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[[Datei:Partezettel für Antonia Spängler, geb. Lürzer.jpg|thumb|Parte von Antonia Spängler]]
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[[Datei:Kobler-Spängler-Briefe 1861.jpg|thumb|Undatiertes Foto der Mutter Antonia Spängler mit den beiden Söhnen [[Franz II. Xaver Gregor Spängler|Franz Xaver Gregor]] und [[Otto Spängler|Otto]].]]
[[Datei:Kobler-Spängler-Briefe 1861.jpg|thumb|left|Undatiertes Foto der Mutter Antonia Spängler mit den beiden Söhnen [[Franz II. Xaver Gregor Spängler|Franz Xaver Gregor]] und [[Otto Spängler|Otto]].]]
   
'''Maria Antonia Catharina Spängler''', geborene ''[[Lürzer von Zechenthal]]'', auch ''Maria Anthonia, Antonia, Toni'' genannt (* [[16. April]] [[1803]] in [[Hallein]]<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/hallein/TFBVIII/?pg=113 Taufbuch der Pfarre Hallein, Band VIII, S. 107.]</ref>; † [[15. März]] [[1882]] in der [[Stadt Salzburg]]<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/STBVII/?pg=236 Sterbebuch der Dompfarre Salzburg, Band VII, S. 233.]</ref>) war eine Salzburger Unternehmerin.
 
'''Maria Antonia Catharina Spängler''', geborene ''[[Lürzer von Zechenthal]]'', auch ''Maria Anthonia, Antonia, Toni'' genannt (* [[16. April]] [[1803]] in [[Hallein]]<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/hallein/TFBVIII/?pg=113 Taufbuch der Pfarre Hallein, Band VIII, S. 107.]</ref>; † [[15. März]] [[1882]] in der [[Stadt Salzburg]]<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/STBVII/?pg=236 Sterbebuch der Dompfarre Salzburg, Band VII, S. 233.]</ref>) war eine Salzburger Unternehmerin.
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Auffallend (für uns heute), aber wohl zeittypisch sind ihre Frömmigkeit und ihre Sparsamkeit. Antonia Spängler ist sicherlich nicht geizig, sie rechnet aber mit jedem Gulden und hält den Sohn Franz zum Sparen an. Dabei fließen der Familie über August [[Spängler]] offenbar aus der Beteilung an der "Franz Spängler'sche Tuch- und Seidenhandlung" am Marktplatz ([[Alter Markt]] Nr. 2, nach 1893 dann Gehmacherhaus, dem früheren [[Spänglerhaus]]), Einnahmen zu, die den Berechnungen in den [[Kobler-Spängler-Briefe]]n vom Jänner und vom Februar 1872 nach nicht unbedeutend sind. Größere Summen verwaltet [[Otto Spängler]] über Aktienkäufe und entsprechende Ausschüttungen ("Coupons"); seine Abrechnungen weisen jeden Kreuzer nach.
 
Auffallend (für uns heute), aber wohl zeittypisch sind ihre Frömmigkeit und ihre Sparsamkeit. Antonia Spängler ist sicherlich nicht geizig, sie rechnet aber mit jedem Gulden und hält den Sohn Franz zum Sparen an. Dabei fließen der Familie über August [[Spängler]] offenbar aus der Beteilung an der "Franz Spängler'sche Tuch- und Seidenhandlung" am Marktplatz ([[Alter Markt]] Nr. 2, nach 1893 dann Gehmacherhaus, dem früheren [[Spänglerhaus]]), Einnahmen zu, die den Berechnungen in den [[Kobler-Spängler-Briefe]]n vom Jänner und vom Februar 1872 nach nicht unbedeutend sind. Größere Summen verwaltet [[Otto Spängler]] über Aktienkäufe und entsprechende Ausschüttungen ("Coupons"); seine Abrechnungen weisen jeden Kreuzer nach.
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[[Datei:Partezettel für Antonia Spängler, geb. Lürzer.jpg|thumb|Parte von Antonia Spängler]]
    
[[1839]] wurde Franz Spängler "Handlungs-Spediteur" in Salzburg. Sie wohnten im Haus "Nr. 48", heute [[Mozartplatz (Stadt Salzburg)|Mozartplatz]] 4, in dem schönen "Duregger-Haus" [[Antretterhaus]] (Bankhauslinie [[Spängler]]). Später wohnte sie mit den beiden Söhnen im Rückgebäude zum [[Azwangerhaus]], heute [[Universitätsplatz]] Nr. 11.<ref>vgl. [[Kobler-Spängler-Briefe]], Brief vom 7. bis 10. August 1853.</ref> Im März 1876 zog sie wieder in eine eigene Wohnung im "Dureggerhaus", in dem auch ihr Sohn Otto mit der Familie wohnte.
 
[[1839]] wurde Franz Spängler "Handlungs-Spediteur" in Salzburg. Sie wohnten im Haus "Nr. 48", heute [[Mozartplatz (Stadt Salzburg)|Mozartplatz]] 4, in dem schönen "Duregger-Haus" [[Antretterhaus]] (Bankhauslinie [[Spängler]]). Später wohnte sie mit den beiden Söhnen im Rückgebäude zum [[Azwangerhaus]], heute [[Universitätsplatz]] Nr. 11.<ref>vgl. [[Kobler-Spängler-Briefe]], Brief vom 7. bis 10. August 1853.</ref> Im März 1876 zog sie wieder in eine eigene Wohnung im "Dureggerhaus", in dem auch ihr Sohn Otto mit der Familie wohnte.
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[[Kategorie:Person (Hallein)]]
 
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[[Kategorie:Unternehmer]]
 
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[[Kategorie:Hallein]]
 
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[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
 
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]

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