Das [[Corona Pandemie|Coronajahr]] [[2020]] bescherte dem Verkehrsverbund einen finanziellen Verlust von 11,8 Millionen Euro bei den Ticketeinnahmen. Um 65 Prozent waren die Passagierzahlen in Bussen und Zügen zurückgegangen. 4,5 Millionen Euro davon entfielen auf die ÖBB-Angebote, die in Salzburg mit S-Bahn und diversen Bussen im Einsatz waren. Doch der Verkehrsverbund als 100-Prozent-Tochtergesellschaft des [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Landes Salzburg]] ist in seinen Verträgen ein "Bruttobesteller". Und damit bleibt auch der Verlust zur Gänze beim SVV bzw. letztlich beim Land hängen. Wären die verbilligten Jahrestickets nicht so gut verkauft worden, wäre der Verlust noch um einiges höher gewesen und wohl bei 16 Millionen Euro zu liegen gekommen, heißt es von Land und SVV.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/politik/viel-weniger-fahrgaeste-elf-millionen-euro-verlust-fuer-den-salzburger-verkehrsverbund-99531193 www.sn.at], 9. Februar 2021</ref> | Das [[Corona Pandemie|Coronajahr]] [[2020]] bescherte dem Verkehrsverbund einen finanziellen Verlust von 11,8 Millionen Euro bei den Ticketeinnahmen. Um 65 Prozent waren die Passagierzahlen in Bussen und Zügen zurückgegangen. 4,5 Millionen Euro davon entfielen auf die ÖBB-Angebote, die in Salzburg mit S-Bahn und diversen Bussen im Einsatz waren. Doch der Verkehrsverbund als 100-Prozent-Tochtergesellschaft des [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Landes Salzburg]] ist in seinen Verträgen ein "Bruttobesteller". Und damit bleibt auch der Verlust zur Gänze beim SVV bzw. letztlich beim Land hängen. Wären die verbilligten Jahrestickets nicht so gut verkauft worden, wäre der Verlust noch um einiges höher gewesen und wohl bei 16 Millionen Euro zu liegen gekommen, heißt es von Land und SVV.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/politik/viel-weniger-fahrgaeste-elf-millionen-euro-verlust-fuer-den-salzburger-verkehrsverbund-99531193 www.sn.at], 9. Februar 2021</ref> |