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Dr. med. '''Paul Grießmayr''' auch Griesmayr oder Grießmayer (* [[20. Jänner]] [[1788]] in Tulfes in Tirol<ref>MF 0645-08_Tulfes, Rinn - Taufbuch 2 + Index_1784-_1868_0005</ref>; † [[1850]] Attnang) war Gemeindearzt bzw. Patrimoinalgerichtsarzt in Kitzbühel <ref>Schematismus der Provinz Tyrol und Vorarlberg, für das Jahr 1926, 327.</ref> und [[Bezirksärzte in Mittersill|Bezirksarzt]] in [[Mittersill]].  
 
Dr. med. '''Paul Grießmayr''' auch Griesmayr oder Grießmayer (* [[20. Jänner]] [[1788]] in Tulfes in Tirol<ref>MF 0645-08_Tulfes, Rinn - Taufbuch 2 + Index_1784-_1868_0005</ref>; † [[1850]] Attnang) war Gemeindearzt bzw. Patrimoinalgerichtsarzt in Kitzbühel <ref>Schematismus der Provinz Tyrol und Vorarlberg, für das Jahr 1926, 327.</ref> und [[Bezirksärzte in Mittersill|Bezirksarzt]] in [[Mittersill]].  
 
[[Datei:Kitzbichl.jpg|mini|Der Strangel-Kaffe kann nicht zu oft empfohlen werden]]
 
[[Datei:Kitzbichl.jpg|mini|Der Strangel-Kaffe kann nicht zu oft empfohlen werden]]
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Der folgende Beitrag folgt einem Ausschnitt aus dem Artikel „ ,Medizinische Mobilität' am Beispiel des Physikats Mittersill" von [[Eva Heitzinger-Weiser]], der 2024 in dem Band "Reise in den Pinzgau. Eine Kulturgeschichte zwischen Saumhandel und Urlaubsdestination" erschienen ist.<ref>Eva Heitzinger-Weiser, „Medizinische Mobilität“ am Beispiel des Physikats Mittersill, in: Martin Knoll / Peter F. Kramml / Alfred Stefan Weiß, Hg., Reise in den Pinzgau. Eine Kulturgeschichte zwischen Saumhandel und Urlaubsdestination, Bd. 23 „Salzburg Studien“, Salzburg 2024, 292-316.</ref>
    
== Schulzeit ==
 
== Schulzeit ==
Geboren am 20. Jänner 1788 in Tulfes in Tirol. Die Eltern sind der Zimmermann und Bauer Thomas Griesmayr und Maria Klingenschmidin.
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Grießmayr wurde  am 20. Jänner 1788 in Tulfes in Tirol geboren. Seine Eltern waren der Zimmermann und Bauer Thomas Griesmayr und Maria Klingenschmidin.
    
Die "akademische Karriere" ist ihm nicht in die Wiege gelegt, dennoch 1810 schließt er das des Gymnasiums in Innsbruck ab und erreicht in der Ober-Gymnasial-Klasse 22jährig den 13. Platz.<ref>Verzeichniß aller Studierenden; welche an der königl. Studienanstalt zu Innsbruck aus den Lehrgegenständen des vaterländischen Studienplanes was immer für einen Fortgang gemacht, oder öffentliche Preise erhalten haben, Nebst der Rechenschafts-Rede über diese Studienanstalt, 1810.</ref>
 
Die "akademische Karriere" ist ihm nicht in die Wiege gelegt, dennoch 1810 schließt er das des Gymnasiums in Innsbruck ab und erreicht in der Ober-Gymnasial-Klasse 22jährig den 13. Platz.<ref>Verzeichniß aller Studierenden; welche an der königl. Studienanstalt zu Innsbruck aus den Lehrgegenständen des vaterländischen Studienplanes was immer für einen Fortgang gemacht, oder öffentliche Preise erhalten haben, Nebst der Rechenschafts-Rede über diese Studienanstalt, 1810.</ref>

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