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Seit den 1920er Jahren bis [[1935]] war [[Rudolf Löwy]] Präsident der Kultusgemeinde. Ihm folgte von 1935 bis [[1938]] sein Sohn [[Otto Löwy]].  
 
Seit den 1920er Jahren bis [[1935]] war [[Rudolf Löwy]] Präsident der Kultusgemeinde. Ihm folgte von 1935 bis [[1938]] sein Sohn [[Otto Löwy]].  
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[[Marko Feingold]] wurde am [[17. Juni]] [[1946]] für kurze Zeit Präsident der Kultusgemeinde. Mitte der 1980er Jahre kehrte er in die Funktion zurück und hatte diese bis 2019 inne, im März [[2019]] übernahm seine Frau [[Hanna Feingold]] diese Aufgabe. [[2023]] folgte ihr in dieser Funktion [[Elie Rosen], der bereits die jüdische Gemeinde von Graz leitete.
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[[Marko Feingold]] wurde am [[17. Juni]] [[1946]] für kurze Zeit Präsident der Kultusgemeinde. Mitte der 1980er Jahre kehrte er in die Funktion zurück und hatte diese bis 2019 inne, im März [[2019]] übernahm seine Frau [[Hanna Feingold]] diese Aufgabe. [[2023]] folgte ihr in dieser Funktion [[Elie Rosen]], der bereits die jüdische Gemeinde von Graz leitete.
    
Das Gebetshaus der Gemeinde ist die [[Salzburger Synagoge]] in der [[Lasserstraße]], die bereits [[1901]] erbaut wurde und nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] erst [[1968]] wieder eingeweiht werden konnte. Die Gemeinde verfügt heute als einzige Provinzegemeinde außerhalb von Wien auch über ein eigenes Ritualbad (Mikwah), das unmittelbar an die Synagoge angrenzt. Derzeit laufen Vorbereitungen für die Generalsanierung des Syngagogengebäudes, die 2026 abgeschlossen werden soll.  
 
Das Gebetshaus der Gemeinde ist die [[Salzburger Synagoge]] in der [[Lasserstraße]], die bereits [[1901]] erbaut wurde und nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] erst [[1968]] wieder eingeweiht werden konnte. Die Gemeinde verfügt heute als einzige Provinzegemeinde außerhalb von Wien auch über ein eigenes Ritualbad (Mikwah), das unmittelbar an die Synagoge angrenzt. Derzeit laufen Vorbereitungen für die Generalsanierung des Syngagogengebäudes, die 2026 abgeschlossen werden soll.