2003]]–2010: [[Leonhard Santner]] | | ** [[2003]]–2010: [[Leonhard Santner]] |
| | ** [[2010]]–2020: [[Bernhard Kopf]] | | ** [[2010]]–2020: [[Bernhard Kopf]] |
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| | ** [[2020]]–2024: [[Peter Rassaerts]] | | ** [[2020]]–2024: [[Peter Rassaerts]] |
| | ** seit [[2024]]: [[Ferdinand Hochleitner]] | | ** seit [[2024]]: [[Ferdinand Hochleitner]] |
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| | ==Kontakt== | | ==Kontakt== |
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